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Merkelokratie
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zu Seite 1893 


          Seite 3221          

Familienzusammenführung
22.01.21
Seite 1034

 

Laschetumba bringt 16 Sultaninen mit.
Merkel könnte als Ost-Rosine dazustoßen.
Sagen Sie jetzt bitte nichts, kleines Ferkel.

 

Grobkorn
22.01.21
Seite 1034

 

Überraschende Konkurrenz!

Idi Armin Dada Oumee Laschetumba, Schrumpfkopf- und Tellerlippenhändler aus Uganda, behauptet, Afrika-Cousin des neuen CDU-Vorsitzenden zu sein und hat bereits Antrag auf Familienzusammenführung im Homeland NRW gestellt.

Damit ist klar: Einer von beiden wird Kanzlerkandidat!

 

Petra Altemaisie
22.01.21
Seite 1034

 

Weil es demzufolge auch rassistisch ist, das Licht
einzuschalten, rationiere ich den Strom.

 

<>
22.01.21
Seite 1034

 

damnatio? abolitio?
Ich kann leider kein Griechisch.
Aber russisch.

 

Die Staatsministelnde informiert
22.01.21
Seite 1034

 

Annette Widdivers-Mauz will die Begrüßungsformel
"Guten Tag" verbieten. Wer sich so äußere, grenze
die Nacht aus. Und da die Nacht eher mit dem
Dunklen assoziiert werde, sei der Begriff
"Guten Tag" eindeutig rassistisch.
Stattdessen solle man sich mit "Zudummdu" begrüßen,
in Erinnerung an einen Freiheitskämpfer/m/w/d,
der sich nicht auf eine Tageszeit beschränken
lasse und mehr Anerkennung für Politikendelnde
zum Ausdruck bringe.

 

Neue Studie beweist
22.01.21
Seite 1034

 

: Stalin-Mutation im Kanzleramt!

 

Spiel mir das Lied vom Merkel-Tod
22.01.21
Seite 1034

 

Wie ich soeben erfahren habe, ist Friedrich Merz heute Nacht mit einem seiner Flugzeuge nach Mexiko, in Coyoacán in der Avenida Río Churubusco 410 geflüchtet.
Diesen Informationen zufolge soll Merkel den Verfassungsschutzmitarbeiter Ramón Mercader (Deckname Frank Jacson) beauftragt haben, den abtrünnigen Merz abzuschalten.

Merkel hat bereits die Damnatio memoriae eingeleitet, früher auch als "abolitio nominis" bekannt: "besonders verachtete und verhasste Personen werden aus sämtlichen Annalen getilgt, sämtliche erreichbaren Bildnisse und Inschriften werden zerstört, und in der Zukunft wird es tunlichst vermieden, den Verurteilten öffentlich zu erwähnen" [Wiki].

Da kann man dem armen Merz nur Alles Gute wünschen auf seinem Weg ins Nirwana!

 

Abstecher
22.01.21
Seite 1034

 

PS: Ich wünschte, das junge Ding hätte keine Schnittlauchhaare. Etwas mehr Frisur täte hier not, dann klappts auch besser mit dem Nudelsalat. Denn das Auge isst ja mit.

 

Abstecher
22.01.21
Seite 1034

 

Natürlich sagt das junge Ding „Nudelsalat“, denn den kann es ja wohl machen (ist wirklich nicht schwer), ein Startkabel kann es aber als Frau wohl eher nicht machen, noch viel weniger es einsetzen (Minus und Plus beachten usw.) Außerdem fährt das junge Ding vielleicht eine typische Frauenkutsche, z. B. einen Elektro-Smart, und auch in dem Fall wäre Nudelsalat sinnvoller als Starthilfekabel, denn den Nudelsalat kann man im Elektro-Smart aufessen, das Startkabel nicht.

 

anamnesis
22.01.21
Seite 1034

 

Grüne Wahrsagerinnen haben vor der Wahl vorausgewahrsagt, dass an den Ideen des Merz schon in der Vergangenheit Frauen ihre Rechte eingebüßt haben. Das darf sich nicht wiederholen, was durch einen Beobachtungsfall aber gar nicht erst passiert.

 

          Seite 3221          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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