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zu Seite 1893 


          Seite 3202          

Wanderers Morgenlied
07.02.21
Seite 1040

 

Ode ad Poetam N.

Das Heidelberger Fass ist leer
da kann nichts überlaufen
das Heidelberger Fass ist leer
das kommt vom vielen Saufen

Das Heidelberger Fass ist leer
man trank zu viel vom Mete
das Heidelberger Fass ist leer
wer jetzt kommt, kommt zu späte

Das Heidelberger Fass bleibt leer
Frau M. hat das befohlen
das Heidelberger Fass ist leer
der Teufel soll sie holen

 

Poeta nocturnus
07.02.21
Seite 1040

 

Anekdote aus meinen Merkel-Haßkursen.

"O Meister", frug mich jüngst ein Mann,
"wie groß ist wahrer Merkel-Haß?"
"So groß", sprach ich, "daß fassen kann
ihn nicht mal 's Heidelberger Faß."


Anm. d. Dicht.: Dieser Vierzeiler ist bereits vor einem Jahr entstanden. Er wird hier zum zweiten Mal veröffentlicht, da er dramatisch an Bedeutung hinzugewonnen hat, und da dem Dicht. kein neuer eingefallen ist – zweifellos eine Konsequenz des im obigen Vers Besagten sowie der unerträglichen Redundanz der Politik von A. Merkel.

D. Dicht. weist ferner darauf hin, daß aufgrund dieser Redundanz auch vielen anderen Publizisten allmählich die Luft ausgeht. Die untenstehenden Beispiel FLEISCHHAUER und HERLES mögen hiervon einen Geschmack geben.

www.focus.de/politik/deutschland/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-das-trottel-problem-die-regierung-verlangt-selbst-nach-ihrer-abloesung_id_12951119.html

www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/trojanische-pferde-eine-notwendige-wie-sinnlose-wutrede/

 

Oh je!
06.02.21
Seite 1040

 

Danke für alles.

 

Oh je!
06.02.21
Seite 1040

 

lieber Herr Zeller, wie können Sie eigentlich beweisen, dass Sie kein amtlich bestellter Hofnarr sind, um viele kluge Deutsche mit Ihrer,, von mir sehr geschätzten Intelligenz
Kreativität und Vortrefflichkeit zu amüsieren, aufzumuntern und zu "fesseln". Hofnarren waren immer anders klüger als ihre Brotgeber. Abernicht absolut, und die hatten das Geld, und die Pistolen. Das große Netz ist aufgespannt. Sehen wir uns alle im Gulag? Ich begleite Sie! Wirkliche grüne und andere Narren können nun nicht mehr zurück.

 

Manon
06.02.21
Seite 1040

 

@Poeta noct.
Immerhin: dieser Poet schweigt nicht und macht einen Punkt mit der überraschenden Doppeldeutigkeit von "dahin". Kompliment!

 

Steffen Cybert
06.02.21
Seite 1040

 

Eilmeldung +++ Militärischer Arm der Zivilgesellschaft lässt am Donnerstagabend in Berlin eine Rohrbombe hochgehen +++ "Sie haben ökologisch abbaubaren Biosprengstoff verwendet, das ist dann in Ordnung", so der designierte Bundeskanzler Habeck am Abend zur taz in einem Sympathiegespräch +++ Presse lobt einfühlsamen Weitblick des Bundeskanzlers

 

Widerspruchsbeauftragter
06.02.21
Seite 1040

 

@ Old white man
Dieser ang. dem. gewählte Ministerpräsident hatte sich ja noch angemaßt, ein Kabinett aus Experten berufen zu wollen.
Nur gut, dass FDP-Linder gleich mit Zornesröte auf Stirn und Wutgeifer am Mundwinkel dieser idealisierten und dem Parteienklüngel in Berliner Hinterzimmern feindlich gesinnten Vorstellung von Politik Einhalt geboten hat.
Nicht auszudenken, was auch aus Thüringen inzwischen mit einem Expertenkabinett „Kompetenz vor Quote“ geworden wäre.
Außerdem hätten die Blumenläden damals nicht genügend Wutschnauf-Wurfsträuße bereit stellen können.

 

Satiricus
06.02.21
Seite 1040

 

Von Steinmeiers geplanter Party habe ich auch gehört. Ja, verfügt er denn über ein besseres Hygiene-Konzept als die Friseursalons? Und Lauterbach hat noch nicht vor dieser Party gewarnt? Das verstehe wer will.

 

Old white man
06.02.21
Seite 1040

 

Vor einem Jahr lächelte für kurze Zeit die Sonne der Demokratie zwar nicht über Deutschland, aber immerhin über Thüringen.
Dann brach wieder die finstere Nacht rotzender anifa-Schweine und sozialistischer Minderheitsdiktaturen über das Land herein.

 

Grenzen
06.02.21
Seite 1040

 

News, News, News
Seehofer: Schulunterricht soll ab 1. März in Friseursalons stattfinden. Dies würde den Dienstleistungssektor ankurbeln, die Leute würden wieder besser aussehen und die Kinder würden lernen, wie man einen Pony schneidet.

 

          Seite 3202          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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