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Leserbriefe


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zu Seite 1911 


          Seite 3140          

BlackNews
02.06.21
Seite 1089

 

+++ Negerwiedergutmachung: Neue "Gliedertaxe" soll historisches Schwanzleid sühnen +++ Weitere 350 Milliarden einstimmig bewilligt +++ Aufnahme ins Gute-Neger-Gesetz nur noch Formsache +++ Claudia Roth: "Es heißt Gute-Neger*innen-Gesetz, und zweitens muss noch die Spaltentaxe rein" +++ Heiko Maas: "Oh Verzeihung, stimmt" +++ Annette Widmauz: "Aber hallöchen" +++ Annalena Baerbock: "Und die Spaltentaxe kost' nich mal was, die zahlt ja der Staat" +++ Max Otte: "Wer?" +++ SKANDAL: Otte leugnet Staat!" +++

 

Linksanwalt
02.06.21
Seite 1089

 

Jetzt reicht´s aber! Wegen Verletzung ihrer Urheberrechte werden Aogo und Palmer alle hiesigen Leserbriefschreiber verklagen.

 

Walter Frankenstein-Meier
02.06.21
Seite 1089

 

Lasst uns die Spaltung der Spalte überwinden, denn wer Negerschwanz sagt und nur einen Teil der Weltbeschwanzung meint, legt die Axt an unsere Wurzel.

 

Steffen Cybert
02.06.21
Seite 1089

 

Schlimme Vorwürfe gegen Grüne Kanzlerkandidatin +++ Joe Kaeser, der Käsemacher vom VEB Siemens, bezichtigt Baerbock, "kompetent" zu sein. +++ "Eine Grüne ist nicht kompetent, sie hat Haltung", brüllte der Grüne Hochreiter ins das Plenun am Abend.

 

Begegnung
02.06.21
Seite 1089

 

Was die hier erwähnten 470 Milliarden betrifft (die Angaben schwanken um einige wenige Milliarden, aber was macht das schon), so finden wir hier Erhellendes. spiegel.de:
„Deutschland will die Kolonialverbrechen an den Herero und Nama als Völkermord anerkennen und mehr als eine Milliarde Euro für Projekte bereitstellen. Einige Betroffenenverbände kritisieren das – und fordern deutlich mehr Geld. (…) Wie die »Bild«-Zeitung berichtet, fordert Manasse Zeraeua von der Zaraeua-Traditionsbehörde (ZTA) bereits unmittelbar nach der Einigung acht Billionen Namibia-Dollar Entschädigung von Deutschland. Dies entspräche umgerechnet mehr als 470 Milliarden Euro."

470 Milliarden Euro, das ist Negerschwanz-Power pur. Verdaut das erstmal, ihr bleichgesichtige Völkermörderbrut.

Zumal, so spiegel.de:
„Laut der Nachrichtenseite »The Namibian« handelt es sich bei den geforderten acht Billionen Namibia-Dollar bereits um die Hälfte der eigentlich von den Betroffenenverbänden veranschlagten Summe.“

Jetzt kommen euch die konzilianten Negerschwänze schon um die Hälfte entgegen und ihr macht hier trotzdem Tag und Nacht eure miesen Faschowitze. Traurig. Aber es gibt eine Spalte Licht am Ende des Negerschwanzes, und die heißt Baerbock. Wenn die erstmal Kanzlerin wird, dann werden die Reparationen bestimmt gezahlt und die armen Negerschwänze können endlich wieder glücklich sein, nach 117 Jahren Traurigkeit.

 

Genosse Käse
02.06.21
Seite 1089

 

WeLT: "Ex-Siemens-Chef Kaeser wirbt für Baerbock"

Der ehemalige Chef des Kombinats VEB Grüne Pumpe hat sich heute für Frau Baerbock als Kanzlerin ausgesprochen. Sie verfüge über ... Achtung ... "Kompetenz" (!) - kein Scherz, der Mann meinte das ernst.

 

Leser
02.06.21
Seite 1089

 

...ach, und Frankwalter müßte aber zuvor noch 286 Millarden in Griechenland abgeben, und er würde sooo gerne
....

 

Leser
02.06.21
Seite 1089

 

...die Hereros wollten 476 Milliarden Euro, also für jeden etwa 6 Millionen, sonst darf Frank-Walter nicht kommen, und Frankwalter würde sooo gerne, kommen und jeden herzen, aber vorher müßte er noch in Polen 800 Milliarden vorbei bringen, und er würde sooo gerne....

 

Unten
02.06.21
Seite 1089

 

Ungefähr 50%+ der suboptimal Begabten können Zickenkrieg, anlaßlos und ohne Rücksicht aufs Geschlecht. Sie haben aber nicht die Erdnüsse in der Hose, um einen Snickerskrieg vom Strauch zu brechen.
Bin gespannt, welche Waffensysteme der CoVorsitzende empfiehlt, um den Zugang zum Milky Way ("Ich weiß, wovon ich spreche, ich hab ja was mit Kühen") und die Schokoladenversorgungssicherheit zu gewährleisten.

 

Cem Dudumir
02.06.21
Seite 1089

 

WeLT: "Cem Özdemir - „Ich bin ein Kind der Marktwirtschaft“ "

Ja, das stimmt. Früher war ich immer als Kind mit meinem Papa in der Wirtschaft "Zum Ochsen" am Marktplatz in Nürtingen. Von Marktwirtschaft ansonsten habe ich keine Ahnung, ich kann nicht einmal Gigabyte und Gigawatt auseinanderhalten. In der Marktwirtschaft habe ich noch selbständig keinen Cent verdient.

 

          Seite 3140          




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28. August 2026

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Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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