Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Stuttgarts grüner OB Fritz Kuhn rüstet die Polizei der Stadt nach den Party- und Eventwochenenden endlich zeitgemäß aus und hat für zwei Hundertschaften sogenannte Arrest-Strampler mit eingebauter Windel gegen das Einnässen in Stresssituationen geordert.
Jetzt ist also Hadmut Danisch dran: Die anonyme, feige, linksextremistische "Antifa"-Bande hat sein Mietshaus beschmiert und Steckbriefe mit seinem Konterfei nebst "Aufklärungtext" (im Sinne von: ein Rechter treibt in Ihrer Nähe sein Unwesen) in die Briefkästen der Nachbarn gesteckt. Also das übliche feige Mobbing-Prozedere,um die Nachbarn zu verunsichern und auzuhetzen, den Vermieter zur Kündigung zu bewegen und seinen Arbeitgeber zur Entlassung zu zwingen. Der nackte Terror mal wieder.
Hadmut Danisch wehrt sich natürlich und schreibt ganz zuletzt:
"Nachtrag: Sollte mir etwas zustoßen, dann wisst ihr jetzt, woher es kommt."
So weit sin wir schon wieder in Deutschland gekommen.
Biden ist doch nur ein Strohmann für seine schwarze Vizepräsidentin. Sobald er im Amt ist, tritt er wegen seinem hohen Alter, drohender Demenz oder sowas in der Art zurück, und dann kann die Frau ungebremst durchregieren so wie hier.
Oder sind das jetzt nur Verchwörungstheorieen, die ich in irgendwelchen rechten Zirkeln aufgeschnappt habe?
Jedenfalls ist die Seite wieder super. Am besten gefallen mir die antikommunistischen Tendenzen in der Bundeswehr und die pluralistische Staats-Werbung. Zwei aktuelle Themen, die es wirklich in sich haben und die das ganze Elend der aktuellen politischen Lage in Deutschland repräsentieren (oder zumindest das halbe).
Der Filmförderungsfilmfilm wird offentlich ein "Titanic"-Remake, aber mit dem Hengameh und Roberto Blanco als Liebespaar, das alle Rassen- und Geschlechtergrenzen sprengt und in einem Biodiesel-betriebenen Schiff klimaneutral unterwegs ist. Und den Eisberg spielt Claudia Roth.
Antwort: Ein Remake der Titanic-Redaktion.
Seite 3230
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026
Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.
Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.
Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.
Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.
Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.