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Leserbriefe


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zu Seite 1846 


          Seite 3183          

@ TRK
23.09.20
Seite 982

 

15 Sekunden ? Es verpufft schon vor dem Losfahren.

 

ZZ-Etage
23.09.20
Seite 982

 

Gibt es auch den ZZ-Battery-Day oder bleibt das
Licht an ?

 

ganz tief gesungen
23.09.20
Seite 982

 

Dieses Haus ist alt und häßlich,
Dieses Haus ist kahl und leer
Denn seit mehr als fünfzig Jahren
Da bewohnt es keiner mehr.
Dieses Haus ist halb verfallen
Und es knarrt und stöhnt und weint
Dieses Haus ist noch viel schlimmer als es scheint.

Das alte Haus von Rocky Docky hat vieles schon erlebt.
Kein Wunder,
Daß es zittert
Kein Wund, daß es bebt
Das Haus von Rocky Docky sah Angst und Pein und Not
Es wartet jeden Abend auf's neue Morgenrot.

 

Saskia Dingens
23.09.20
Seite 982

 

Karl wer? Ich dachte, der heißt Reinhard.

 

TRK The Real Karl
23.09.20
Seite 982

 

Schicksalsjahr e? Gebe ihr 15 Sekunden, und dann hat sie die Dampflok an die Wand gefahren.
Hadschi Halef Olaf Omar überlebt, als Leiche.
Dieser Leserbrief ist Ralf Wolter gewidmet.

 

Ohne Winnetou ?
23.09.20
Seite 982

 

Dafür kommt : Saskia - Schicksalsjahre einer
Lokomotivführerin.

 

AfürA
22.09.20
Seite 981

 

Drosten bekommt Bundesverdienstkreuz von Steinmeier.

Wieso kommt mir da der Ausspruch von Billy Wilder in den Sinn: "Auszeichnungen sind wie Hämorriden. Irgendwann bekommt sie jedes Arschloch".

 

Zimmer
22.09.20
Seite 981

 

Der Spiegel teilt mit:
"Anna Prizkau, in Moskau geboren, zeigt die haarfeinen Risse im stabilen Haus der Toleranz und des Dazugehörens - in wahnsinnig schönen, traurigen Geschichten über das Ankommen in Deutschland."

Mein Gott - haarfeine Risse im stabilen Haus der Toleranz und des Dazugehörens. Brillant. Da bleibt nur, sich respektvoll zu verneigen.

 

Sehr kluger Leser
22.09.20
Seite 981

 

Jetzt weiß ich endlich, wozu es die EUdSSR gibt.
Damit meine Wattestäbchen aus dem richtigen Material sind.
Und für die korrekte Krümmung von Bananen und Gurken brauchen wir die kommunistische EU unbedingt.
Aber dann mussten Barroso und Juncker feststellen, dass ihre Gurke nun nur noch für den Wochenmarkt reicht...

 

A.R.Schmidt-Ohren
22.09.20
Seite 981

 

Jeff Bezos ist schließlich Geschäftsmann und kein Müllentsorgungsunternehmen des Merkel-Fernsehens, inbesondere des ZDF und der ARD!

 

          Seite 3183          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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