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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1826 


          Seite 3211          

Hand
16.07.20
Seite 952

 

Musste eben erfahren, das es keine Bhagwan-Spinnerinnen mehr gibt, und die es gibt, sind Asbach Uralt. Schade, es bleibt also beim Kennenlernen auf der Piste und meinen bewährten KO-Tropfen.

 

Satiricus
16.07.20
Seite 952

 

Gestern habe ich die Frage gestellt, wer da abgebildet ist. Es ist doch Henning-Wellsow! Nachdem ihr die Ehre zuteil wurde, von der ZZ porträtiert zu werden, hat sie der ZZ zuliebe ihre Haare so abgeschnitten, daß es der Abbildung entspricht.

 

Gretas 12. Jünger
16.07.20
Seite 952

 

So ein Dreißigjähriger Krieg hat auch gute Seiten: Das Niedermetzeln von nervigen, sich überall einmischenden Schwed*innen (w/d/trans) ist dann plötzlich sozial erwünscht.

 

Drosten Lalabohr
16.07.20
Seite 952

 

Steineier sind sicherer Tip zur Empfängnisverhütung. Helfen bei richtiger Anwendung sogar gegenüber Nichtsteineierträgern.

 

Christ343
16.07.20
Seite 952

 

@ Christ344
Doch, es könnte eine Kanzlerin geben. Es hätten auch nicht alle Männer lange Bärte. Doch wären im Allgemeinen Frauen eher für soziale Angelegenheiten zuständig. Männer eher für andere Angelegenheiten.

 

Hand
16.07.20
Seite 952

 

@Christ343
Dann interessiert mich die Sache nicht mehr. Ich versuchs mal bei den Bhagwan-Spinnerinnen.

 

Christ344
16.07.20
Seite 952

 

@Christ343: Aha, das hieße dann, es gäbe in so einem Gottesstaat auch keine Kanzlerin? Hätten alle Männer lange Bärte?

 

OttoOtto
15.07.20
Seite 952

 

Wir lebten im besten Deutschland, das es je gab.

 

Christ343
15.07.20
Seite 952

 

@ Hand
Keine Satire: Theosophie-Frauen sind gleichberechtigt und dürfen sich einem Mann verweigern. Allerdings spielen Frauen in einer theosophischen Gesellschaft eine andere Rolle als Männer. Der radikale Feminismus ist abzulehnen.

 

Hand
15.07.20
Seite 952

 

Ich habe gehört, Theosophie-Frauen müssen immer stillhalten und dürfen sich einem Mann nicht verweigern. Stimmt das und wenn ja, wie finde ich Kontakt zum Theosophie-Milieu?

 

          Seite 3211          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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