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Jetzt ist also Hadmut Danisch dran: Die anonyme, feige, linksextremistische "Antifa"-Bande hat sein Mietshaus beschmiert und Steckbriefe mit seinem Konterfei nebst "Aufklärungtext" (im Sinne von: ein Rechter treibt in Ihrer Nähe sein Unwesen) in die Briefkästen der Nachbarn gesteckt. Also das übliche feige Mobbing-Prozedere,um die Nachbarn zu verunsichern und auzuhetzen, den Vermieter zur Kündigung zu bewegen und seinen Arbeitgeber zur Entlassung zu zwingen. Der nackte Terror mal wieder.
Hadmut Danisch wehrt sich natürlich und schreibt ganz zuletzt:
"Nachtrag: Sollte mir etwas zustoßen, dann wisst ihr jetzt, woher es kommt."
So weit sin wir schon wieder in Deutschland gekommen.
Biden ist doch nur ein Strohmann für seine schwarze Vizepräsidentin. Sobald er im Amt ist, tritt er wegen seinem hohen Alter, drohender Demenz oder sowas in der Art zurück, und dann kann die Frau ungebremst durchregieren so wie hier.
Oder sind das jetzt nur Verchwörungstheorieen, die ich in irgendwelchen rechten Zirkeln aufgeschnappt habe?
Jedenfalls ist die Seite wieder super. Am besten gefallen mir die antikommunistischen Tendenzen in der Bundeswehr und die pluralistische Staats-Werbung. Zwei aktuelle Themen, die es wirklich in sich haben und die das ganze Elend der aktuellen politischen Lage in Deutschland repräsentieren (oder zumindest das halbe).
Der Filmförderungsfilmfilm wird offentlich ein "Titanic"-Remake, aber mit dem Hengameh und Roberto Blanco als Liebespaar, das alle Rassen- und Geschlechtergrenzen sprengt und in einem Biodiesel-betriebenen Schiff klimaneutral unterwegs ist. Und den Eisberg spielt Claudia Roth.
Immer diese Haßleserbriefschreiber der ZZ - tränken sie Yogi Tee statt kalten, schwarzen Kaffee, könnte die Welt in Deutschland ganz doll friedlich sein.
Die Informellen Mitarbeiter meiner demokratischen Stiftung haben rausgefunden, dass allein auf dieser Seite zehn (in Worten: 10) rechtsradikale Schreiber in sogenannten Leserbriefen Hass und Hetze verbreiten. Ohne die schönen Millionen an Fördergeldern aus dem demokratischen Familienministerium könnten wir sowas nicht feststellen. Sobald neue Gelder bewilligt sind, werden wir die anderen Seiten untersuchen.
Ich kriege Euch alle. Alsbald werden die rechten ZZ-Leserbriefschreiber sowieso alle zum Wehrdienst bei der Bundeswehr eingezogen. Es wird dann Umerziehungskompanien geben. Am Ende werdet ihr alle Leserbriefe für unsere taz, die Alpen-Prawda oder den Spigl schreiben. Vorwärts immer, rückwärts nimmer.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026
Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.
Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.
Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.
Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.
Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.