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zu Seite 1855 


          Seite 3134          

Leser
15.11.20
Seite 1004

 

@rickybense. Mal Anleihe bei Tucholsky machen: Es genügt nicht keine Gedanken zu haben, man muss auch noch unfähig sein, diese auszudrücken.

 

Antwort@Grünwähner
15.11.20
Seite 1004

 

Ja, einfach köstlich, der Henryk Broder. Hier ein lesenswertes Interview mit ihm: https://www.hagalil.com/archiv/2006/07/europa.htm

Die Frage ist, war das damals Satire oder ist das was er heute macht Satire? Wie auch immer, ein begnadeter Künster scheint er jedenfalls zu sein.

 

Grünwähner
15.11.20
Seite 1004

 

Ohne Bernd Zeller und Hendryk Broder hätte ich vermutlich längst ein Magengeschwür.

Anregung für eine Schlagzeile (auch wenn Ihr Ideenstrom ohnehin unerschöpflich zu sein scheint):

CDU: Wenn Habeck es jetzt sagt, wollen wir auch Maßnahmen gegen den Islamismus
(oder so ähnlich)

 

S. Chebli
15.11.20
Seite 1004

 

Einfach nochmal versuchen, Frau Georgien.
Mein Vater, der Analphabet mit seinen 12 Kindern, hat es auch erst beim dritten Mal geschafft.

 

Hause
15.11.20
Seite 1004

 

deutsch.rt.com berichtet folgende tragische Geschichte:
„Um trotz einer weltweiten Corona-Sperre nach Deutschland zu gelangen, gab eine Frau aus Georgien bei der Einreise einen vorgetäuschten Krankenhausaufenthalt an. (…) Bei der Ankunft am Münchner Flughafen behauptete die 29-Jährige, sie hätte sich eine Bestätigung über einen wichtigen OP-Termin in einer Nürnberger Klinik besorgt. Diese hatte sich aber als eine Fälschung herausgestellt, teilte die Bundespolizei am Dienstag mit. (…) Dabei entdeckten die Beamten im Koffer der Georgierin "mehr Reizwäsche als für einen Krankenhausaufenthalt normalerweise nötig". Die Polizisten gehen davon aus, dass die Frau in Wirklichkeit nach Deutschland gekommen ist, um hier als Prostituierte zu arbeiten.“


Oh die Nazis, die nehmen dem Leben jede Freude. Hier haben wir den Fall, dass ein Mensch, wenn auch nur eine Frau, nach Deutschland migrieren will, um hier ihre Kunst anzubieten. Und was passiert? Die Zollnazis verwehren der Migrantin die Einreise und schicken sie wieder weg, während hier in Deutschlands Coronaerotikeinsamkeit gestandene Mannsbilder vor Liebesdurst verschmachten müssen. Servicewüste Deutschland verrecke!

 

Frau Dr. Rottmann MdB Grüne
15.11.20
Seite 1004

 

Ich hab's... ehrlich gesagt... noch nicht vastandn, Frau Chebli, aber ich stell mich auch an. Dann können wir noch mal über Ihren Punkt reden.

 

Samse Tschebli
15.11.20
Seite 1004

 

Leute, ich melde mich jetzt hier in diesem Forum ab. Bei uns im Villenviertel wird bald ein neues Corona-Impfzentrum aufgemacht. Ich stelle mich schon mal an. Der Impfstoff ist 100% vegan, gentechnikfrei und vollkommen homöopathisch - einfach genial, diese Bakterien.

 

A. D. M. (geb. K.)
15.11.20
Seite 1004

 

Ich und nur Ich werde bis zum Ende aller Zeiten als die Spitze des Eisbergs aller Eisberge in die Geschichte eingehen. Merken Sie sich das gefälligst, Sie Buntstiftler und Pinseltäter.

 

Antifa-Schutzstaffel Gau Schwaben
14.11.20
Seite 1004

 

SWR: "Auto von Stuttgarter OB-Kandidat Schreier demoliert und beschmiert"

Wir zeigen Euch wieder einmal, wie wir die Spaltung überwinden. Entweder Ihr macht, was wir Euch sagen, oder es gibt Ärger und unsere linken Freunde schicken uns vor.

Eure Antifa-SS Stuttgart

 

Plänen
14.11.20
Seite 1004

 

Eilmeldung:
Kanzler Kurz hat die posthume Ausbürgerung von Adolf Hitler verkündet. Kurz: „Hitler ist jetzt das Problem der Piefkes, aber eigentlich war das ja sowieso schon immer so. Jetzt ist es aber amtlich".

 

          Seite 3134          




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20. April 2026

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Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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