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zu Seite 1826 


          Seite 3155          

Finde den Fehler
21.08.20
Seite 967

 

Bidet for President !

 

Dr. Roth (MdGrüne)
20.08.20
Seite 967

 

Der Flieger soll "Dem Antiverschissmus" heißen... oder "John Schellnhuber - act now"

 

Marionette Slomka, zdf
20.08.20
Seite 967

 

Neuer Regierungsflieger A350 durch Missverständnis auf den Namen "Hermann Göring-Eckardt" getauft.
Wegen "ich will Meyer heißen, wenn jemals ein feindliches Flugzeug über Deutschland..." konnte die Korrektur rasch erfolgen.
Regierungsflieger heißt nun: "Kathrin Meyer".

 

Steven Cybert
20.08.20
Seite 967

 

Neuer Regierungsflieger: Airbus A350 in Hamburg übergeben +++ Preisausschreiben gestartet: Wer findet den besten Namen für die Maschine? +++ Namen wie "Konrad Adenauer" oder "Helmut Schmidt" gehen nicht. Zu rechts. Aber was dann?

"Jürgen Trittin", "Anton Hofreiter", "Uschi und die Laien", "Kerosin-Katha"?

Eigentlich hätten mal die Grünen jetzt das Recht, einen aus ihren Reihen für Namensgebung zu nennen.

 

Da
20.08.20
Seite 967

 

Nicht vergessen:
Bombe aus Faschohand = Bombe.
Bombe aus Moslemhand = Gegenstand.

 

B.w.
20.08.20
Seite 967

 

Ne, bin ich nicht, denn es muss natürlich "mögeN" heißen.

 

B.w.
20.08.20
Seite 967

 

Apropos: Bin ich jetzt Jrammatikreichsführer?

 

Besserwisser
20.08.20
Seite 967

 

Keine Beleidigung qualifizierter Dienstgrade, bitte.
@Eigentlich: Des Englischen möge Sie mächtig mächtig sein, des Deutschen jedoch leider nur bedingt.
Denn es heißt nicht "meines Wissens nach", das ist grob falsch.

 

Kirchenstuhl
20.08.20
Seite 967

 

Werter Herr @Eigentlich abseits, sie sind ein Grammatikobersturmbannführer.

 

Eigentlich abseits
20.08.20
Seite 967

 

@villa
Im Englischen bitte kein Plural s bei substantivierten Adjektiven:
The poor die Armen
The dead die Toten

Im Singular heißt es a poor man/ein Armer beziehungsweise a poor woman

Nebenbei bemerkt: Das neuerdings so beliebte Home schooling ist meines Wissens nach unbekannt, es heißt remote school oder remote learning (oder online learning)

 

          Seite 3155          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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