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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1893 


          Seite 3212          

Bürgerpflicht
30.01.21
Seite 1037

 

Verzicht auf Bundesregierung und Landesregierungen zum Schutz der Bevölkerung absolut notwendig

Exklusivdialog zwischen Gefühl und Verstand

Verstand:
"Gefühl, du willst die Regierungen verbieten, in denen sich gefährliche Mutationen des Kommunismus verbreiten. Geht das so einfach?"

Gefühl:
"Ja, das geht. Wir haben dafür eine Rechtsgrundlage. Der Verzicht auf Regierungen ist eine drastische Maßnahme, aber es ist zum Schutz unserer Bevölkerung absolut notwendig. Es geht um die Abwehr von hoch infektiösen, mutierten Politparasiten. Wir können nicht der Bevölkerung in Deutschland auf der einen Seite große Einschränkungen zumuten, und auf der anderen Seite hoch infektiöse Regierungsparasiten ungehindert im Land schalten und walten lassen.

Verstand:
"Ab wann soll der Verzicht auf die Regierungen gelten?"

Gefühl:
"Wir haben die Regelung jetzt beschlossen. Die Verordnung tritt an diesem Samstag in Kraft."

Verstand:
"Wer soll noch regieren dürfen und wer nicht?"

Gefühl:
"Im Grundsatz dürfen Regierungen, die über weitere Einschränkungen für die Bevölkerung nachdenken, nicht mehr regieren. Es gibt keine Ausnahmen. Alle Regierungen, die wieder regieren wollen, müssen alle Einschränkungen für die Bevölkerung aufheben und werden anschließend vors Gericht gestellt."

Verstand:
"Also eine Regierung mit einer sofortigen Aufhebung aller Einschänkungen dürfte wieder regieren?"

Gefühl:
"Ja, selbstverständlich. Das Leben muss weiterlaufen. Aber auch eine solche Regierung wird kontrolliert und muss vors Gericht, um sich für den angerichteten Schaden zu verantworten."

 

Luna Tick
30.01.21
Seite 1037

 

Anallenas Mond-Diät:
"Ich mach's einfach wie der abnehmende Mond, der schafft's ja auch immer wieder!"

 

EU-Tick(er)
30.01.21
Seite 1037

 

+++ Eilmeldung: Große Partei macht zum wiederholten Male den Spruch "Europa ist die Antwort" zu ihrem Wahlkampfslogan +++ Die dazu passende Frage wird von einer Findungskommission immer noch gesucht +++ Der erste Fragenvorschlag "Wer kann am besten Imfstoffbeschaffung?" wurde wieder verworfen +++ Weitere Einsendungen für Fragen werden erbeten ++++

 

Annalena Bockbier (Grüne)
30.01.21
Seite 1037

 

Wir brauchen vor den nächsten Lockerungen klar die Herdimmunität.

 

Denkens
29.01.21
Seite 1037

 

News, News, News
Corona-Pandemie warnt: Der nächste Bill Gates wird zehnmal schlimmer.

 

Stand kurz vor Selbstmord
29.01.21
Seite 1037

 

Als ich im Rundfunk vom Ende der Merkel-Ära hörte, wollte ich nicht mehr weiter leben. Ich meine, sie ist ein widerlich häßliches, verkommenes und bösartiges altes Miststück - doch man hat sich so an sie gewöhnt, es würde mir was fehlen.

Gottseidank war es nur ein schlechter Scherz!

 

Kevin Künert
29.01.21
Seite 1037

 

Um das Recht auf Teilhabe am Hometraveln durchzusetzen, sollte man den Reichen ihre Häuser und großen Wohnungen wegnehmen und sie an die 40qm undwenigerBesitzer verteilen.
So geht soziale Gerechtigkeit. Das Wir gewinnt.
Und wir sind tolerant, deshalb dulden wir keine andere Meinungen.

 

Weiterdenker
29.01.21
Seite 1037

 

Wenn es jetzt doch zur ersatzweisen Eilzulassung für die tägliche Knoblauchschnapsschluckimpfung kommen sollte, müssten wir da nicht auch alle auf die FFP5-Masken mit den zusätzlichen Sperrschichten umstellen?

 

Chulz
29.01.21
Seite 1037

 

Entgleiten oder entgleisen - das ist die Frage !

 

Zweifel
29.01.21
Seite 1037

 

Wer hats gesagt?
„Mir ist mein Ding entglitten.“

Seehofer in der Bundestagstoilette.
Künast beim Blick in den morgendlichen Spiegel.
Cohn-Bendit im Kinderladen.

 

          Seite 3212          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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