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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1890 


          Seite 3131          

Gretas 12. Jünger
16.03.21
Seite 1055

 

Wen hat der Jensi eigentlich im Darkroom heimlich auf Video aufgenommen um immer noch nicht als Minister rausgeschmissen worden zu sein?

 

GG Lau
16.03.21
Seite 877

 

Mehr Pandemie wagen!!

 

Sagen
16.03.21
Seite 1056

 

Mein Blutgerinnsel gehört mir!

 

A.R.Schmidt-Ohren
16.03.21
Seite 1056

 

Steinmeiers Reden sind das beste Schlafmittel; da muß niemand mehr Chemie einwerfen und das ist ein gesundheitspolitischer Erfolg, auf den Spahn noch nicht gekommen ist.

 

Rolf Lindner
15.03.21
Seite 1056

 

Kollektiver Masochismus

Allzu oft tut man verbreiten,
dass ganze Völker es nicht können,
zu lernen aus Vergangenheiten,
der Geschichte Lehren zu erkennen.

Für Deutschland stellt sich hier die Frage:
Ist keine Partei in diesem Lande,
zu recherchieren in der Lage,
wie wird gedacht im Volksverbande.

Alleine die Partei der Grünen
von allen andren hat gerochen,
die Deutschen gern für etwas sühnen,
was andre vor ihnen verbrochen.

Betrachtet man nur die Kaiserzeit
oder die Jahre des Faschismus,
wiederholt sich dieses Volk kasteit
in kollektivem Masochismus.

Schon wieder lässt es sich betrügen,
schon ist der Geist verbogen,
fällt dieses Mal herein auf Lügen
rotgrüner Demagogen.

Ob Kohle, Atom und CO2,
nichts wird ausgelassen.
Auch bringt man diesem Volke bei,
am Ende sich selbst zu hassen.

So kann man dieses Volk verleiten,
diejenigen zu wählen,
die am meisten Frust verbreiten,
die es am besten quälen.

Doch eine Frage hab' ich noch:
Sind die die größ'ren Sünder,
die für's Gefühl wähl'n grünes Joch,
opfern das Glück ihrer Kinder?

 

Schauder
15.03.21
Seite 1056

 

Unfähigkeits-Inzidenz inzwischen mit epidemischen Ausmaßen:
Immer mehr Politiker entlarven sich selbst. -
Die Unf-Inzidenzdichte soll in Berlin und Erfurt besonders hoch sein.

 

Steffen Cybert
15.03.21
Seite 1056

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel schlägt vor, die Grüne Koalition mit der SPD im Bund nach der Bundestagswahl 2021 fortzusetzen. "Mit Annalena Baerbock haben wir eine hervorragende Bundeskanzlerin Elect, die sogar ohne Teleprompter sprechen kann los lächle in die Kamera", so Merkel am Abend zum Grünen Oberkommando.

 

Korrespondent
15.03.21
Seite 1056

 

Endlich, alle haben schon lange darauf gewartet. Dieses Hörbuch wird im Ausland auf uns gerichtete Spottkübel zum Bersten bringen.

 

Matrix
15.03.21
Seite 1056

 

Wirklich wahr? Wenn ich Sex will, kann ich die 110 anrufen?
Klingt eher sie ein billiger F Trick der Parshipkonkurrenz.

 

Politkatheder
15.03.21
Seite 1056

 

Die ZZ Politessenredaktion braucht nicht lang und weitschweifend nach Erklärungen zu suchen, warum <> die Wahlen in BaWü und RheiPf gewonnen hat. Von allen Spitzenkanditatinnen kam sie am sympatischsten rüber. Das ist sexistisch, aber in der Politik gibt es keine Mittel, die nicht erlaubt sind.

 

          Seite 3131          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.

Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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