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Bundesverband der Textilwirtschaft verleiht Goldenes Hemd an Wirtschaftsminister Altmaier für seine jahrelange Unterstützung +++
Wir der Geschäftsführer am Abend mitteilte, begründete der Verband die Entscheidung: "Der Minister braucht jede Menge Stoff für seine Klamotten, dazu braucht es ein ganzes Baumwollfeld oder eine Riesenschafherde Material. Das hat zu einem Umsatzwachstum von 20 Prozent in unserem Bereich geführt. Altmaier ist ein würdiger Preisträger."
Eilmeldung: Grüne beschließen, das "W-Wort" aus dem Grundgesetz zu streichen
+++ "Das W-Wort steht für Wahlen und Wahlen gefährden die Demokratie, weil sie rassistisch sind, weil sie die unterlegenen Parteien benachteiligen. Daher müssen wir das W-Wort aus dem Grundgesetz eliminieren", so Kathrin Goering-Goebbels am Abend im ZZ-Talk ZZ-direkt. "Wir haben ja schon eine Partei, die weiß, was für alle Hierseienden das beste ist, das W-Wort hilft hier nicht mehr", so KGG weiter.
Der Reichstag war schon einmal verhüllt. Die Entfernung der Hülle war ein Fehler, der heute nicht mehr gemacht wird, weil Deutschland weiter ist. Als Gegenstand hat das Gebäude den virenverträglichen und klimabereinigten Abstand von 40.000km zu sich selbst. Damit sich der Abstand um höchstens 1.5cm verringert, ist das Abstandsziel in die Programme aufgenommen worden.
Wirtschafts-News
Gerissene Glieder in den Lieferketten: Nicht nur Mikrochips, Sand, Kunststoff und Holz werden knapp, sondern auch Scherze jeglicher Qualität. Ein Sprecher des Dachverbands der deutschen Witzindustrie: „Das untere Witzsegment ist bereits Mitte 2020 weggebrochen, als der Highperformer Fips Asmussen seinen letzten Kalauer riss. Auch im mittleren Segment, z. B. mit Kanzlerinnenparodien, ist seit Jahren kaum noch Geld zu verdienen. Coronawitze will schon lange keiner mehr hören, und vom hohen Segment des leicht angedeuteten Untergrundscherzes kann keiner in der Branche leben. Selbst Premium-Negerwitze sind mittlerweile unverkäuflich und verursachen hohe Lagerkosten. Stabil ist nach wie vor nur der Kinder-und Jugendbereich, z. B. Scherzartikel wie die Klassiker Furzkissen oder Kacki. Aber die werden längst im Ausland produziert.“
Wir (!) müssen die Klimapolitik mit dem Antisemitismus verbinden, nur deshalb bin ich in die Politik gegangen - für einen zuverlässigen linken ökologischen Klimaantisemitismus.
Auf uns Linke ist halt einfach Verlass. Alles ist schon seit Jahren bekannt.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. September 2026
Kanzlerin mit klarer Ansage: «Wiedervereinigung muss rückgängiggemacht werden»
Nach dem Komplettausfall von Friedrich Merz ist Angela Merkel wieder amtierende Bundeskanzlerin. Als solche nimmt sie das Heft des Handelns wieder in die Hände und greift durch. «Das ist die Entschlossenheit, die unser Land braucht», heißt es aus der Pressestelle.
Die Umfragewerte für die CDU bewegen sich in die Richtung, wo sie eine klare Sprache sprechen.
Abscheuliches im Netz: Abscheuverbreiter bezeichnet Mannigfaltigkeit als hybriden Angriff
Die Durchsuchung kam zwar in der Frühe, aber immer noch zu spät, als die Abscheubotschaft schon verbreitet war. «Wir brauchen ein Frühwarnsystem, bei dem die Klarnamen sofort überprüft werden», fordert Ursula von der Leyen angesichts solcher Ungeheuerlichkeiten.
Entbürokratisierung bei Grundsicherung: Koranvorlesen wird als Mitwirkung anerkannt
Die Mitwirkungspflichten stellen auch für die vielen Vollbeschäftigten in den zuständigen Stellen eine Herausforderung dar. «Wir können gar nicht alle Kontrollen stemmen», lautet die häufigste Klage. Lars Klingbeil und Bärbel Bas haben Abhilfe geschaffen, was sich positiv auf Stimmung und Ergebnisse auswirken dürfte.
Am Kapitalismus sind nicht nur die Kapitalisten schuld
Es ist wohlfeil, für alles zu Recht dem Kapitalismus die Schuld zu geben, wenn damit die Schuld auf die Kapitalisten abgewälzt wird. Zur Wahrheit gehört, dass Arbeiter in der Strombranche willige Helfer sind, ebenso wie die Verkäuferinnen an der Kasse oder der Gemüsehändler neben der Ecke. Doch dahinter stecken die Kunden, die entweder Geld ausgeben oder anhäufen. Sie alle sind in Haftung zu nehmen.
Osama bin Laden beklagt Stigmatisierung als Klimaschädling
«Ich bekomme Drohungen», beklagt Aktivist Osama bin Laden gegenüber der ZZ. Besonders schmerzt ihn die Rhetorik. «In den sozialen Netzwerken fallen alle Hemmungen, wir brauchen Verbote für Jugendliche», so sein Fazit. Auch inhaltlich stellt er die Kritiker: «Die Feuerwehr hat mehr CO2 ausgestoßen als die Flugzeuge und die brennenden Türme, und Gebäude 5 wäre sowieso eingestürzt», davon ist er überzeugt.