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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1911 


          Seite 3151          

Angela <>
28.05.21
Seite 1088

 

Wir haben die schwarzen Menschen in Deutschland, äh, eben auch gern.

 

BUNTE (eiskalte Raubkopie)
28.05.21
Seite 1088

 

ZDF-Moderatorin Jana Pareigis:

Rassismus ist überall – auch mein Sohn wird das erleben müssen

Jana Pareigis ist die erste schwarze Nachrichten-moderatorin des deutschen Fernsehens. Im Inter-view mit BUNTE spricht die Hamburgerin, die in Berlin lebt, über ihre Erfahrungen mit Rassismus.

Pareigis (39) betont, der Mord an George Floyd "ist kein Einzelfall, schwarze Menschen sind alltäglich von Rassismus betroffen. Ich bin in den USA selbst schon von Polizisten gestoppt worden, die mir sagten, sie können mit mir machen, was sie wollen." Zu BUNTE sagt Jana Pareigis weiter: "Der Eindruck: Wenn man Schwarze umbringt, kommt man damit durch – das darf nicht mehr sein. Leider hat sich auch durch die Präsidentschaft von Obama nicht viel geändert. Umso wichtiger, dass auch viele Weiße dagegen protestieren. Wer schweigt, stimmt zu."

Jana Pareigis‘ Vater stammt aus Simbabwe, ihre Mutter war Deutsche. Sie wuchs bei Adoptiveltern auf. Jetzt ist sie selbst Mutter eines kleinen Kindes. Und antwortet auf die Frage von BUNTE, ob sie Angst hat, dass ihr Sohn auch Rassismus erleben muss: "Ich fürchte, ja. Rassismus wird so schnell nicht verschwinden. Eine Freundin von mir hat zwei schwarze Kinder, die werden auch im Jahr 2020 mitunter übel beschimpft: 'Deine Haut ist braun wie Sch***'."

(Auszug. Die ganze Geschichte in BUNTE 25/20, die ab Mittwoch, 10. Juni am Kiosk erhältlich ist.)

 

ZDF erhöht Negerquote
28.05.21
Seite 1088

 

Das ZDF hat den Abgang von Petra Gerster-Hicks satzungsgemäß dazu genutzt, seine Negerquote zu erhöhen. Nachfolgerin von Gerster-Hicks wurde die Halbnegerin Jana Pareigis (39), deren Vater aus Simbabwe stammt. Die Mutter ist Deutschkartoffel. Weshalb Jana bei Adoptiveltern aufwuchs, gilt als mutmaßlich; Negerforscher gehen jedoch davon aus, dass der Vater "in den Busch zurückwollte" und die Mutter "das Mulattenbaby ablehnte", nämlich "aus rassistischen Gründen". Prof. Abumba Odonko von der Ululu-Universität (Harare) sagte dazu im ZZ-Interview: "Die weißen Feger sind nur scharf auf Negerschwänze, nicht jedoch auf die zugehörigen Neger. Und wenn ein Baby dabei rumkommt, schlägt ihr Rassismus doppelt zu: Sie schicken Neger und Baby eiskalt in die Wüste – oder in den Busch."

Claudia Roth äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Sie befindet sich derzeit in Simbabwe.

 

Schulter
28.05.21
Seite 1088

 

Wer hats gesagt?

„Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Negerschwänze eintreten, und wer diese Negerschwänze nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

( ) Die beiden Uwes
( ) Uns Uwe
( ) Uwe Negerschwanz, Chef des südlichen Abschnitts

 

Trans(e)former
28.05.21
Seite 1088

 

Erinnere mich an wilde Pferde von Jagger/Richards.Gibt es die auch von Zimmermann?
Wie dem auch sei, es zeigt nur wieder: Der örtliche Typ ist tiefverwurzelt in seinem Weißsein und damit ohne Relevanz im Land der Transformation.

 

Haare auf den Zähnen
27.05.21
Seite 1088

 

Bedauerlicherweise wurden die Benachteiligungen
durch Zahnpasteten hier nicht mitreflektioniert
und es fehlt der Anhang zu Anton Hofreiter.

 

Frage an die Leserredaktion
27.05.21
Seite 1088

 

In ganz Deutschland gab es heute Nackt-Demos von Klima-Aktivisten vor Medienhäusern.

Wird die ZZ von der Demo vor dem ZZ-Medienhochhaus berichten? Mit einer Fotoreportage?

 

Marcel Arm-Ranicki
27.05.21
Seite 1088

 

Wirtschaft warnt vor dem Lieferketten-Gesetz: „Das dümmste Gesetz der Großen Koalition“

Verlag verspricht, dass dieses Gesetz in das Buch "Die dümmsten Gesetze der Großen Koalition" aufgenommen wird +++ "Momentan planen wir Band 10 dieser Edition. Es hat sich doch einiges angesammelt", so Tina L., die Sprecherin des Großverlags +++ Bundeskanzlerin widerspricht: "Es war nicht alles schlecht. Das finden Sie im Buch "Angela Merkel - Große Reden". +++ Das hat allerdings nur 10 Seiten.

 

Angela <>
27.05.21
Seite 1087

 

Wir haben die jüdischen Menschen in Deutschland immer, äh, angeboten, also eben das Angebot ihnen gemacht.

 

Dieter D. D. Müller
27.05.21
Seite 1087

 

Die Sicherheit der Juden "angebotsorientiert" zu gestalten – mein lieber Schwan, auf so was kommt nur ein*e Grüne/r. Perfekte Bittersatire.

 

          Seite 3151          




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28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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