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zu Seite 1911 


          Seite 3141          

Poeta nocturnus
02.06.21
Seite 1089

 

Nun, ich denke auch, dass Dieter D. D. Müller den Nagel auf den Kopf getroffen hat mit seiner Analyse der Negerverschwanzung der Spalte. Bei mir ist es jedenfalls genau so, wie er sagt. Wenn ich einen Negerschwanz in den Mund nehme, ziele ich damit eindeutig auf die Frau. Ohne Wenn und Aber.

 

Annalena <+>
01.06.21
Seite 1089

 

Wir ham ja Neger, ne, und da isses natürlich
klar, dass wer dann mit'm Klima auch, das könn wer dann nich einfach so lassen wie, äh, wo se halt herkomm, ich sach einfach mal Sahara oder so, ne.

 

Angela <>
01.06.21
Seite 1089

 

Solange wir die Neger, äh, Verschwanzung in der Spalte haben, ist das der Ort, wo wir eben auch, äh, Wachstum haben, denn dann wächst das Land.

 

Tunneleffekt
01.06.21
Seite 1089

 

Lauterbach ist scheinbar da entwischt, wo Schrödingers Katze noch drinsitzt. Aber eben nicht ganz oder auch doppelt.

 

@Satiricus
01.06.21
Seite 1089

 

Wollen Sie statt Lauterbach lieber Scholz im TV sehen?
Wenn ich mir einen aussuchen könnte, dann fiele meine Wahl auf die Stimmungskanone Ralf S. Am besten dann noch im Interview mit Georg R.

 

91 Tag
01.06.21
Seite 1089

 

Aus dem Medi-Ticker
+++ Die privaten und gesetzlichen Krankenkassen haben heute Negerschwanz-Neid als Berufskrankheit anerkannt. Erkrankte haben damit das Recht auf eine Therapie mit anschließender Reha in einem Kurbad. Spaltentiefen-Neid wurde hingegen nicht als Berufskrankheit anerkannt, denn, so der Sprecher der Bundesvereinigung der Krankenkassen: „Wo nichts ist, ist nichts“. +++

 

Angela <>
01.06.21
Seite 1089

 

Wir haben jetzt auch wieder die hohen Zahlen, und, äh, deshalb.

 

Angela <>
01.06.21
Seite 1089

 

Wir haben Karl Lauterbach, aber wir können ihn nicht, äh, so einfach.

 

Satiricus
01.06.21
Seite 1088

 

Kann das Rechercheteam der ZZ mal ermitteln, woraus Karl Lauterbach entsprungen ist? Ist der vielleicht auch gentechnisch hergestellt? Das würde erklären, daß er oft gleichzeitig in verschiedenen Fernsehstudios sitzen kann.

 

Annalena Bockbier
01.06.21
Seite 1089

 

Ich mach das jetz mal so wie im Völkerrecht: Ich erkläre die N-Debatte hier bei der ZZ für beendet.

 

          Seite 3141          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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