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Während einer nächtlichen Plenarsitzung zur Impfpandemie soll es zu einem sexualisierten Gewaltakt zum Nachteil von Claudia Roth gekommen sein. Es ertönte der Zwischenruf "Alte weiße toxische Impfdose!!"
Nachdem der Saaldiener ihr den Satz erklärt hatte, reagierte Roth geschockt und verdächtigte umgehend Donald Trump.
Die Ermittlungen laufen ergebnisoffen in alle Richtungen.
Mit der Ausgabe der neuen Freiheiten, also Meinungsfreiheit und so Zeug, machen wir es wie mit den FFP2-Masken:
Wer geimpft ist, bekommt per Post zwei Berechtigungsscheine und darf dann jeweils zweimal seine Meinung sagen, z.B. am 1.4. von 10 bis 12 Uhr und am 3.5. von null bis 1 Uhr.
Verteilung über die regionalen Irrenanstalten.
Macht doch hab und zu mal 'n paar Kniebeugen.
Ich scheiß auf euch.
Ich scheiß auf Deutschland.
Ihnen ihre A.M.
Lieber OttoOtto, wie Recht Sie doch haben! Meiner Meinung nach gilt hier das alte Sprichwort:
'Du kannst Gaga-Freunde nicht verändern und sie vor dem Baukran retten. Sei höflich, tritt einen Schritt zurück und lass das Leben ihr Lehrer sein'.
In diesem Sinne wünsche ich viel Erfolg beim Kampf ums Überleben!
Hallo, meine Gaga-Freunde alle miteinander, ihr vollbringt Großartiges, Eure Zerstörung dieser hässlichen deutschen Sprache hat richtig Fahrt aufgenommen. Ich fühle mich euch wesensverwandt.
Auch ich habe schon als Kind die mühselig aufgebauten Sandburgen der Spießer zerstört, sobald sie fertig waren. Da hättet ihr mal die Gesichter dieser Typen sehen sollen. Das waren alles Streber, immer pünktlich, nie etwas geklaut, keine zerrissenen Hosen und keine Löcher in den Strümpfen, nie Steine auf Polizisten geworfen - eben Muttis Lieblinge. Ein widerliches Volk.
Aber eins muss ich auch euch Gendergagas vorhalten, euer Werk ist noch lange nicht vollendet!
Da ist noch dieses unmöglich WER, das steht ja gleich neben DER, dem Synonym für alte weiße Männer. Nein, das geht gar nicht, das Wer muss weg, es muss ein WIE werden. Also nicht: Wer hat in die Hosen geschissen? – sondern: Wie hat in die Hosen geschissen? Oder nicht: Wer ist auf die Schnauze gefallen? - sondern: Wie ist auf die Schnauze gefallen?
Naja, bei Lichte betrachtet ist das eigentlich auch große Kacke, aber immerhin, die Zerstörung käme ein gutes Stück voran!
Vielleicht können wir uns den bewährten und eleganten Lösungen annähern:
Dem, besser der: Wer*_In?
Wer*_In hat die Impfdosenbestellung vermasselt? Oder: Wer*_In ist knapp am Blackout vorbeigeschrammt? Ja, ich glaube, so können wir’s stehen lassen. Es ist die eleganteste Form der Selbstzerstörung, gut so.
Wenn dann hier alles kaputt ist, können die Mullahs die Macht übernehmen, das geschieht den deutschen Kartoffeln ganz recht!
Obwohl – als in Teheran die Mullahs die Macht übernahmen, wer baumelte da zuerst an den Baukränen? Scheiße! Das waren die Kommunisten und die Schwulen und diesmal kämen noch die GRÜNEN dazu. Mein Gott, diese Scheißpolitik! Wer findet einen Ausweg?
Frage an die ZZ-Leserbriefredaktion 03.02.21
Seite 1039
@Alter ZZ-Kenner:
Ich gehe davon aus, dass uns die HaGe (Haldenwang-Gestapo) in Kürze abholt. Vielleicht sollten wir die Herren bitten, uns in eine gemeinsame Zelle zwecks Gedankenaustausch zu stecken? In punkto 'Beschimpfungen' kann ich offensichtlich einiges von Ihnen lernen!
Der eigentliche Grund, warum <> und ihre Boygroup nach dem Impfkonferenzkram so sparsam aus der Wäsche guckten: Die hatten während der Schaltung alle Fips Asmussen-Witze paralleel laufen - und waren dabei ertappt worden. So geht's natürlich auch.
Eilmeldung
Jensine Spahn hat heute im Berliner Homo-Magazin „Siegessäule“ ihr angebliches Hetero-Coming-Out dementiert. Jensine Spahn: „Ich war nie hetero und das sieht man auch. Selbst meine Villa ist schwul“.
Seite 3205
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17. Juli 2026
Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.
Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.
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Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.
Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.
Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.