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Die Vielfalt der Medienkommune
WELT: "EU-Gipfel: Merkel hält Scheitern für möglich"
BILD: "EU-Gipfel: Merkel hält Scheitern für möglich"
ZEITonline: "EU-Gipfel: Merkel hält Scheitern für möglich"
Merkeur: EU-Gipfel: Merkel hält Scheitern für möglich".
So geht medialer Pluralismus, da können sich aber Orban und Duda mal eine Scheibe von abschneiden.
Die Stuttgarter Party- und Eventszene bekommt den diesjährigen Klimaschutz-Nobelpreis verliehen. Grund: In nur 4 Wochen gelang ihr ein Fußmarsch von Stuttgart nach Frankfurt am Main, wo der Erfolg dann gestern auf dem Opernplatz ausgiebig gefeiert wurde. Besonders lobenswert: Trotz der Strapazen wurde auf Fleisch als Proviant verzichtet, genauer: Schweinefleisch.
Trifft man sich in Hannovers Innenstadt, so trifft man sich "unterm Schwanz". Das ist: Unterm Pferdeschweif der Reiterstatue von König Ernst August vor dem Hauptbahnhof. Nun fordert ein Grünenfunktionär, dieses Standbild zu entfernen, da der König "kein Demokrat" gewesen sei.
Man könnte stattdessen den Genossen Stalin auf den Sockel stellen. Dann träfe man sich weiterhin "unterm Schwanz", jetzt halt vorn statt hinten.
Oder man stellt den grünen Genossen selbst dorthin, so eine Art Manneken Piss in Grün.
Dann entfiele jedoch hinfort der Treffpunkt "unterm Schwanz".
Arme Hannoveranner.
Nach der Eskalation zwischen alten weißen Straßenbahn-Kontrolleuren und einem mutmaßlichen jungen Schwarzfahrer-Päärchen haben die Leipziger Verkehrsbetriebe ein geniales Deeskalations-Konzept ausgearbeitet. Wer beim Schwarzfahren erwischt wird, muss kein erhöhtes Beförderungs-Entgeld mehr zahlen, sondern bekommt einen befristeten Arbeitsvertrag als Fahrkahrtenkontrolleur mit freier Arbeitszeiteinteilung. "Aus Illegalität Legalität machen, damit schlägt man mehrere win-win-Situationen mit einer Klappe", so die LVB-Sprecherin.
So würde mir das noch besser gefallen. Das Wort "präsent" gibt irgendwie zu wenig her. Außerdem fehlt da eine schicke Wortneubildung, von der man nur ahnen kann, was sie bedeutet.
Grünlinker SWR erfindet neue Sprachregelung anlässlich der Krawalle in Frankfurt: "Es war vorwiegend junge Männer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Die meisten von ihnen kamen nicht aus Frankfurt."
Der Mittelfinger war nur gegen die AFD Wähler gerichtet, gegen den Abgeordneten, - so Rammelov- war er natürlich satirisch gemeint und eigentlich eine kameradschaftliche Geste: " Wir Drecksäcke" gehören zusammen und wissen, wie es läuft.".
jetzt weiß ich! Rammelov hat es ungewollt verraten. Die Kanzlerei zeigt allen Eropäern und verhöhnt sie seit jahren mit dem weiblichen Mittelfinger.- Ihre —votze. Einen Schwanz haben die nicht, und Eier schon garnicht. Früher machten dieWeiber dasanders, sie drehten sich um, hoben ihre Röcke und zeigten den Leuten den Arsch und ihre dingsbums. Das Darf Merkel nun nicht, denn sonst könnten wir nur dauernd ihren nackten Arsch sehen. Wäre zu offensichtlich. Auch im Ausland wäre das peinlich. Den können wir aber gut und gerne sehr leicht dazu denken. es gibt den passenden Begriff: A....gesicht. Passt ! Bald kann sie sich das Handzeichen ganz sparen. Dann kotzen die Menschen wie von selbst. Aber da ist der Mundschutz vor. Was dann?
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11. Februar 2026
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Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.
Inspiriert durch Olympiamannschaft:
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Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.
Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.
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Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.
Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.