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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1854 


          Seite 3152          

Magrott Käselaber
02.11.20
Seite 999

 

Ich habe die Gewürztraminerinnen in den
Vereinigten Schwanken dazu aufgehickst,
morgen Oppenheimer Krötenbrunnen zu wählen.

 

Hast
02.11.20
Seite 999

 

Eilmeldung
+++ Trump hat sich im Interview mit einer deutschen Zeitung als ZZ-Leser geoutet. Er sagt dort auf deutsch: „Well, ik kein gosses Ding draus maken, aber ihr wisst alle, mein Opa war a german, and my Dad too. Also ik kanns, and i lese täglich die ZZ, Germanys einzig Blatt, bei dem ik nicht muss kotzen. Ihr in Germany wieder habt Lockdown, hm? Poor Sweinehunde in Europe, aber bleibt ruhig, wenn ihr seid total kaputt, wir schicken Care Pakete.“ +++

 

Zwerg
02.11.20
Seite 999

 

Der Klebt Claus und der Cybert Steffen haben ein Manniefest veröffentlicht, in dem Sie fordern, daß für kommende Bundesbürovorsteher die Präsidialapanage um mindestens 50% gekürzt wird. Christian, der Unvergessene (Der Islam ist Deutschland)* signalisierte seine breite Zustimmung.
* Faktenchecker soll das Zitat bitte prüfen, ich bin mir nicht sicher, ob er das so gesagt hat.

 

Kleines Ferkel
02.11.20
Seite 999

 

Mein Vorschlag für die Seite 1000:
Ramallah Himallayah nackt
als ZZ-Starschnitt.

 

Geräusche
02.11.20
Seite 999

 

n-tv.de informiert:
„Bericht mit anonymen Quellen. Trump will sich vorab zum Sieger erklären. Seit Tagen und Wochen wird nicht nur in den USA diskutiert, wie Trump sich wohl in der Wahlnacht am 3. November verhält. Nun heißt es in einem Bericht, der Präsident plane, sich zum Sieger zu erklären, schon bevor alle Stimmen ausgezählt sind.“

Warum soll ich die ZZ lesen, wenn n-tv-Redakteure solche pure und sehr solide Komik formulieren können? Na gut, wegen der 1k-Party, aber (unter uns), ich melde sowieso jede partyähnliche Menschenansammlung sofort der Gesta... der Polizei.

 

ZZ-Wächterrat
02.11.20
Seite 999

 

@999 Luftballons: Schwieriges Problem. Für Nackerte verweisen wir auf den Parteitag der Evangelischen Kirche Deutschlands auf die Aktionsgruppe Vulvenmalen.

Die ZZ hat sich zu einem anständigen Forum weiterentwickelt. Wenn Nackerte, dann aus dem Bereich der Öko-Theosophie (bitte googeln), zum Beispiel mal jemand diverses.

 

ZZ-Leser (und das ist auch gut so)
02.11.20
Seite 999

 

Wie gut, dass die 999 vor dem 2. November dran war. So konntet Ihr wenigstens einigermaßen unbeschwert Eure verdiente ZZ-Jubiläums-Orgie feiern.
Jetzt überlege ich mir, ob ich heute 99,9 Euro überweise oder übermorgen(?) 100,0 Euro. Es tut mir leid, dass ich das Komma nicht weglassen kann,aber ich bin ja auch nur ein armer alter Rentner. Und außerdem noch weiß und männlich.

 

Magische Momente
02.11.20
Seite 999

 

ZZ-Mediengruppe hat Christians Bobby-Car abbezahlt.
Der so Bedachte revanchierte sich mit dem Satz :
Der Islam gehört zum Bobbycar.

 

Kevin muß mal
02.11.20
Seite 999

 

In Frankfurt wird gerade von 500 bis 800 Migranten an der Polizei-Hauptwache das Schwein-sein zugesichert, wie man auf RT-Deutsch und NZZ aus dem Ausland erfahren kann.
In Tagesschau, Focus und Spiegl keinerlei Erwähnung des Vorfalls.


Was ein wenig verwundert, weil der Treppenauf- und wieder Ablauf der deutschen Anticorona-Partyszene von den drei Letztgenannten als "Sturm auf den Reichstag" verherrlicht wurde.
Sogar das ******** Frank Walter Steinmeier hat dafür eine Rede zur Nation gehalten und drei, damals danebenstehende Polizisten mit einem Bundes verdienstkreuz ausgezeichnet. Jetzt wird es wohl 500 Bundesverdienstkreuze geben und eine Demo gegen Rechts.
Und Andreas Frege wird wieder sein Liedlein trällern, wenn er noch genug Geld hat, um mit dem Bus da hin zu gelangen.

Er hat sich ja auch schon in einem Jammerartikel zu Wort gemeldet, weil Corona "nun auch die Kunst" erreicht hat.

Gut so, würde ich sagen.

 

Reinhard Pantke
02.11.20
Seite 999

 

Wie Häppchen?
Wenn schon dann Schnittchen!
Die gibt es auch in Hot Pants.

 

          Seite 3152          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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