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zu Seite 1820 


          Seite 3186          

Old white man
18.07.20
Seite 953

 

@Neulich bei Aldi:
Wie wär's mit Schwarzriesling?

 

Zungenbrecher
18.07.20
Seite 953

 

Kretzschmann Kretzschmann Kretzschmann...
Grüne und Krätze liegen sicherlich nicht allzu weit auseinander. Aber unser geliebter Minipräsident ist doch so ein netter, bräsiger, harmloser Alter Weißer Mann, der hat das "z" wie Krätze doch gar nicht verdient, ganz im Gegensatz zu den Neuen Grünen, die schon begierig nach der Macht im Bunde grapschen.

 

Neulich bei Aldi
18.07.20
Seite 953

 

War der Weißburgunder nicht mehr da.

 

Kathrin Göring-Goebbels
18.07.20
Seite 953

 

Wir von den Grünen fordern die Umbenennung des Schwarzwaldes in Forest of Color.

In Zeiten wie diesen mit all den rechtslastigen Mühlen dürfen wir keine Symbole von rechts dulden. Unser Kampf gegen Rassismus in der Geographie wird niemals enden.

Kanzlerin Merkel nannte die Namensgebung der Römer für den Buntwald unverzeihlich, "das muss rückgängig gemacht werden!", so Merkel zur Schwaben-Prawda in Stuttgart.

 

Susi Henning-Fischow (SED)
18.07.20
Seite 953

 

Dieser Rassismus gegen Wespen in der ZZ muss endlich aufhören! Jede Biene und jede Wespe sind persönliches Eigentum der Schutzmacht der Grünlinken.

 

Dieter D. D. Müller
18.07.20
Seite 953

 

... na ja, andererseits: Gehen Sie vielleicht doch besser auf maximal fünfdeutig runter. Die Youtube-Satirechecker können nämlich nur bis zu fünf Bit verarbeiten, hab ich gehört. Vor allem, wenn man über sie spricht bzw. grimassiert.

 

Dieter D. D. Müller
18.07.20
Seite 953

 

Heute war der Youtube-Gesichtsausdruck vom Senior-Influencer noch viel besser. Der war mindestens acht- bis neundeutig! Toll. Ich sag Ihnen, Herr Zeller: So kapieren die das irgendwann noch! Immer weiter so!

 

Gretas 12. Jünger
18.07.20
Seite 953

 

Die Süddeutsche Zeitung bewirbt sich ganz unsatirisch für den von Pol Pot und den Roten Khmer gestifteten alternativen Nobelpreis für Agrarökonomie:

Pferd statt Traktor: Wie Zugtiere Böden schonen, Emissionen einsparen und Armut lindern können
https://www.sueddeutsche.de/wissen/landwirtschaft-klimaschutz-tiere-1.4963538?reduced=true

 

Fenster
17.07.20
Seite 952

 

- Der hilfreiche Tipp -
Wie ich höre, ist dieser Waldheini, der vier Polizisten entwaffnet hat und nun gefasst wurde, als Jugendlicher (mit 15) wegen „Volksverhetzung“ verurteilt worden. Ich wusste bis dato gar nicht, dass dieser linke Staat mittlerweile tatsächlich so durchgeknallt ist, dass Jugendliche für ihre groben Scherze wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht gezerrt und dort auch verurteilt werden. Nun, wie dem auch sei, ich stelle hier jedenfalls die Gnade der frühen Geburt fest, denn für die vielen extrem geschmacklosen Witze, die wir damals auf dem Schulhof vom Stapel ließen und in denen auch Juden sehr schlecht wegkamen, würden wir heute als Nazi-Jugendliche weggeschlossen werden (denn es findet sich ja immer ein Denunziant). Doch Rettung naht, egal ob für Jugendliche oder für Erwachsene: Werdet Mohammedaner, und eine Verurteilung wegen Volksverhetzung ist fast ausgeschlossen. Egal, was ihr dann wann, wo und wie sagt. Und Nazi-Mohammedaner gibt es gar nicht, hat es nie gegeben und wird es nie geben. Das ist doch praktisch.

 

Wo dieser Strich
17.07.20
Seite 952

 

--------------------------------------------
zu Ende ist, da wartet schon der Antichrist.

 

          Seite 3186          




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28. Januar 2026

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Menschenfeindliche Elemente wollen eine Gasmangellage herbeiführen, um das gehamsterte Gas für Spekulationen zu benutzen und sich zu bereichern. Das geht aus der Warnung der Schutzbehörden hervor. Wer Auffälligkeiten bemerkt, soll sie melden, um das Gemeinwohl vor Schaden zu bewahren, so die Aufforderung, der Folge zu leisten ist.

Homestory: Lars Klingbeil ist so sensibel, er spürt jeden Sozialabbau psychosomatisch
In einer Homestory für ZZ-Woman gibt Lars Klingbeil Einblicke in seine inneren Tiefen. Seine Sensibilität ist sprichwörtlich, aber real. Dankenswerterweise spürt Friedrich Merz, wenn er kurz vor einem Heulkrampf steht, und wendet Schlimmeres ab. Von einer Seelenverwandtschaft möchte er indes nicht sprechen, denn: «Andersherum würde es so nicht laufen», da ist sich der Vizekanzler sicher.

Grönland ist noch nicht vom Eis
Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Gefahr gebannt ist, nachdem sie nur lange genug in die Debatte eingebracht und auf Augenhöhe behandelt worden war. Solche Gewissheiten gehören der Vergangenheit an und vielleicht einer weit entfernt liegenden Zukunft wieder. Darum muss sich die Haltung durchsetzen: Wenn wir jetzt nicht gemeinsam zusammenstehen, wann dann.

Überraschung: Friedrich Merz findet Ost-Cousinen
Dass Ost-Verwandtschaften eines Bundeskanzlers auftauchen, kommt nicht alle Tage vor. Bei Olaf Scholz fand sich niemand, obwohl alle Personen dieses Namens in den Neuen Bundesländern überprüft wurden und in einem zweiten Durchgang alle anderen, die können ja anders heißen. Doch für Friedrich Merz ergaben sich Treffer. Cousinen, die genauso überrascht waren davon, von ihrem prominenten Familienmitglied zu erfahren, fanden sich bereit, sich zu einem Kennenlernen einzufinden. Ein bewegender Termin, wie alle im Anschluss mitteilten.

Darum kündigt der Bürgermeister der örtlichen Stadt einschneidende Verschlechterungen an
Dass es erst noch schlechter werden muss, bevor es wieder aufwärts geht, ist allgemeiner Konsens. Dennoch wagt sich kaum ein Verantwortlicher daran heran, einschneidende Verschlechterungen vorzunehmen. In diese Lücke stößt der örtliche Bürgermeister und stellt eine Verschlimmerung der Lage in Aussicht, um wieder auf Wachstumskurs zu steuern. «Die Verschlechterungen werden alle merken, das stärkt das Vertrauen in die Wirksamkeit der Funktionstüchtigkeit», erklärt er gegenüber der ZZ.

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