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Leserbriefe


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zu Seite 1826 


          Seite 3220          

Priem
12.07.20
Seite 950

 

Eilmeldung
+++ Corona verbreitet sich auch unter der Erde, wie Forscher festgestellt haben. In einer Studie wurden 100 Maulwürfe mit Corona infiziert, die zwar nicht erkrankten, das Virus aber unter der Erde weiter transportierten. Der Studienleiter: „Somit ist alles noch viel schlimmer, als wir dachten, da hilft dann auch kein Mundschutz mehr, auch nicht den Maulwürfen.“ +++

 

Kevin muß mal
12.07.20
Seite 950

 

Hab bei der EKD für den nächsten Kirchentag einen Vorschlag für ein Event gemacht.
Dieses Mal sollten Arschlöcher statt Fotzen gemalt werden.

Aber der Vorschlag ist abgelehnt worden.
Es solle das Evangelium im Mittelpunkt stehen und nicht die Führung seiner Verkünder.

Tja...

 

Christ343
12.07.20
Seite 950

 

Die ÖDP muss gefördert werden. Zudem sollte die Kirche offen sein für alternative Ansätze, z. B. für Rudolf Steiners Anthroposophie. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

 

Sehr kluger Leser
12.07.20
Seite 950

 

Dazu passt exakt: Als etwa 1988/89 die Menschen in der Region Bitterfeld/Leipzig es doch einmal geschafft hatten, einem greisen sed-Funktionär die fürchterlichen Umweltschäden zu verdeutlichen, sagte dieser: "Wisst ihr, wer Schuld ist an der Umweltverschmutzung? Die Faschisten!"
Sprach's und reiste ab.

 

Old white man
12.07.20
Seite 950

 

Tagesschauder 11.7.: Treffende Charakterisierung rotgrüner Politik: Müllcontainer werden nicht mehr geleert, sondern bunt angemalt.
Wenn sie dann beginnen zu stinken, gibt man dem Kapitalismus und den Nazis die Schuld und schafft neue Planstellen gegen Rechts.
Die Container stinken weiter und quellen über? Tja, dann: siehe vorigen Satz.
Ein kommunistisches Perpetuum immobile.

 

Nemorino
12.07.20
Seite 950

 

Also die tägliche Bernd Zeller-YouTube-Kolume sollte man jetzt immer gleich frühzeitig hören, sozusagen vor dem Aufstehen dieser Penner von der der Denunzianten-und Löschpolizei.
Mir können sie es heute nicht mehr löschen.Ich hab es gehört.Oder wollt Ihr mir jetzt den Kopf abhacken?
Die Gedanken sind frei!

 

Frau Dr. Rottmann MdB Grüne
12.07.20
Seite 950

 

@Bundesverband RUBY:
Ich hab's, ehrlich gesagt, noch nich...verstandn.
Wie war noch mal die Frage?
Und was geht Sie mein Gewicht an?

 

Grobkorn
12.07.20
Seite 950

 

++Eilmeldung++

+++Bernd Zeller im Gulag gut angekommen+++Nächste Ausgabe der ZZ erscheint in der Katorga von Omsk+++ Verfassungsschützer Haldenwang:"Er hat 'Jehova' gesagt!"+++Lagerkommandant verrät:"'Ziegenficker' wär richtig gewesen."+++

 

Bundesverband der RBY-Träger
12.07.20
Seite 950

 

Gratulation, Herr Zeller, zum RBY!!

Bis zu der Katastrophe der Nazizeit war ein deutscher Doktortitel das Zeichen einer intellektuellen Eliteschaft (welches intellektuelle Gewicht dieser Titel heute hat, dazu fragen Sie am besten Frau Dr. Rottmann, MdGrüne). Nach dem Krieg musste ein Akademiker den BTA, den "Been to America", machen, wenn man intellektuelle Unabhängigkeit und Klarheit im Kopf nachweisen wollte. In den angloamerikanischen Staaten gibt es bis heute noch den FRS oder den KBE als Ehrentitel.

Seit ein paar Monaten gibt es den allerneuesten weltweiten Ehrentitel der intellektuellen Führerschaft, den RBY, den "Removed by Youtube". Träger des RBY zeichnen sich aus durch intellektuelle Unabhängigkeit, Klarheit und Wahrheit.

Diesen Titel haben Sie sich redlich verdient, Herr Zeller! Gratulation!

 

Zeller-Beauftragter bei Youtube
12.07.20
Seite 950

 

@Antwort@Nemorino: Bitte schön, da haben wir's.

Ich hab vor kurzem meine neue Stelle als Zeller-Sonderbeauftragter bei Youtube angetreten. Vorher war ich Greenpeace als Kohleaktivist beschäftigt, jetzt verdiene ich weniger, hab aber mehr Macht. Ist sowieso bald Kohleausstieg, daher die Anschlussverwendung als Zeller-Beauftragter. Die Einarbeitungszeit ist bald rum, ich muss ein 10-Seiten-Framing Handbuch durchlesen und habe ein Willkommensschreiben der Kanzlerin erhalten ("Fehler wären unverzeihlich").

Mein Job als Zeller-Beauftragter macht mir Spaß.

 

          Seite 3220          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
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Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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