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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3214          

Sobald
28.01.21
Seite 1036

 

Vorankündigung
Nächsten Sonntag hier wieder live aus der Leserbriefecke die ZZ-Gesprächsrunde. Diesmal mit vier ZZ-Journalisten aus sechs Ländern, und zwar mit den jeweiligen Auslands-Ressortchefs von ZZ-Gala, ZZ-Multilateral, ZZ-Mutant und ZZ-Antifa. Die Runde wird wie üblich moderiert von Anetta Kahane, verdienter Alt-IM. Login-Passwort für den Livestream: „Margot“. Gesprächsthema der Runde diesmal: „Auswandern - Die Freiheit eines jeden Deutschen.“

 

Analytikologin
28.01.21
Seite 1036

 

Was Greta begonnen und Fridays for Future lobenswert zur Perfektion gebracht haben, war eigentlich die schon pandemisch visionär vorbereitende Entwöhnung von der Schulpräsens. Nicht auszudenken, was ohne dieses Training jetzt in der heißen Pandemiephase in manchen Familien los wäre!
Die gewohntermaßen spät-einsichtigen Lehrer und und ihre Verbände müssen spätestens jetzt eingestehen, dass es auch ein Leben ohne (Weiter-) Bildung geben kann.

 

A.M. & Co.
28.01.21
Seite 1036

 

Als deu äh hierzulandiger Politiker hat man ein herrliches Leben: Man ist für nichts verantwortlich, kriegt ein Schweinegehalt, eine saufette Pension, alles auf Kosten der Steuerzahler, die wir hier in Berlin Nazis nennen.
Und wenn ein Problem auftaucht, das wir eigentlich lösen müssten, dann sagen wir: "Das überlassen wir der EU. Dafür brauchen wir eine europäische Lösung".
Und dann macht es die sozialistische Bürokratie in Brüssel...
nicht.
Wir scheißen auf euch.
Wir scheißen auf Deutschland.
Ihnen ihre A.M. 6 Co.

 

Winterhilfswerk
28.01.21
Seite 1036

 

Nach dieser Einschließstudie ist es dann auch nur gerecht,daß der Rentabilitätsvorteil der Home-Wohner von unseren Solidaritätsbeauftragten in Form einer angemessenen Kliehmer-Koroner-Spende zugunsten aller Guten abgegriffen werden kann. Freuen Sie sich auf unseren Besuch!

 

Mittachtziger
28.01.21
Seite 1036

 

Damals hatte man in Mangelzeiten wenigstens noch eine Leberwurst als „Unverkäufliches Beratungsmuster“ am Fleischerhaken hängen.
Aber heute … ? Auf die Frage nach wenigstens einem Beratungsmuster kam im Impfzentrum nur maskiertes Kopfschütteln.

 

@Jahrhunderts
28.01.21
Seite 1036

 

Kann ich meinen Joker im Außenministerium anrufen?

 

@ZZ-Gala
27.01.21
Seite 1036

 

Könntet ihr mir bitte ein paar Nackfotos von Keira Knightley schicken, damit ich mir, anti-körperfixiert wie ich bin,ein Bild vom Ausmaß des Makels machen kann.

Gerne an meine private E-Mailadresse. Wir wissen alle, dass sich hier unter der ZZ-Leserschaft haufenweise sexistische Elemente befinden, die solche schönen Nacktfotos zu übelsten sexistischen Schmierereien misbrauchen würden!

 

Jahrhunderts
27.01.21
Seite 1036

 

Wer hats gesagt?
„Ach wär ich doch im Holocaustbusiness, ich würde auch für wohltätige Zwecke spenden.“

Long Dong Silver
Jensine Spahn
Günter Grass

 

Satyr
27.01.21
Seite 1036

 

Werter Herr Zeller,
ist Ihnen eigentlich bewußt, wie mainstreamig Sie sind? WELT-online ist Ihrer geschätzten ZellerZeitung mittlerweile in Sachen Scherz, Satire und Ironie dicht auf den Fersen, wie dieser Artikel zweifelsfrei belegt:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article225128061/Verschwoerungstheorien-Viele-Deutsche-glauben-Corona-werde-grossgeredet-damit-einige-profitieren.html

Tja, jetzt müssen Sie sich aber mehr ins Zeug legen, um vom seriösen Journalismus nicht abgehängt zu werden.

Ein treuer Leser

 

Heinrich Mann
27.01.21
Seite 1036

 

Ist Frau Knobloch sozusagen der Assessor Jadassohn des Merkel-Regimes?

 

          Seite 3214          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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