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zu Seite 1874 


          Seite 3186          

anamnesis
12.12.20
Seite 1016

 

Unendliche Geldscheine bedeuten eine unendlich lange Zeit bis zur Bargeldabschaffung. Das kann niemand begrüßen, der die bargeldlose Zukunft schnell beginnen lassen will. Unendliche Kreditkarten dagegen finden in jedem unendlichen Portemonnaie Platz und sind zukunftsorientiert.

 

Dümmerer Leser
12.12.20
Seite 1016

 

"Frau Bundeskanzlerin" ist wie Frau Weiße Schimmelin oder "Guten Morgen Frau Doktorin."?

 

Satiricus
12.12.20
Seite 1016

 

Die Frau Bundeskanzlerin verwahrt sich entschieden gegen die Behauptung eines gewissen nächtlichen Poeten (die Bedeutung hat sie selbständig im Wörterbuch nachgeschaut), sie bedürfe eines Ghostwriters. Offenbar will sich dieser Mann (*?) auf ihre Kosten profilieren. Ausnahmsweise gibt sie Einblick in das, was sie selbst nächtens dichtet. Selbiges ist hier angefügt.

Wer sagt denn, daß ich äh nur stammel',
vor Hymnen habe einen Bammel
und auch noch 'nen poeta brauch?
Das mach' ich alles aus dem Bauch!

All meine Reden sind nur Dichtung,
da stimmt doch wirklich äh die Richtung,
wohin nun äh die Reise geht,
wo äh die neue Freiheit weht.

Europa, Euro, welches Glück,
für euch äh äh doch kein Zurück.
Es grünt so grün in meinem Reich,
euch Hammel koche ich noch weich.

 

Tür
12.12.20
Seite 1016

 

News, News, News
Das Bundesamt für Statistik versicherte heute in einer Pressekonferenz, das Corona-Impfungen keine nennenswerten Nebenwirkungen hätten. Ein Sprecher des Bundesamtes: „Kein Grund zur Beunruhigung, denn eher wird man in Deutschland von einem Muslim erstochen oder vergewaltigt, als nach einer Corona-Impfung Nebenwirkungen zu bekommen. Das ist statistischer Konsens.“

 

<>
12.12.20
Seite 1016

 

Ich bin getroffen. Und zwar gut.
Von Poeta.

 

Poeta nocturnus
12.12.20
Seite 1016

 

Weil wir die hohen Zahlen haben.

Ein lyrischer Ghostwriting-Versuch, der Kanzlerin zugeeignet anläßlich der Corona-Zahlenkrise.


Ich, also wir als Kanzlerin,
wir haben ja die hohen Zahlen.
Wir stecken da halt nun mal drin.
Wir können jetzt nicht Männchen malen.

Wir müssen jetzt! Jetzt müssen wir!
Wir können nicht mehr, äh, vermeiden!
Wer jetzt nicht, und gerade hier,
dem sage ich, daß Menschen leiden!

Wir wollen nämlich hier nur das,
was ich, äh, wir gemeinsam müssen.
Wir dürfen's aber nicht zum Spaß.
Wir können nicht die Menschen büßen!

Wir – und ich sage es ganz klar,
weil wir die hohen Zahlen haben:
Wir müssen. Noch viel mehr sogar.
Denn das sind alles Staatsausgaben!

+ Finis logicissimus adiuvans +

 

Kevin muß mal
11.12.20
Seite 1016

 

Heute hab ich den lieben alten Opi von nebanan auf der Straße getroffen.
Viel geht er ja nicht mehr raus. Wegen Corona.
Außerdem kann man ihn auch ohne Maske kaum verstehen; mit Maske gar nicht.
Hatte wohl noch die Zähne im Glas.

Er hat mir von Merkels rührenden Anstrengungen erzählt, die sie auf sich nimmt, damit es uns besser geht. Gute Frau wäre das.

Ich hab da nichts zu gesagt.

Auch nicht, als er die neuesten Corona-Todesfälle in unserer Region aufsummiert hat und dabei auch nur leicht über die Einwohnerzahl gekommen ist.






Aber als er am Schluß noch "Bleib gesund!" genuschelt hat, hab ich ihm voll in die Schnauze gehauen.

 

Dummer Leser
11.12.20
Seite 1016

 

Gag der Woche: T. Buhrow, die alte Umweltsau, droht mit Programmkürzungen.
Schrecklich.
Mein Chef drohte mir kürzlich eine Gehaltserhöhung an.
Mensch, bin ich derschrocken.

 

Tja... Die 2 rührigen Joes
11.12.20
Seite 1016

 

„Die Leute, die die Stimmen abgeben, entscheiden nichts. Die Leute, die die Stimmen zählen, entscheiden alles.“ — soll Joe Biden's Namensvetter Josef Stalin gesagt haben.

Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/1981698-josef-stalin-die-leute-die-die-stimmen-abgeben-entscheiden-ni/

 

Oswald Sprängler
11.12.20
Seite 1016

 

Heureka, die EZB-Unendlichbanknote kommt und tilgt unser aller Schulden (auch für Reparationsforderungen unserer europäischen Freunde nutzbar?). Einziger Wermutstropfen, meine Tochter hat schon in der Grundschule dazu eine Steigerungsform gefunden, "eine Million unendlich". Faktenfinder Restle vom Qualitätsfernsehen sagt, dem wäre wirklich so. Ergo müssen nun eine Million dieser Unendlichnoten gedruckt werden.

 

          Seite 3186          




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3. Juni 2026

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