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Heiko M., hochmögender Würstchenglasbewohner der Flachdachsiedlung SPD, kündigte auf einem außenpolitischen Beratungsflug in den Nahenden Osten die Vorhersage einer weiteren düsteren Prognose an:
"Zur Seuchenkatastrophe mit anschließender Klimakatastrophe wird noch die Verteidigungskatastrophe der Juden gegen die Muslime im Heiligen Palästina kommen", so sein Ausblick. "Und die wird nicht ohne Auswirkungen auf die fragile Zerbrechlichkeit der Deeskalation auf Augenhöhe sein!", erklärte er der Flugbegleiter*in Annalena B.
Schlimmer Verdacht gegen die Universität Hamburg +++ Hat sie den verdienten Bachelor-Abschluss von Annalena Charlotte Alma Baerbock (ACAB) durch die verspätete Einführung des Bachelorstudiengangs erst nach dem Vordiplom von Baerbock in gemeiner Art und Weise verhindert? +++ Das berichtet Sebastian Scholz in einem Beitrag im ZDF Magazin REKTAL am Dienstagabend.
Giffey und Baerbock gründen Opferverband OAKW "Opfer der altweißen kolonialistischen Wissenschaft" in Berlin +++ Nach Kritik an Baerbocks Abschluss M.Des. (Master of Desaster) der LSE und dem Entzug des Doktortitels von Franziska Giffey durch die FU Berlin setzen die beiden Vorkämpferinnen für Gendergleichberechtigung nun ein klares Zeichen der Haltung für den Kampf gegen altweiße verkrustete Kolonialstrukturen im deutschen Wissenschaftssystem durch die Gründung des Opferverbandes OAKW. +++ Schirmherr wird Bundespräsident Steinmeier +++ Auch Guttenberg und Schavan haben ihr Interesse an einer Mitgliedschaft bekundet.
Eilmeldung +++ Dr. rer. berl. Franziska Giffey wird Ehrenprofessorin an der FU Berlin +++ "Sie hat sich durch ihre Geradlinigkeit und ihre Verlässlichkeit beim Rücktritt eine herausragende moralische Standhaftigkeit erarbeitet und kann als Role Model in der Genderforschung eine große Rolle spielen. Daher hat sie diese Ehrenprofessur am Fachbereich Klimagenderpolitische Ökosoziologie der Nachhaltigkeitswissenschaften redlich verdient", so der Rektor der Fundamentalidentären Universität FU Berlin am Abend zum ZZience Magazine in einem vertraulichen Hintergrundgespräch mit dem Leitenden Chefredakteur vom Dienst der Nachrichtengruppe.
+++ GERÜCHT: Giffey ist von Bundescancelerin rückgängig gemacht worden! +++ Mutmaßliche Gründe in Dunkeln, aber schon gemutmaßt +++ Faktencheck mit Gender-Sprechpausen live in der ARD +++
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. September 2026
Kanzler mit klarer Aussage in Generaldebatte: «Kriminelle erkennt man an der Hautfarbe»
Auf die Oppositionsforderung nach Abschiebung krimineller Ausländer hat der Kanzler eine klare Erwiderung in deutlichen Worten gefunden. «Sie wollen ethnische Säuberungen nach Hautfarbe», lautet die demokratische Entgegnung, auf die den Spaltern nichts mehr einfällt.
Experten diskutieren: Wem nützte der feige Anschlag auf die muslimische Metropole New York?
25 Jahre, so lange ist der islamophobe Anschlag auf New York schon her, seitdem werden Muslime zu Betroffenen von Generalverdacht und schlechten Schulnoten. «Israel existiert immer noch, das ist ein ziemlich deutliches Indiz», sagte der Sprecher des Zentralrates der nichtqueeren Diskriminierten im ZZ-Gespräch.
Bundespresseamt betont: Wenn die Regierung nicht laufen kann, dann vor Kraft
Die Initiative zur Wiedereroberung der Schlagzeilen startet in die nächste Runde. «Wir werden noch besser erklären, dass wir den Menschen nicht nur mehr Emotionen bieten, sondern auch über die Kompetenz zur Stärkung des Zusammenhalts verfügen», heißt es von Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz. Der Stimmungsumschwung ist damit auf die Kippe zurückgeholt.
Test-Mogelei aufgeflogen: PISA-Aufgaben mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz gelöst
Die Pisa-Studie wurde mit Mogelei geschönt, um die Standards zu erreichen. Zu diesem erschreckenden Befund kommen die Überprüfungen. «Immerhin zeigt das die Wertigkeit, die dem Schulerfolg zugemessen wird», kommentiert Ministerin Prien. Die Folgen könnten noch mit Wucht zuschlagen.
Wirtschaftsministerin Reiche: Wir haben Hinweise, dass der kommende Winter warm wird
Im ZZ-Gespräch gibt Ministerin Reiche Entwarnung, was die negativ gefüllten Gasspeicher angeht. «Wie die Hitzewellen des Hitzesommers gezeigt haben, ist das Klima nicht gestoppt. Dann wird es im Winter nicht so kalt, dass mit Gas geheizt werden müsste», so ihr deutlicher Befund.