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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3213          

Luja
29.01.21
Seite 1037

 

Wer verteidigt das Recht auf Fastnacht und Karneval? Söder wird den Anfang machen, Laschet wird hinterhertrotten.
Die meisten Lacher verspricht die Impfgipfel prunksitzung am Montag: Wie man sinkt und lacht.

 

Weiterdenker
29.01.21
Seite 1037

 

Um dem Hometraveling dann auch ein tropisches Fluidum zu geben, soll aus Berlin noch mehr heiße Luft kommen.

 

anamnesis
29.01.21
Seite 1037

 

Die Reise nach Jerusalem kann ohnehin nur zu Hause angetreten werden. Wer alleine reist, muss auch keinen Stuhl hinstellen, auf den er sich nicht setzen kann. Sobald die Musik abbricht, ist das Reiseziel erreicht. Wer Fernreisen mag, kann die Homewanderung durch das Abspielen einer Oper verlängern.

 

ZZ-Hintergrundredaktion
29.01.21
Seite 1037

 

Im Rennen um den RKI-Chefposten, welcher im Rahmen des Programms "Problemlösung durch Inkompetenz" neu besetzt wurde, war wohl Annette Widmann-Mauz Frau von den Laien dicht auf den Fersen, zog aber am Ende den kürzeren, wie die ZZ-Gala in einem Kamingespräch im Kanzleramt erfuhr.

 

Steffen Cybert
29.01.21
Seite 1037

 

Eilmeldung: Ursula von den Laien zur neuen Präsidentin des Robert-Koch-Instituts ernannt +++ "Damit haben wir eine zukunftsfähige und nachhaltige Lösung zur Beendigung der Corona-Pandemie gefunden", so Angela Merkel am Abend in der ARD. "Meine Freundin Röschen ist eine erfahrene Krisenbekämpferin. Mit ihr wird die störende Meldebürokratie abgebaut. Wenn es keine Corona-Zahlen mehr gibt, weil die Behörden ab jetzt versagen, gibt es keine hohen Zahlen mehr. Corona wird dadurch am schnellsten beendet. So haben wir es bei der Reform der Arbeitslosenstatistik gemacht - einfach nicht mehr zählen, und schwupps, weg sind sie." von den Laien sicherte ihre volle Unterstützung zu.

 

taz-faz
29.01.21
Seite 1037

 

ARD-Vorsitzender Tom Buhrow sieht ARD im „größten Reformprozess“ aller Zeiten +++ "Die meisten Redakteure kochen ab jetzt ihren Kaffee immer selbst, die Volontäre machen das nicht mehr. Mit dieser empfindlichen Reformmaßnahme werden wir die rechtsextremen CDU-Politiker sicher überzeugen", so der Intendant am Abend zur ZZ-Media-Reform in einem Interview.

 

Steffen Cybert
29.01.21
Seite 1037

 

Eilmeldung: Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) kündigte eine Impfstoffproduktion in der Hauptstadt an +++ "Die Zusage des beteiligten Unternehmens "Istanbul Kebap Dümüczgü" steht", so die sympathische Berliner Senatorin heute Abend in der ZDF-Sendung Maybrit Illner. +++ Auswahl zwischen "mit Knoblauch" oder "mit Ziebel" sei möglich, so der Sprecher des Unternehmens am Abend. +++ Verteilung des Impfstoffs in Berlin soll durch die Firma Üzgür - Import-Export aus Berlin-Kreuzberg erfolgen.

 

ZDF-Illner
28.01.21
Seite 1036

 

Heute in der Sendung: Die große Frage zum Thema Impfen bleibt: Wer ist dämlicher? Die deutsche Regierung oder der deutsche Journalismus?

Mit dabei: Daniel Cohn-Bandit, leider hat heute Karl Lauterbach frei

Ihre Maybrit I.

 

@ Satyr
28.01.21
Seite 1036

 

Ihren Vergleich des Artikels

https://www.welt.de/politik/deutschland/article225128061/Verschwoerungstheorien-Viele-Deutsche-glauben-Corona-werde-grossgeredet-damit-einige-profitieren.html

mit der ZZ muss ich klar zurückweisen. Ein solches beliegig interpretierbares Geschwurbel hat mit seriösem Qualitätsjournalismu à la Bernd Zeller nichts gemein.
Ich meine, worauf soll sich denn z. B. der Satz

„Viele Erzählungen sind absurd und widersprüchlich, sie werden daher oft in ihrer politischen Bedeutung unterschätzt.“

beziehen? Auf Muttis Politik?

 

Satiricus
28.01.21
Seite 1036

 

So viel Raffinesse hätte man unseren Kleinen gar nicht zugetraut! Ausbaufähiges Modell! Empfohlen für Friseure („Man wird doch seinen Kunden doch wohl nebenbei auch mal eben die Haare schneiden dürfen!“), Textilwarenverkäufer („Die Pullover sind nur ein Nebenprodukt“) und Gastwirte etc. etc. Etwas problematisch ist es, wenn diese Leute von weißer Hautfarbe sind. Aber vielleicht können sie mit Personen passender Hautfarbe kooperieren, die der gute Bedford-Strohm ins Land geleitet hat.

 

          Seite 3213          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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