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„...man stelle sich mal vor, daß das C. Roth, Greta oder Fräulein Spahn widerfahren wäre“
Die Phantasie ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können (frei nach Jean Paul)
n-tv.de:
„Künstler mit Haltung. Günther Uecker: "Wo Sprache versagt, beginnt das Bild". Kraftvoll, streng, aber doch poetisch. Günther Ueckers aktuelle Objektkunst ist vor allem Ausdruck gesellschaftlicher sowie religiöser Gleichheit. Mit "Long Walk to Freedom" setzt er Freiheitskämpfer Nelson Mandela 2018 ein künstlerisches Denkmal. ntv art präsentiert Günther Uecker und seine Kunstwerke als Kunsthighlight im März.“
Die Fuckerchecker bestätigen: So geht Kunst und nicht anders.
Hervorragender Cartoon von Herrn Zeller:
Subalterna betritt Bundeskanzlerzimmer.
"Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht."
<>: "Ich höre."
Sub.: "Die Wirtschaft ist am Ende. Das Land ist komplett ruiniert."
<>: "Und die schlechte?"
Hat irgendjemand von ihnen davon etwas in den Nachrichten, sei es im Internet, TV oder gedruckt gehört ? Mit dem Hammer ist man auf ihn losgegangen, aber er ist ja "nur" in der NPD, gehört also irgendwie nicht zur menschlichen Gemeinschaft - man stelle sich mal vor, daß das C. Roth, Greta oder Fräulein Spahn widerfahren wäre: wochenlang würde man es uns um die Ohren brüllen !
Neues aus den Wieler-Lauterbach-Studios:
Es wird von Ausbrüchen aus Kindergärten berichtet.
Sind die ausgebrochenen Kinder schon zur Fahndung ausgeschrieben?
Warum fördern die Länder eine Abflachung der Kurve? Lesen die Länderchefs keine Leserbriefe? Es muß ja nicht unbedingt die ZZ sein, obwohl ich das begrüßte.
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10. Juli 2026
VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.
Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.
Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.
Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.