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zu Seite 1932 


          Seite 3134          

Stroh und Dumm in Liebe vereint
06.09.21
Seite 1131

 

@Aber - es ist nicht Alles schlecht am Islam.

 

Aber
06.09.21
Seite 1131

 

n-tv.de:
„Der Shootingstar der US-Demokraten, Verkehrsminister Pete Buttigieg, und sein Ehemann Chasten haben ihren Nachwuchs der Öffentlichkeit präsentiert. Buttigieg veröffentlichte ein Foto auf Twitter, das ihn und seinen Ehemann in einem Bett zeigt - beide mit einem neugeborenen Baby im Arm. Dazu schrieb er: "Wir freuen uns, Penelope Rose und Joseph August Buttigieg in unserer Familie zu begrüßen." Weitere Einzelheiten zu den Babys nannte er nicht.“

Wenn ich diese Meldung auf mich wirken lasse, insbesondere was die Babybeschaffung betrifft, so komme ich zum Schluß, dass ich vorher vielleicht doch zu vorurteilsbeladen war. Der Islam hat wohl doch die richtigen Antworten.

 

Kleines Ferkel
06.09.21
Seite 1131

 

@Promonews: "will keine wegen Ferkel" -
Da kennen Sie aber die Weiber schlecht, mein Freund!

 

Punkrum
06.09.21
Seite 1131

 

Ich brauch kein Kuhzunftsteam, ich bring alle
Klopentenzen mit.

 

Produktforscher
06.09.21
Seite 1131

 

Die Bückware würde mich auch interessieren.

 

Prof. Raban Rübenreiber
06.09.21
Seite 1131

 

Die mir adskribierten fünf Doktortitel möchte ich zunächst in ihrer Faktizität konfirmieren, um ein wenig oleum auf die offenbar schäumenden undae zu gießen, doch von viel größerer Importanz dürfte die quaestio haeretica sein, ob Tiere – und zwar insbesondere der Bärbock – als promovabel gelten dürfen. Gewiss, derlei quaestiones porcostupidae sind superfluos und respondieren sich von selbst, doch leider hängt in unseren tempi eine solche multitudo von ihnen ab, dass wir ihre Ponienz ertragen müssen – notfalls auch nolens volens.

 

PromoNews
06.09.21
Seite 1131

 

Umstrittene Qualifikation "Dr. giff." – ist sie wirklich für die Tonne? +++ Dr. big. mac. Peter Altmaier: "Nein, sie ist für die Mentschen" +++ Dr. giff. Franziska Giffey: "Genau genommen ein Doktor in Mentschlichkeit" +++ Dr. berl. Peter Müller: "Am Ende entscheiden halt die Mentschen, vor allem in Berlin" +++

 

PromoNews
06.09.21
Seite 1131

 

Rätselraten um Prof. Raban Rübenreiber: Wie viele Doktortitel hat der berühmte Transphilosoph? +++ ZZ-Gemeinde wünscht sich "mindestens drei" +++ Dr. Dr. Dieter Müller: "Er hat fünf – meine Frau weiß es genau, die geht oft mit ihm ins Bett" +++ Dr. Poeta Nocturnus: "Na so was, meine auch" +++ Dr. Kleines Ferkel: "Meine nicht, weil ... mich will ja keine, wegen Ferkel und so" +++ Dr. Cybert: "Gottseidank" +++ Dr. Widmann-Mauz: "Och, ich würde nicht sofort nein sagen, besonders nach den guten Erfahrungen mit Negerschwänzen" +++

 

ard/zdf-fucktenschecker
05.09.21
Seite 1130

 

3DMüller, poeta nocturnus und kleines Ferkel werden künftig bei uns als umstrittene Personen geführt.

 

PromoNews
05.09.21
Seite 1130

 

Dr. Dr. Dieter Müller und Dr. Poeta Nocturnus leugnen Teilnahme an Umfragen: "Wie kämen wir dazu? Wir haben ja nicht mal promoviert" +++ Dr. Kleines Ferkel: "Aber ihr habt kopuliert, und das ist mehr wert" +++ Dr. Punktum: "Und ihr habt nie kapitoliert, sondern Wiederstrand geleitet" +++ Dr. Cybert: "Die Bundeskanzlerin vertraut mir, obwohl ich nur den Dr. giff. habe" +++ Dr. Zeller: "Nein, WEIL du nur den Dr. giff. hast, du Impfdackel" +++

 

          Seite 3134          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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