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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 3185          

Kevin muß mal
10.07.20
Seite 950

 

Wieder hart an der Realität heute.

Man vermutet ja schon länger, daß im Kanzleramt eine kommunistische Lesbe ihr Unwesen treiben soll.
Damit es nicht auffiel, hat sie zum Schein ihren Führungsoffizier geheiratet, weil man in einer damals immerhin noch konservativen Partei weder als Kommunistin noch als Lesbe Karriere machen konnte.
Und als sie dann richtig fett drin saß, hat sie halt losgelegt.

Wenn das Merkel wüßte...

 

The days of yore
09.07.20
Seite 949

 

Apropos "Kugelschreiberinnen" - vor langer Zeit gab es bereits eine Postkarte vom Zeichner Uli Stein, wo der Kasper im Kindergarten die kleinen Zuschauer mit "Liebe Kinder und Kinderinnen" begrüßte.
Damals hielt ich das für einen übersteigerten Scherz, aber heute...

Antwort:
Das schließt ja auch die Drittgeschlechter aus.

 

Kathrin Goebbels-Eckardt
09.07.20
Seite 949

 

Die Vergewaltigenden kamen aus dem Irak, Iran und Afghanistan. Die 14jährige soll sich mal nicht so anstellen, sie hätte ja auch von Neonazis vergewaltigt werden können.
Unser Land wird sich verändern und ich freu mich drauf.

 

König
09.07.20
Seite 949

 

Eilmeldung:
+++ Ein 14-Jähriges Mädchen ist vom Landgericht Ulm zu 5 Jahren Jugendhaft verurteilt worden. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen hat sie sich in ein Flüchtlingsheim geschlichen und dort eine Männergruppe aufgefordert, sie neunmal zu vergewaltigen. Wegen der Verweigerung der 10ten Vergewaltigung muss sie nun 5 Jahre ins Gefängnis. Ein salomonisches Urteil, so der Anwalt der Männergruppe. +++

 

Besserwisser
09.07.20
Seite 949

 

@Rede:
Polen überfallen ist nicht - Vorrat an inländischen Ketten ist noch völlig ausreichend, um den anderen Teil Ihres Plans umzusetzen.

 

Grobkorn
09.07.20
Seite 949

 

Der Quoten-Rat des Zentralkomitees der CDU unter der Leitung von Claudia Roth hat in einer Nacht- und Nebelsitzung neue, verpflichtende Begrüßungsformeln zwischen den Geschlechtern beschlossen.

Danach müssen Männer die Begrüßung einer Frau mit "Esibem!" einleiten (Entschuldigen Sie, ich bin ein Mann). Die Frauen müssen verbindlich mit "Diu!" antworten (Das ist unverzeihlich).

Ein Antragsformular für Geschlechtsverkehr ist in Vorbereitung. Es soll eine Abstandspflicht mit Maske enthalten.

 

Sag ich doch
09.07.20
Seite 949

 

@Rede - erst dachte ich: Rede, was bist Du für ein charakterloses geldgeiles Dreckstück.

Bis ich dann den letzten Satz las: 'Polen überfallen und alle Frauen an den Herd ketten'.
Ja das ist doch mal 'ne super Ansage, den wähle ich, den Rede, was für ein toller Typ, knallhart und Frauen dahin, wo sie hingehören, ganz so wie in den guten alten Zeiten!

Sag ich doch!

 

Rede
09.07.20
Seite 949

 

- Mein Marsch durch die Institutionen -
Ich lasse mich morgen zur Frau operieren, trete dann in die CDU ein und werde Quotenfrau. Wer weiß, wie weit das geht, am Ende werde ich vielleicht sogar Staatssekretärin (obwohl ich nie begriffen habe, wozu die gut sind) Ministerin oder gar Kanzlerin. Aber seit beruhigt, liebe ZZ-Hassspiralenbetreiberkollegen, ich bleibe einer von euch, auch wenn ich ganz oben bin. Sobald ich kann, überfalle ich Polen und kette alle Frauen an den Herd.

 

spigl zeit s.beobachter und all die anderen
08.07.20
Seite 949

 

Also, der Schuhputzer von der Zugehfrau von Trumps Nichte ihrem Schwager seiner Tochter, die sacht auch: Trump ganz viel böse.
Dat is doch getz woll dat Impiechmennt.

 

Sehr kluger Leser
08.07.20
Seite 949

 

Senior-Influencer 7.7.:
Man muss wohl statt "staatsrechtliche Themen" von "Prominews" sprechen. Und klar sagen "alle spd-Weiber sind hässlich" - das hält der Zensor für Satire.
Soweit sind wir: Statt "Hitler muss weg" heißt es "Esst mehr Maggiwürfel" oder "Lest die Gartenlaube".
So geht Widerstand in der Diktatur. Ja, wir sind gekommen vom Regen in die Jauche. Merkel-Jauche.

 

          Seite 3185          




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19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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