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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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zu Seite 1827 


          Seite 3148          

Grobkorn
25.08.20
Seite 969

 

@Poeta

Ich bin ein Wicht
und nicht ganz dicht -
doch mit euch als Richter
werd' ich auch nicht Dichter!

 

AnalOgien
25.08.20
Seite 969

 

Contenance svp.
Wäre die SPD ein E-Mail Programm, dann ware Esesken das SPAM Postfach.
Wäre die SPD die Deutsche Fußballnationalmannschaft, dann wäre Esesken...Mario Gomez.

 

Poeta nocturnus
24.08.20
Seite 969

 

Wenn einer, wo nich dichten kann,
und trotzdem hier,
dann Özdemir
("Halt die Fresse, Mann!"),
aber wir,
wir hier,
seie mehr tolerann.

 

Du
24.08.20
Seite 969

 

- Confessions -

Bornierter Prolet
oder
proletarischer Bornierter,
das
ist
hier
nicht
die
Frage.
Egal obs edler im Gemüt usw.

 

anamnesis
24.08.20
Seite 969

 

Nur durch die Einheitsmaske wird die Schönheitsgerechtigkeit aus den Weg gebracht, die Claudia Roth seit langem fordert.

 

D.e.G.
24.08.20
Seite 969

 

"du"? Borniert reicht Ihnen wohl nicht.
Prolet sind Sie auch noch.

 

Bellorus-News @Geist
24.08.20
Seite 969

 

Nö.
Dafür kannst du mich nicht belangen.
Wäre das so,
würd ich ja Honorar von Zeller verlangen.
*tusch*

 

Da
24.08.20
Seite 969

 

News, News, News
+++ Nach einem Werbeblock während des Spiels der Kansas City Royals gegen die Cincinnati Reds murmelte Fox-Sports-TV-Moderator Brennaman die Worte: „The fag capitals of the world“, also: „Die Welthauptstädte der Schwuchteln“. Sein Mikro war aber schon auf, daher ging die Bemerkung über den Äther. Sofort hagelte es Proteste gegen diese Diskriminierung von Städten mit Andersseienden. Henriette Reker: „Köln ist und bleibt die Hauptstadt der Schwuchteln und niemand anderes, außer zu Sylvester“. Michael Müller: „Die Henriette redet Unsinn, denn die Hauptstadt der Schwuchteln ist Berlin, wir haben ja auch die größte Darkroomdichte.“ Peter Tschentscher: „Müller hat doch einen an der krummen Latte, wir Hamburger sind die größten Schwuchteln, denn schon Störtebeker trug Lederkäppi“. Dieter Reiter: Ihr jämmerlichen Saupreißn habt ja keine Ahnung, wozu Vaseline alles gut ist, wir Münchner sind die größten Schwuchteln Bayerns und das bedeutet automatisch, der Welt“. +++

 

Der eilige Geist
24.08.20
Seite 969

 

Wenn einer, der vor Selbstheit blind,
sich selber oh so witzig find,
schon glaubt, er wär Satiriker -
so irrt sich der.

 

Bellorus-News @Zeller
24.08.20
Seite 969

 

Interesse mein Ego aufzupolieren und meine beiden Bellorus-Artikel in die nächste ZZ-Ausgabe zu übernehmen? Leichte Korrekturen (auch Stil) und Straffung Ihrerseits natürlich möglich. Illustrieren müssen Sie. Kleine Extraspende ist drin!

 

          Seite 3148          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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