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Die Außerirdischen fremdeln noch ein bißchen mit der deutschen Sprache. Vielleicht kommen sie aus dem Westen Deutschlands, dem Land der untergehenden Sonne mit dem größten ÖR Sender der freien Welt.
Ein Blick in die Zeller Zeitung und der Tag ist gerettet. Die beste Therapie gegen den Merkelismus.
Bundesverband der Außerirdischen 16.02.21
Seite 1044
Ich habe etwas Anderes gehört:
Auf Forderung der Grünen soll es spätestens im Herbst 2020 einen AstroTVkanal auch bei den ÖRen geben. Auch die übrigen Parteien, die bei den ÖRen für gewöhnlich im warmen Studio sitzen dürfen, hätten sich von der Wendigkeit überzeugt gezeigt. Ein starkes Argument in der Waagschale dafür wäre gewesen, man müßte die Bevölkerung, deren Bewußtsein durch allerlei Erzählungen im Nebel daneben läge, auf dem Weg ins gelobte Land endlich wieder die Richtung weisen und mitnehmen.
FAZ online, heute 07:40
Kältewelle in Amerika
Millionen in Texas wegen Winterwetter ohne Strom
Bundesfachverband für Umbenennungen 16.02.21
Seite 1044
Umbenennung: Deutscher Journalistenverband benennt sich um in Deutscher Humoristenverband +++ Anlass ist der Rauswurf eines Fernsehteams von Monitor aus einer Wahlkampfveranstaltung in Freiburg, wie der SWR berichtete: "Auch der Deutsche Journalistenverband hat auf die Vorfälle reagiert. Man zeige sich solidarisch mit denen, die vor Ort unter erschwerten Bedingungen ihre Arbeit machen, die so wichtig sei für eine offene, demokratische Gesellschaft, heißt es in einer Pressemitteilung."
Die Umbenennung soll am Abend in einer Pressemitteilung bekanntgegeben werden.
Hansi Flick, der Trainer des FC Bayern München, hat eine Entschuldigung gegenüber Kevin Kühnert abgelehnt +++ "Ich biete ihm stattdessen an, eine Halbzeit in unserer Mannschaft mitzuspielen", so der sympathische Erfolgscoach am Abend im ZZ-Kicker.
Sensation: Die „Tagesthemen“ führen ein Pro & Contra ein. Das Ziel sei, das Meinungsspektrum der ARD-Nachrichtensendung zu verbreitern, sagt Helge Fuhst, Zweiter Chefredakteur von ARD-aktuell, im Interview.
Der erste Probelauf dieses Formats ist für morgen vorgesehen - zu der Frage "Sollen wir mehr hellgraue oder mehr weiße Windräder aufstellen?" Die Meinungsführer der beiden Seiten sollen zum einen der Bundesverband Windenergie sein und zum anderen die Vorsitzende des Bundesverbands Erneuerbare Energien.
In der kommenden Woche geht es dann weiter mit dem Thema Migration und der Frage "Sollen wir mehr E-Rettungsschiffe auf das Mittelmeer schicken oder mehr dieselbetriebene Schiffe einsetzen, um die Migrantenzahlen zu erhöhen?" Diskutieren werden Anton Hofreiter und Annalena Baerbock.
Ein dritter Durchlauf folgt zu der Frage "Sollen wir die reichen Kapitalisten aufhängen oder erschießen?" mit je einem Vertreter der Linken und der Antifa.
Wir sind der festen Überzeugung, dass wir so das komplette Meinungsspektrum in unserer Redaktion und in der Gesellschaft insgesamt abbilden und dass es spannende und kontroverse Diskussionen geben wird.
Ihre Tagesthemen
- Mit zwei Seiten sieht man besser -
Ja, ich hab 'ne Hackfresse, bin von Selbsthass erfüllt und zutiefst gestört und doch müsst Ihr mich fürstlich bezahlen. HaaaHaHa! Ha! Und während Ihr weiterhin wutschäumend Schäumt, geht gerade wieder ein megafettes Gehalt auf mein Konto ein, weil ich eben so einzigartig und unfassbar Systemrelevant bin.
PS: Ihr könnt mich auch wegschalten und darin zeigt sich die wahre Demokratie. Hrhrhr :)
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026
Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.
Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.
Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.
Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.
Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.