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Ach, nun ja, es sollte doch nicht so schwierig sein, mittels einer kleinen Handreichung aus den Worten des dicken Vorsitzenden Sigmar, mit wenigen, kaum sinnentstellenden Kürzungen und der Invertierung eines Lokaladverbs: . . .
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„Was wir auch tun müssen, ist dafür sorgen, dass Klarheit ist: Kein Millimeter diesem rechtsradikalen Mob. Bei uns zuhause würde man sagen, das ist Pack, das sich hier rumgetrieben hat. Das ist der Ausdruck, der bei uns jedenfalls gewählt würde. Er ist vielleicht nicht so distinguished, wie wir sonst in der Politik reden, aber ich glaube, darum geht’s. Das sind Leute, die haben mit Deutschland nichts zu tun. Das ist nicht das Deutschland, das wir in diesem Land haben wollen. Die halten sich ja für die Vertreter des wahren Deutschland. In Wahrheit sind es die undeutschesten Typen, die ich mir vorstellen kann. Für die gibt’s nur eine Antwort: Polizei, Staatsanwaltschaft und nach Möglichkeit für jeden, den wir da erwischen, auch Gefängnis. Und ich finde, wir dürfen auch in unserem Freundeskreis und Bekanntenkreis, im Betrieb, im Sportverein nicht irgendwie wegschauen, wenn solche Typen da rumrennen. Die sind ja am Sonntagabend nicht mehr hier, weil sie am Montag irgendwo arbeiten oder am Wochenende irgendwo Sport machen wollen. Und ich finde, auch da muss man ihnen sagen: Du gehörst nicht zu uns. Wer hierher kommt und hier Parolen brüllt, Brandsätze schmeißt, Steine schmeißt, im Internet dazu auffordert, Leute umzubringen oder körperlich zu verletzen, diejenigen haben nur eine einzige Antwort, und zwar von jedem von uns verdient. Ihr gehört nicht zu uns. Euch wollen wir hier nicht, und wo wir euch kriegen, werden wir euch bestrafen und hinter Gitter bringen. Das ist das Einzige, die einzige Antwort, die diese Leute verdienen.“ <---
https://www.diss-duisburg.de/2015/11/das-ist-pack-das-sich-hier-rumgetrieben-hat/
. . . aus der unangemessenen Artikulation "negativer Gefühle" eine 'Lautgebung' ministrabler Weisheit zu machen, oder?
Auch und insbesondere in Hinsicht auf angekündigte Konsequenzen!
"Man sollte Bernd Zeller allmählich den Unvergleichlichen nennen", hinkt Michael Klonovsky der ZZ-Leserschaft hinterher, siehe "Acta diurna" vom 7. September.
Schnellmerker. So was Albernes. Hier hat noch nie einer Bernd Zeller mit jemand anderem verglichen. Auf so ne blöde Idee muss man auch erstmal kommen, aber echt jetzt.
Joe Biden hat sich entschieden: schon lange litt er unter seiner Sexsucht, ständig Frauen begrabschen zu müssen (siehe YT 'Creepy Uncle Joe' oder 'Watch Joe Biden give an endless hug to Hillary Clinton').
Nun hat er sich für eine Geschlechtsumwandlung entschieden und den kleinen Joe abschneiden lassen. Was für ein tapferer Mann .. äh, Frau. Joe Biden ist tot - lang lebe Josefina Biden for President!
Eilmeldung
+++ Tipp-Ex im Netz wegen unkritischem Weißheitssein unter Druck. Tipp-Ex reagiert sofort, indem es ein Sondermodell auf den Markt bringt, "Tipp-Ex-Tschad". Darin schwarze Farbe, die aber ab Fabrik eingetrocknet ist. Außerdem fehlt am Ende des Röhrchens das Pinselchen. Ein Tipp-Ex-Sprecher: „Buntheit… Vielfalt… unterschiedliche Kulturen… authentisch… Afrika…“
Die WeLT: "Keine Großveranstaltungen - Carolin Kebekus sorgt sich um Kulturbranche – und ringt mit den Tränen"
"Waren wir denn nicht systemtreu genug? Was haben wir falsch gemacht? Wir haben jahrelang der Kanzlerin zugejubelt und sie mit Heldengedichten verehrt. Was verlangt sie noch? Sollen wir uns etwa noch auspeitschen? Selbstkasteien? Wann öffnet sie die Schleusentore in Euro?", so die unumstrittene Nummer drei der Staatskaberettierenden zur ZZ-Cabarett am Abend in einer live-Schalte.
Ich überlege, ob ich vielleicht doch konkret werden sollte und Merkel beim Namen nennen sollte, statt nur "Staates" zu schreiben. Vielleicht hätte das auch klangliche Vorteile. Möge der Lesende entscheiden:
Gewaltenteilung.
Wo morgens die Gewalt enteilt
und abends friedlich heimwärts strebt,
wo Merkels sanfter Flügel weilt,
dort, Freund, man gut und gerne lebt.
Nicht jede Nachricht schafft es unfallfrei über den großen Teich. Daß die Versklavung der People Of Colour (POC – früher politisch unkorrekt: Neger oder Schwarze) nach dem Bürgerkrieg in den USA landesweit verboten wurde, weiß sogar auch Sleepy Joe. Wenn nun wieder das Anti-Sklaverei-Thema auf die Agenda kommt, kann dies nur als wahltaktischer Winkelzug der Demokraten verstanden werden. Damit soll den Mitgliedern der WASP-Community signalisiert werden, daß die – aus Gründen der ausgleichenden Gerechtigkeit - in BLM-Kreisen laut werdende Forderung nach Weißenversklavung mit Biden nicht umzusetzen sein wird. Ob das für ihn tatsächlich mehr White-Trash-People-Stimmen in die Wahlurnen spülen wird als es POC-Stimmen wegschwemmt, ist Gegenstand konträr verlaufender Diskussionen unter Wahlforschern und Wahlforscherinnen aller Farben.
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6. März 2026
Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.
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