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Name 
zu Seite 1932 


          Seite 3136          

Robert Bauer
04.09.21
Seite 1130

 

Verehrter Herr Zeller,
was soll man nur sagen? Sie sind schlicht und einfach genial!

 

Armin Gölzhäuser
04.09.21
Seite 1130

 

Vielleicht trifft der deutsche Olafant schon bald den afghanischen Alifant. Mal schauen, was der Antifant dazu sagt.
Unser Familienkater ist übrigens der Ollifant.
Und nur in Deutschland gibt´s das Flaschenfant.
Übrigens ist es vor allem eine geile Zeichnung.

 

Genial!
04.09.21
Seite 1130

 

Bei der Kombiserie Trulleberg ging immer die Schublade nicht auf.
Zu aber dann auch nicht.

 

Kombiserie Trulleberg
04.09.21
Seite 1130

 

Für den Hosenanzug fehlt der Ständer.

 

Spaltenschlagzeile
04.09.21
Seite 1130

 

Diese Frage regt ganz Deutschland auf:
Wird Scholz noch vor der Wahl
den Hosenanzug runter und die Wähler nicht im Ungefähren lassen

 

Unwetterwarnung
04.09.21
Seite 1130

 

Es ist eine Hose im Anzug.

 

Hosenanzug Berlin
04.09.21
Seite 1130

 

Das Schaf im Scholzpelz ...

 

Punktum
04.09.21
Seite 1130

 

Ich bin ja in der Gegegenwatt -
in der Vorvergangenheit hab ich Flockenrecht
stupiert.

 

.
04.09.21
Seite 1130

 

Widerlich, wie hier der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz als "Olafant" diffamiert wird. Wie wenn er dumpf, fett und blöd wäre!

Das wird Folgen haben! Die Tage der rächtspopulistischen ZZ sind gezählt und der Gulag wartet schon .......

 

ZZ Aboverwaltung
03.09.21
Seite 1130

 

Bitte die genaue Adresse von Herrn Toni Hofreiter mitteilen.
Danke und Gruß

 

          Seite 3136          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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