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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 3130          

Sehr kluger Leser
10.09.21
Seite 1133

 

Anal.ena Bärbock ist am häufigsten Opfer von Falschmeldungen.
Und zwar ausschließlich von solchen, die sie selber produziert hat.

 

En Schwob
09.09.21
Seite 1132

 

Do brenget se ebbes durch'nander, Herr Grätsch: Des "guad" isch net schwäbisch, des is bayrisch. Mir Schwobe sage "gud" oddr "briema", wissetse?

 

Auswahl
09.09.21
Seite 1132

 

Hängt den örtlichen Typen ab und den regionalen noch dazu!
Ermittelte dann der Staatsanwalt, der Oberstaatsanwalt oder der Generalbundesanwalt?

 

Berechnung
09.09.21
Seite 1132

 

Wahlticker
+++ Sensation! Der örtliche Typ ist wegen sexistischer Ausfälle von seiner Partei ausgetauscht worden, und zwar gegen den regionalen Typ. Der regionale Typ: „Das war höchste Zeit, wenn wir beim Wähler und der Wählerin noch ankommen wollen. Ich werde werktags 120 Prozent geben, Samstag und Sonntag vielleicht sogar 130 Prozent, ich habe ja neue Auslegware“. +++

 

Grätsch***
09.09.21
Seite 1132

 

Also, des mit dem Laubrecha däd bei ons bsonders
guad fungzdioniera, weil mir reched au Laub,
wenn gar koi Laub do isch.

 

Das
09.09.21
Seite 1132

 

- Der Rechtstipp -
Er hätte statt „du Pimmel“ besser geschrieben „du Negerschwanz“. Denn ein Weißbrot kann man mit „Negerschwanz“ nicht beleidigen, da unzutreffend.

 

Wi-Wi
09.09.21
Seite 1132

 

Bei mir hat es auch länger als einen Tag gebraucht, bis ich mich von der Wirtschaft erholt habe...

 

Alter
09.09.21
Seite 1127

 

Oh, da hatte ich(m, > 50) aber immer Riesenglück.
Auch mir wurden schon meine Sachen am See gestohlen. Aber die anderen Leute auf der Liegewiese , insbesondere Frauen, schmissen mir ihre Handtücher nur so zu, so daß ich spätestens nach 2 Minuten in trockenem Zustand die Suche fortsetzen konnte. Feucht suchen ist wirklich nicht zu empfehlen.

 

Stefan Cybert
09.09.21
Seite 1132

 

Geheimpläne durchgesickert +++ Bundesregierung will von Arbeitslosen Arbeitsdienste verlangen +++ "Ja, das stimmt. Wir wollen den Einsatz bei FfF-Klimademonstrationen, Autobahnblockaden, oder Mittelmeerrettungen ins Grundgesetz schreiben", so der Sprecher des Bundeskanzleramts am Abend zur ZZ.

 

ZZ-Verbrauchertipp
09.09.21
Seite 1132

 

Tolle Sache +++ So nutzen Sie die E-Ladesäulen an den Autobahnraststätten zum Aufladen ihres Handys +++ Eingesteckt und in 2 Sekunden ist Ihr Handy voll

 

          Seite 3130          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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