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Eilmeldung +++ Auf dem ZZ-Flug von Jena nach Berlin wurde eine Maschine der ZZAir von Jagdflugzeugen der Luftwaffe zur Landung gezwungen. Sicherheitskräfte führten nach der Landung drei Personen in Handschellen ab. Unbestätigten Gerüchten zufolge handelt es sich bei diesen um den ZZ-Herausgeber und zwei ZZ-Leserbriefschreiber. Die Personen waren immer wieder durch regierungskritische Beiträge und durch die Verwendung des N-Wortes aufgefallen. Aktivisten der Meinungsfreiheit in den USA zeigten sich besorgt über den Gesundheitszustand der Inhaftierten
+++ Vertreter der Grünen forderten ein klares Bekenntnis der drei Festgesetzten zum Klimawandel.
Ob die "Örtlicher-Typ Typ" Umfrage valide Ergebnisse liefern kann, wo sich doch grob geschätzt 81% der Leser eher von Merkmalen unter der Gürtellinie angesprochen fühlen?
Schnäppchenjäger Steinmeier sollte wissen, dass zurückgegebene Ware oft schadhaft ist. Zwar kann er mit abgebrochenen Kreuzen den Iran betören; in Südamerika werden Halb- oder Viertelkreuze nicht gerne gesehen, und da ist das Lithium für die Energiewende.
Schock-Studie für die Grünen +++ Präsenz des Wolfs reduziert die Wildunfälle um 24 Prozent +++ "In a pretty short period of time, once wolves colonize a county, deer vehicle collisions go down about 24%," said Dominic Parker, a natural resources economist at the University of Wisconsin, Madison +++ "Damit fällt der Wolf als Partner für die Große Transformation und für Abschaffung des Autos aus, wenn er sich positiv auf das Auto auswirkt. Wir müssen den Wolf in das Jagdrecht aufnehmen und ihn als Nazi-Symbol im Kampf gegen rechts überwinden, da er offenbar die Seite gewechselt hat", so Annalena Baerinböckin am Abend zur ZZ-Nature.
Es war einmal ein Negerschwanz,
der trug – nanu? – den Namen Hans.
Drum ward er meist "Hans Schwanz" genannt,
und seine Fans, die angerannt
in hellen Scharen täglich kamen
(es waren freilich fast nur Damen
nebst schoßgewöhnten Damenhündchen),
begehrten, ach!, ein Schäferstündchen.
Hans Schwanz jedoch war anspruchsvoll:
Fand er 'ne Dame nicht so toll
(was leider oft genug geschah),
die Dam' sich in der Wüste sah.
Noch schlimmer als mit seinen Kunden
trieb's Hans jedoch mit deren Hunden,
ja zu der Kundschaft höchst' Verdrießen
trieb er es manchmal – nur mit diesen!
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11. September 2026
Kanzler mit klarer Aussage in Generaldebatte: «Kriminelle erkennt man an der Hautfarbe»
Auf die Oppositionsforderung nach Abschiebung krimineller Ausländer hat der Kanzler eine klare Erwiderung in deutlichen Worten gefunden. «Sie wollen ethnische Säuberungen nach Hautfarbe», lautet die demokratische Entgegnung, auf die den Spaltern nichts mehr einfällt.
Experten diskutieren: Wem nützte der feige Anschlag auf die muslimische Metropole New York?
25 Jahre, so lange ist der islamophobe Anschlag auf New York schon her, seitdem werden Muslime zu Betroffenen von Generalverdacht und schlechten Schulnoten. «Israel existiert immer noch, das ist ein ziemlich deutliches Indiz», sagte der Sprecher des Zentralrates der nichtqueeren Diskriminierten im ZZ-Gespräch.
Bundespresseamt betont: Wenn die Regierung nicht laufen kann, dann vor Kraft
Die Initiative zur Wiedereroberung der Schlagzeilen startet in die nächste Runde. «Wir werden noch besser erklären, dass wir den Menschen nicht nur mehr Emotionen bieten, sondern auch über die Kompetenz zur Stärkung des Zusammenhalts verfügen», heißt es von Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz. Der Stimmungsumschwung ist damit auf die Kippe zurückgeholt.
Test-Mogelei aufgeflogen: PISA-Aufgaben mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz gelöst
Die Pisa-Studie wurde mit Mogelei geschönt, um die Standards zu erreichen. Zu diesem erschreckenden Befund kommen die Überprüfungen. «Immerhin zeigt das die Wertigkeit, die dem Schulerfolg zugemessen wird», kommentiert Ministerin Prien. Die Folgen könnten noch mit Wucht zuschlagen.
Wirtschaftsministerin Reiche: Wir haben Hinweise, dass der kommende Winter warm wird
Im ZZ-Gespräch gibt Ministerin Reiche Entwarnung, was die negativ gefüllten Gasspeicher angeht. «Wie die Hitzewellen des Hitzesommers gezeigt haben, ist das Klima nicht gestoppt. Dann wird es im Winter nicht so kalt, dass mit Gas geheizt werden müsste», so ihr deutlicher Befund.