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Eine entsetzliche neue Form der Frauenunterdrückung steht bevor: Taliban haben mittelst eingeschleuster Studierender das deutsche generische Maskulinum erforscht und adaptieren es nun an die afghanischen Landessparachen Paschto und Dari.
Damit sind Ausschluss von Mädchen von der Schulbildung und Kinderehen nur noch ein Luxusproblem angesichts dieser aus Deutschland importierten Grausamkeit.
Besonders entsetzt sind die passiv vergewaltigten Frauen von der drohenden Furcht davor, dass die marodierenden Grammatik-Milizen ihren Kurs weiter verschärfen könnten. Wie eine Frauensprecherin zu befürchten drohte, sei u.a. mit unkontrolliertem Einsatz von Heteronormativsätzen zu rechnen, aber auch mit den gefürchteten Plakativsätzen und sogar mit gezielt abgefeuerten Prozentsätzen unter der Gürtellinie.
Eilmeldung
+++ Deutschland. Sorgen und Entsetzen vor marodierenden Grammatik-Milizen werden stündlich größer. Frauen werden im Passiv vergewaltigt, Minderheiten im Präsenz vertrieben. Vor allem die gefürchteten Freikorps der Plusquamperfekte greifen stündlich strukturelle Analphabeten auf, foltern diese mit Reflexivpronomen und stellen sie dann an die Wand. Der Bundespräsident mahnte aus dem Bunker vom Schloss Bellevue in seiner Radioansprache energisch: „Deutscht uns nicht voll!“ +++
Mustafa, Deutsch-LK, Berlin @Grobkorn 22.02.21
Seite 1047
Ey Alder, ich geb dir gleich PlusBAAAHM! perfekt in die Fresse wenn du weiter so priewiliegiert reden tust!
Mich würde interessieren, wie mit Masken statt Röcken der Begattungsakt vom Joseph mit der Anna Bronski stattfinden soll, waren die Röcke doch sein Versteck vor den Pickelhauben.
Streitfall Besserwisser vs. anamnesis (vs. Zeller)
Beiden ist die eigentliche Schwäche des inkriminierten Satzes völlig entgangen: Er hat kein Plusquamperfekt! Wie es in dem Satz 'Dit ha' ick nich jewusst jehabt!' klar zum Ausdruck kommt.
Da sieht man mal wieder, was sprachliche Enthemmung aus Menschen macht! Und alles nur wegen Lockdown!
Der gute Mensch in seinem Dünkel,
denkt er wär ein feiner Pinkel.
Denkt, dass er der Größte sei,
die andern sind ihm einerlei.
Sein Gutsein ist ihm mehr als wichtig,
Interessen anderer sind ihm nichtig.
Fühlt sich als besond'rer Held,
bezahlt's ja nicht mit seinem Geld.
Was Merkels Linke ihm vorbeten,
meint er, das müsse man vertreten.
Sogar die Zukunft seiner Kinder,
interessiert ihn deutlich minder.
Ob Klima, Nazis, weg mit der Kohle,
herein fällt er auf jede Parole.
Wenn Kriminelle das Land beglücken,
findet er das zum Entzücken.
Für Fremde ist er immer offen,
solange er nicht selbst betroffen.
Glaubt man ihm nicht, wird er zum Schwein,
hasst jeden Fleck am Glorienschein.
Wenn eines Tages platzt die Beule,
hören wird man sein Geheule.
Ist seine Welt für ihn verflogen,
merkt er, er hat sich selbst betrogen.
in der Corona-Fassung:
"Meine Großmutter trug nicht nur eine Maske, vier Masken trug sie übereinander. (...) eine Maske trug die nächste, sie trug alle vier nach einem System, das die Reihenfolge der Masken von Tag zu Tag veränderte. Was gestern oben saß, saß heute gleich darunter; die zweite war die dritte Maske. Was gestern noch dritte Maske war, war ihr heute der Haut nahe..."
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