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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1825 


          Seite 3200          

Frankwalter S. Meier
22.07.20
Seite 955

 

Meine zu recht zu 91,5 % prognostizierte Wiederwahl setzt ein Zeichen gegen Hess und Hatze.

 

Old white man
22.07.20
Seite 955

 

Und der deutsche Steuerzahler erhält die Arschkarte.
Wie immer, wenn's um EU und Geld geht.

 

Regierungssprecher/Tagesschau
22.07.20
Seite 955

 

Wir müssen mehr Geld in die Clubszene investieren. Es ist kein Wunder, dass manche Personen in Corona-Zeiten ihre Leistungsbereitschaft in Kanäle fließen lassen, die nicht optimal sind.
Wir müssen aber auch ein Zeichen setzen gegen Die, die den Leistungseifer der Personen mit Color als Aggressivität absichtlich fehlinterpretieren.

 

Manege
22.07.20
Seite 955

 

Wie, was muss ich in der 955 lesen, weißer Rauch steigt auf, ja angeblich sogar der weiße Rauch des europäischen Fortschritts? Weiß und Fortschritt, nein, nein, nein. Es sind gerade diese alltäglichen gedankenlosen Mikrorassismen, die vielen Neg... vielen Bürgern das Leben so schwer machen, ja schwerer als schwer. Wir haben noch viel Arbeit vor uns.

 

Gold-Plus-Card
22.07.20
Seite 955

 

Das ist eine Verwechslung.
Die Kanzlerin erhielt einen Sanifair-Bon.

 

Monopoly Akarte
22.07.20
Seite 954

 

Für mein drittes Haus in der Schloßallee hatte ich schwarz gesehen. Seit gestern weis ich, auf meine Freundinnen aus dem Süden kann ich zählen, auf Oleg und Pjotr sowieso. Weil nächstes Jahr aber vielleicht Wahlen zum Bundestag sind, könnte der Franke querschießen und mich zwingen wollen, Bimbes aus Bayern zu nehmen. Ein weiteres Wahlversprechen, immerhin.

 

Monopoly aktualisiert
22.07.20
Seite 954

 

Gemeinschaftskarte :
Du hast den zweiten Preis
in einer Schönheitskonkurrent gewonnen.
Spende 200 € an die Claudi,
die auf Platz 943758 liegt.

 

Arbeitszeitmodelle
21.07.20
Seite 954

 

ZZ-Daily erwägt, die 8-Tage-Woche einzuführen.

 

Sehr kluger Leser
21.07.20
Seite 954

 

Was muss ich lesen?
"Reporter bringt Kanzlerin mit unangenehmer Frage in Erklärungsnot" (focusonline).
Wie kann er es wagen? Sofort entlassen, den Mann!
Schon allein diese Frechheit, unserer Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel eine Frage zustellen. Und dann auch noch eine, die sie in Not bringt. Womöglich war die frage gar nicht vorher abgesprochen. Ungeheuerlich.
Der Mann kann einpacken.

 

Haut
21.07.20
Seite 540

 

Eilmeldung:
Achtung Gourmets, in den ZZ-Kantinen der ZZ-Mediengruppe gibt es ab morgen eine Pottwal-Woche. Pottwal-Schnitzel, Pottwal-Salat, Pottwal-Auflauf, Pottwal-Sushi, Pottwal-Pudding, alles mit Pottwal. Der Chefkoch des ZZ-Kantinenverbunds Monsieur Le Frog: „Der Harpunier unseres firmeneigenen Walfangschiffs „ZZ Lebertran“ hat vor Sizilien ganze Arbeit geleistet, Blattschuss. Alles superfrisch, das Pottwalfleisch zuckt quasi noch auf dem Teller, und das Beste, es gibt keine Gräten, die einem im Hals stecken bleiben können.“

 

          Seite 3200          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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