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zu Seite 1868 


          Seite 3176          

Und
29.11.20
Seite 1010

 

Liebe Freunde, ich habe jetzt endlich eine Freizeitbeschäftigung gefunden, die mich innerlich ausfüllt. Und zwar suche ich hier in der Gegend touristische Orte auf, wo also Touristen gerne hingehen, zu den Sehenswürdigkeiten. Und da schreibe ich dann alle Autokennzeichen auf, die aus fremden Bundesländern stammen. Dann melde ich diese Autokennzeichen der Polizei, denn es besteht der begründete Verdacht, dass es sich bei den Fahrern und Mitfahrern um touristische Besucher handelt - und die sind coronabedingt verboten. Dann kommt die Polizei, kontrolliert die Fahrer und Mitfahrer, schreibt jeden von ihnen ein hohes Bußgeld auf und verweist sie des Bundeslands. Bin froh, dass ich auf diese Weise etwas für die Volxgemeinschaft tun kann. Und wohlgemerkt, es ist rein ehrenamtlich, ich erhalte keine Förderung.

 

Dümmerer Leser
29.11.20
Seite 1010

 

Das Hochschlafen hat ja noch den Vorteil, daß man den Hochbeschlafenden noch publikumswirksam einschläfern kann, und schon habet man (m;w;d;) die Quote durch den frei gewordenen Posten erreicht.

 

Kähler Alexander (phenix, ARD)
29.11.20
Seite 1010

 

Im Witzelexikon Wikipedia steht über mich: "Kähler wird zu den bedeutendsten deutschen Fernsehinterviewern seiner Generation gezählt."

Kein Witz!

 

Kähler Alexander (phenix, ARD)
29.11.20
Seite 1010

 

Gestern hat mich die Weidel Alice einfach mitten im Interview lassen stehen, weil ich die Frage nach dem AfD-Sozialstaatskonzept als "sozialnationalistisch" formuliert habe. Dabei weiß die Weidel Alice nicht, dass ich ein Fehlersprach habe. Ich leide an lingualem Inversionismus. Ich wollte sie nur bedingt mit Hitler Adolf vergleichen, eher mit Goebbels-Göring Katrin. Und den Sozialnationalismus verlosenharm wollte ich auch nicht. Ich bin einfach nur Opfer der Panschereisprach meines Senders grünen geworden. Und ich habe mich auch nicht hochgeschlafen, damit da keine Gerüchte falschen aufkommen.

 

Tanja Halali
29.11.20
Seite 1010

 

Jubel in Mainz +++ Claus Kleber erhält den Ehrenpreis für Publizistik "Die Sirene von Mainz" 2020 +++ "Ich bin ein unumstrittener Fernsehprediger und freue mich über diesen von meiner Frau gestifteten Preis", so Kleber am Abend zur ZZ-Mediengruppe.

 

Steven Cybert
29.11.20
Seite 1010

 

Schock am Bahnhof Itzehoe +++ Zwei Jugendliche durch 15.000 Volt Atomstrom getötet +++ "Wir Grünen fordern die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke. Schluss mit diesen Tötungsmaschinen", so die sympathische unumstrittene Sprecherin der Grünen Annalena Bockbier zur ZZ-Nuclea am Abend.

 

Poeta nocturnus
28.11.20
Seite 1010

 

So hat sie sich damals qualifiziert.

Einst ward ich heftig angegraben
von einer Tusse, derb und billig.
Wollt' mit ihr nichts zu schaffen haben,
doch ach: die Tuss' war h o c h s c h l a f w i l l i g .

Sie küsste meine Schnurrbartspitzen
und ging mir zügig an die Eier.
So kam's denn – wie in schlechten Witzen –
schon bald zu uns'rer Hochzeitsfeier.

 

Klon Dandur
28.11.20
Seite 1010

 

Wo hat Ramallah denn ihre Burka gelassen? Sie würde ihr gut zu Gesicht stehen.

 

Dieter D. D. Müller
28.11.20
Seite 1010

 

Sehr richtig, @Antwort@sehr kluger Leser. Das ist konsequent zu Ende gedacht. Wenn eine Frau, äh, Person (m/w/d) sich hochschlafen w i l l, aber vom Vorstand (m/m/m) abgewiesen wird – was dann? Dann herrscht keine #Chancengleichheit, und das geht gar nicht. Das kann man unmöglich so lassen.

Jetzt überlege ich nur noch, ob Ihre "generelle Kopulationspflicht" gegenüber "hochschlafwilligen Personen (m/w/d)" die einzig mögliche Maßnahme ist, oder ob es auch eine Nummer kleiner ginge, d.h. per Quote. Warum nicht auch das Hochschlafen quoten? Jede hochschlafwillige Person muss so und so oft rangelassen werden, bis die Quote erfüllt ist, und erst dann darf der Vorstand nach seinem eigenen Geschmack weitervögeln. Sofern er nach den ganzen Zwangsficks mit Schreckschrauben noch Bock hat – und das ist gottlob sehr unwahrscheinlich.

 

Antwort@sehr kluger Leser
28.11.20
Seite 1010

 

Diese Diskriminierung ist nur zu beseitigen durch eine generelle Kopulationspflicht der Vorstandsmitglieder gegenüber allen hochschlafwilligen Personen (m/w/d)

 

          Seite 3176          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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