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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1809 


          Seite 3186          

@Bierlein
19.06.20
Seite 940

 

Wär schlimmer, wenn sie nichts auszuziehen hätte.

 

Bierlein
19.06.20
Seite 940

 

Wenn Merkel den Lappen verlöre,
hätte sie nichts anzuziehen.

 

Grünensprecher*in
19.06.20
Seite 940

 

»Mannequin« ist geschlechtspolitisch inkorrekt.

 

black beauty
19.06.20
Seite 940

 

Rassismuserfahrung - alte Schimmel.

 

Pro Statua
19.06.20
Seite 940

 

Auch die Männeken-Piss-Figuren ?

 

Gretas 12. Jünger
18.06.20
Seite 939

 

Aus für die beliebten Werbefiguren "Uncle Ben" und "Aunt Jemima"! Meister Proper darf auf Bewährung bleiben, aber nicht weil er ein Symbol der weißen Hygieneführerschaft ("white supremacy") ist, sondern auch ganz offensichtlich schwul. Gerade noch mal Glück gehabt!

 

Rücken
18.06.20
Seite 939

 

Ich hätte doch lieber ZZ-Prime abonnieren sollen, um das ZZ-Daily dann einen Tag vorher zu bekommen.

 

Welt online berichtet
18.06.20
Seite 939

 

Corona-Pandemie. FDP-Politikerin berichtet von
Haarausfall nach Erkrankung. -
Es gibt Nachrichten, da denke ich als Erstes an
Bernd Zeller.

 

Grobkorn
18.06.20
Seite 939

 

AfD-Hirnsturm beim Verfassungsschutz - das Ergebnis:

"Bei der AfD war was - das ist die Warheit! Jetzt brauchen wir nur noch das h in der Suppe, dann ist die schlimme Warheit über die gesichert erwiesen - so war uns Gott helfe!"

 

P.c.
18.06.20
Seite 939

 

@ Nemorino
Sie kam durch einen Rautenschnitt zur Welt,
sieht aber Gott sei Dank nicht so aus.

 

          Seite 3186          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2026

Das ändert sich 2026
Alle Kalender müssen von 2025 auf 2026 umgestellt werden, das gilt auch für Papierkalender. Die Umtauschphase endet soeben. Die schwarz-rote Koalition vermindert ihre Brüchigkeit, so dass von einem möglichen Zerbrechen der Koalition zu reden noch schneller geahndet werden kann. Die Meldestellen zertifizieren die Mitarbeite der Ministerien, für Widersprüche gegen verweigerte Zertifikate sind die Widerspruchsabteilungen der Meldestellen zuständig.

Gastbeitrag von Karl Lauterbach
Der Atomausstieg hat viele Menschenleben gerettet
Die Stilllegung der Atomkraftwerke ist ein emotional umstrittenes Thema, kochen doch die Emotionen leichter und verrohter hoch als zu Zeiten der Presse. Zu betonen ist, dass schon mindestens ein Atomkraftwerk explodiert wäre, möglicherweise alle, was eine Killervariante des Plutoniums freigesetzt hätte. Dass diese rechtzeitig abgewendet wurde, ist ein bleibendes Verdienst.

Studie mit eindeutiger Analyse: Die Zuversicht, zu der in den Neujahrsansprachen aufgerufen wurde, könnte den Falschen nützen
Alle Ministerpräsidenten, Kanzler und Bürgermeister haben aufgefordert, zuversichtlich in das neue Jahr zu starten. Doch diese Zuversicht könnte nach hinten losgehen. «Manche sind genau so diffus, wie sie vorher ängstlich waren, nun zuversichtlich, das kann instrumentalisiert werden, um die Säge an die Prinzipien der Demokratie zu legen», warnt eine Studie im Auftrag. Die Regierungsverantwortlichen sagten gegenüber der ZZ zu, ihre Ansprache diesbezüglich nachzuschärfen.

Friedrich Merz ist froh, nicht jemanden wie ihn als Oppositionsführer zu haben
Als Kanzler drängt er auf Langsamkeit und Hellmalerei, und das, weil er es kann. Hätte er es mit einem Oppositionsführer zu tun, der wie er mit Drängen auf Tempo und realistische Betrachtungen der Regierung Dampf machen würde, hätte er alle Hände voll zu tun, seine Ankündigungen umzusetzen. «Jemanden wie mich gibt es eben nicht oft», sagt er im ZZ-Hintergrundgespräch.

ADAC sorgt mit Agieren als Nichtregierungsorganisation für Verwirrung bei Mitgliedern
Dass der ADAC die Erhöhung der Verbrennerspritpreise befürwortet, hat unter den Mitgliedern gemischte Gefühle ausgelöst. «Als Nichtregierungsorganisation sehen wir unsere Aufgabe in der Beachtung der zivilgesellschaftlichen Gesamtlage, und dazu gehört nun einmal, dass höhere Kohlendioxid-Preise der Regierung einen höheren finanziellen Spielraum verschaffen», kommentiert der Vorstand das marktwirtschaftliche Instrument gegenüber der ZZ. Wie üblich sind die kleinen Autofahrer auf der Straße noch nicht durchweg so weit, weil sie das Auto aus der Innenperspektive wahrnehmen.

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