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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1846 


          Seite 3179          

G. p
25.09.20
Seite 983

 

»Der G-Punkt der Frau bestimmt den Geh-Punkt des Mannes«, sagte - Tichy nicht, sondern äh - und Nietzsche erst recht nicht.

 

S gibt nur dumme Antworten
25.09.20
Seite 982

 

Ob an der Klatsche, an der Backe oder auf der gelben Armbinde. Wo ist nun dieser mysteriöse Punkt? Wenn ich von den Zellern nicht bald eine befriedigende Antwort bekomme, dann frage ich doch noch einmal meine Frau.

 

Böse Zungen ...
25.09.20
Seite 983

 

... sprechen jetzt von der Gerhard-Stiftung.
Unglaublich.

 

Christ343
25.09.20
Seite 983

 

Die richtige Antwort auf Chebli ist Birgit Kelle. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

 

Zur Aufklärug
24.09.20
Seite 982

 

ZZ will I-Punkt einrichten.

 

@ Eilmeldung
24.09.20
Seite 982

 

Mit der Akten-Mehrheit kann er nur zum
Beamtenbund.

 

Eilmeldung
24.09.20
Seite 982

 

+++ Zeller zieht sich aus dem Vorstand der Axel-Springer-AG zurück +++ Heftige Kritik nach zu vielen G-Punkt-Witzen in den Leserbriefen +++ Hilde Springer schenkt ihm die Mehrheit der Akten +++ Neue Tätigkeit in der Deutschen Theosophie-Stiftung +++ Google finanziert den Posten

 

Samse Tschebli
24.09.20
Seite 982

 

Ich hab gar keinen G-Punkt, nur einen Gehweg - vor dem Haus.

 

Täglich gilt
24.09.20
Seite 982

 

Erstmal schaun, was Zeller hat.

 

Zeilen
24.09.20
Seite 982

 

Jedenfalls wissen wir jetzt, das der G-Punkt nicht nur nicht bei Germaninnen existiert (die es allerdings sowieso nicht gab und daher auch nicht gibt*), sondern auch nicht bei Papierdeutschinnen. Und das ist doch ein Trost, wäre doch sonst gesellschaftlich ungerecht.

*Bitte bei Gelegenheit der englischsprachigen Welt mitteilen, das es keine "Germans" gab und gibt. Die können uns ja anders nennen, z. B. Hottentotten, hätte ich kein Problem mit.

 

          Seite 3179          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026

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Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

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Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
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Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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