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zu Seite 1855 


          Seite 323          

@@
13.10.25
Seite 1774

 

Die Wartungskosten steigen schnell
bei Brillengläsern XXL,
denn man verbraucht bei Frost und Eis
Scheibenfrostschutz literweis.

 

@
13.10.25
Seite 1774

 

Die Brille belastet ungebrochen
die Nasen- sowie Wangenknochen
und bietet so stabil auf Schritt und Tritt
nur Grünen Panoramablick.

 

Nachtgedanken
13.10.25
Seite 1774

 

Da hab ich bei der guckenden Grünen doch tatsächlich auf den ersten Leseblick "Martyrium" und nicht "Mysterium" gelesen.

 

Shitholes on the seabed
13.10.25
Seite 1773

 

Eine gute Nachricht, dass Hamburg (endlich) im Meer versinkt.
Noch besser, wenn Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Gelsenkirchen, Herdecke usw. rasch folgen.

 

Erste Ergebnisse
12.10.25
Seite 1774

 

Ede ist vermutlich Glaser, kein Optiker.

 

Eben der
12.10.25
Seite 1774

 

Naja..gut..war der Nacktflopmarkt...

 

Werter Herr Ganoven-Ede
12.10.25
Seite 1774

 

Sind Sie sicher, daß es nicht der Flopmarkt war ?

 

Ganoven-Ede
12.10.25
Seite 1774

 

War ich selber auf'm Schwatzmarkt.

 

Aktenzeichen ZZ ungelöst
12.10.25
Seite 1774

 

Wer hat ihr diese Brille verkauft ?

 

Henriette Held
12.10.25
Seite 1774

 

Tja, mein Geheimnis ist, ich schaue wie ein Auto - aber voll in E!

 

          Seite 323          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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