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Ob es die neue Helene Fischer auch auf die Titelspale der ZZ schafft? Müßte sein, wo sie und ihr Latinofonsi doch in den kommenden Tagen überall präsent sein werden - Wahlplakate ausgenommen.
Forderungen der Grünen nach einer neuen Ökoreichskanzlei in Berlin finden Zustimmung +++ "Das Grüne Superministerium für alles benötigt selbstverständlich angemessene Räumlichkeiten. Daher fordern wir den Bau eines neuen Gebäudes nach Ökologischen Vorgaben, so ähnlich wie die damalige Reichskanzlei, die durch viele helfende Hände von Gastarbeitern nach den Öko-Richtlinien der Klimaschutz-Staffel per Handarbeit CO2-schonend aufgebaut wurde", so die sympathische Grüne Frontfrau Annalena Bockbier am Abend. Angela Merkel signalisierte Zustimmung. "Bis zur Fertigstellung der neuen Reichskanzlei könnte das Grüne Superministerium in das Bundeskanzleramt einziehen", so Merkel am Abend zu Zeller beim privaten Abendessen im Kanzleramt.
... Karola Wille vom MDR schloß sich Bellut mit feuchten Augen an. Sie verwies besonders auf das Schicksal von "Tatort"-Negerin Florence Kasumba, die "als Sidekick der weißen Milliardärsgattin Maria Furtwängler" spielen müsse und finanziell "ungleich schlechter gestellt sei" als diese.
Die Buntfunk-Beitragserhöhungen gehen auf Neger zurück. Dies ergaben neue Recherchen im Umfeld von Eingeweihten. Laut den Quellen erheben Neger die mit Abstand unmäßigsten Gehaltsforderungen aller TV-Schaffenden; persönlich genannt wurden u.a. die Quotenansagerin Jana Pareigis und der Sexneger Yared Dibaba, beide ZDF.
Aus Negerkreisen verlautete inzwischen, dass die Angaben "im Wesentlichen stimmen". Es wurde aber in schärfster Form der Vorwurf zurückgewiesen, die Gehaltsforderungen seien "unmäßig". Denn das Mehr, das Neger verlangen, sei als Schmerzensgeld für erlittenen Rassismus zu verstehen und damit "völlig gerechtfertigt", so einer der Neger. Beifall erhielt er von Thomas Bellut, der eine "noch angemessenere Negerbezahlung" versprach.
Nach der höchstrichterlichen Automatisierung der Buntfunkbeitragserhöhungen können die eigentlich die komplette Chefetage einsparen. Dann bleibt mehr für Reschke, Restle, Kleber und die Frau mit den Huskyaugen. Und noch ein Gratisvorschlag: stellt um auf Schwarzweiß, ich meine optisch, akustisch-argumentativ ist das längst Reality.
Grüne fordern das Gute-Pferde-Gesetz +++ Nach dem Reit-Debakel der deutschen Fünfkämpferin Annika Schleu verlangen die Grünen die tierschutzgerechte Regeländerung: "Die Reitenden sollen künftig die Pferdenden über die Hindernisse tragen. Nur so kommt der Ausgleich zwischen Menschenden und Tierenden klimagerecht zustanden", so die vorsitzende Sprecherin des PETA-Verbandes bei den Grünen am Abend zu ZZ-SchlachthofNews.
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2. November 2026
Ibrahim Ibrahim: «Ich bekomme Einschüchterungsdrohungen»
Nachdem er als Berliner Original in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt war, springen Trittbrettfahrer auf das Ibrahim-Ibrahim-Bashing auf. Medienberichten übereinstimmend, ihm wird mit Einschüchterung gedroht. Er selbst äußert sich zu allen Angelegenheiten nur noch über Erlap Efral.
Überregionale Schauspielerin lässt sich durch Bilder von vereinzelten Vorfällen nicht von ihrer Hauptsorge abbringen.
«Die Bilder sind teilweise schreckeinflößend, damit ist aber gezeigt, wie schrecklich erst das noch Schrecklichere sein muss», kommentiert die überregionale Schauspielerin ihre Sorge vor dem Einwachsen von Gedankengut von steuerbord in die Ränder der Mitte, von der sie sich nicht ablenken lässt.
Weltweit einzige giftige Affenart bei Berliner Linksjugend wiederentdeckt
Es kommt einer Sensation gleich, galt der einzige giftige Affe doch als äußerst ausgestorben. Über das unerwartete Wiederfinden rätseln Experten, sind sich aber einig darin, dass das wirklich nicht vorherzusehen gewesen sein konnte.
Der Bahnhofsbuchhandel hat eine Scharnierfunktion von TAZ zu anderen Publikationen
Scharniere knirschen mitunter, aber immer stellen sie eine unvermutete Verbindung her. Im Bahnhofsbuchhandel verschwimmen die Grenzen zwischen der TAZ und Titeln aus dem Nicht-TAZ-Segment. Der Kampf gegen den Bahnhofsbuchhandel darf nicht nur der Bahn überlassen bleiben.
Innenminister Dobrindt mit klarer Ansage: «Suche nach migrantischem Milieu, das sich voller Entsetzen von den unerklärlichen Exzessen distanziert, läuft auf Hochtouren»
Innenminister Dobrindt hatte mit pauschalen Verdächtigungen für Empörung und Betrübnis gesorgt. Gegenüber der ZZ stellt er klar, dass der erste Befund nur ein vorläufiger sein konnte. «Viele Migranten sind genauso fassungslos und verständnislos, und die werden wir finden, damit sie es sagen können», so seine Anweisung an das ZDF, das solche Vorgaben gar nicht nötig hat.