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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1932 


          Seite 3153          

2 Win
20.08.21
Seite 1124

 

Wie viele (Zahl) vulnerable Menschen aus den Bereichen Kunst und Journalismus werden in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben, wenn der Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch zur Verteidigung meiner Freiheit abgeschlossen ist?
Hoffentlich werden so viele Kräfte ausgeflogen, so daß sich die anderen EU-Staaten nicht übervorteilt vorkommen müssen. Wir sollten die Not und das Elend der geschundenen afghanischen Eliten nicht nur durch die nationale Brille sehen.

 

Macher
20.08.21
Seite 1124

 

Armin Laschet ergreift konkrete Maßnahme gegen den vielfach beklagten Fachkräftemangel und bietet in NRW Unterkünfte für 800 afghanische Ortskräfte und für 1000 Frauen aus den Bereichen Bürgerrechte, Kunst und Journalismus an. Gut so, wird auch Zeit, daß das Niwo des Radio- und Fernsehhournalismus in seinem Bundesland angehoben wird. Kleine Schritte machen auch Mist. Wußte, ich kann mich einfach auf den Macher Laschet verlassen.

 

Ihnen
19.08.21
Seite 1123

 

„Was dem einen seine Ortskraft, ist dem anderen sein Judas“.
Altes afghanisches Sprichwort

 

Steffen Cybert
19.08.21
Seite 1123

 

Jubel in Kabul +++ WeLT: "Deutscher zeigt SPD-Parteibuch vor – und kommt durch Taliban-Kontrolle" +++ "Allah sei Dank, wieder einer mehr, der weg ist", so der Taiban-Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Hadschibullah Merkellalah am Abend zur ZZ-InternationalNews.

 

Besserwisser
19.08.21
Seite 915

 

Seit der Zeit des <>-Regimes sind wir Kuffnucken-Importweltmeister.

 

Angela <>
19.08.21
Seite 1123

 

Wir müssen alle Afghaninnen und Afghanen, äh, selbstverständlich eine Perspektive ihnen.

 

Daily Leser
19.08.21
Seite 1123

 

Und ich dachte immer, wir wären Exportweltmeister.

 

IQ Prachtexemplar
19.08.21
Seite 1123

 

Ein SPD-Parteibuch? Die Schläge auf den (Hinter-)Kopf haben ihre Wirkung nicht verfehlt.

 

Schwergewichtsboxer
19.08.21
Seite 1123

 

So kam ich kampflos zur Goldmedaille :
Ich zog ein SPD-Parteibuch hervor.

 

paral
19.08.21
Seite 1123

 

Ortskräfte ist nunmehr in aller Munde, und diese unterscheiden sich grundlegend von den örtlichen Typen, von denen wir immer hören und lesen. Der gemeine örtliche Typ ist eher Schlaffi und antriebsarm, da wohlversorgt. Die gemeine Ortskraft ist wesentlich agiler ( Kraft) weil sie dorthin strebt, wo es am meisten Geld gibt. Loyalität wirkt bei diesem Tun störend. Nun wirkt diese örtliche Kraft nach Europa hinein, weil dort die Alimentierung so greift, dass nicht mal eine Anstrengung oder Leistung nötig ist. Ich weiss, dass das eigentlich jeder weiss, wollte es nur noch mal gesagt haben.

 

          Seite 3153          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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