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Was soll denn das Gequatsche, das Foto vom Bundessteini zeigt doch nur, wie er sich vom Verzehr des Feine Sahne Fischfilet kotmässig entledigt hat!
Und kacken müssen wir alle, auch ein Bundessteini!
Aus dem Medi-Ticker
+++ Wie die Apotheken nehmen nunmehr auch die Filialen der Zeller-Gruppe an der lukrativen Verteilung der staatlich subventionierten FFP2-Masken teil. Ein Sprecher der Zeller-Gruppe: „Sonst könnte sich Beze (konzerninterne Bezeichnung für Bernd Zeller) seinen neuen Lamborghini nicht leisten und müsste Ferrari fahren.“ +++
Endlich: Evangelische Landeskirche von Fridays for Future als Klimabewegung anerkannt +++ "Die Klimaglaubensfreiheit ist in unserem Grundgesetz besonders geschützt und wir sind froh, dass wir in den erlauchten Kreis der Klimainstitutionen aufgenommen worden sind", so Heinrich Bedford-Blitz in einem Klimasegen am Abend im Potsdam Institut +++ "Wir werden in Kürze nachziehen und unseren Katechismus vom Parteirat der Grünen überarbeiten lassen", so der katholische Amtsbruder Marx bei einer Klimamesse 2.0 in München.
György Schwartz hilft wo er kann 19.03.21
Seite 1058
Es sollte vielleicht noch erwähnt werden, dass die Open Societology Foundation von dem philantropisch durchdrungenen Milliardär György Schwartz (formerly known as Georg Soros) völlig selbstlos unter hohen persönlichen Entbehrungen gegründet wurde. So lebte Herr Soros lange Zeit nur von Aldi-Brot und Margarine, um die Gehälter der Angestellten zahlen zu können. Völlig selbstlos, wie gesagt.
Insofern ist es nur recht und billig, wenn unsere bunte Vielfalt-Toleranz-Gesellschaft nun Herrn Soros die Auslagen vollständig ertstattet!
Optische Täuschungen können wirklich sehr heftig sein: ich dachte bei dem Steinmeier-Foto, er sei rücklings in eine Pfütze gestürzt, schreie wild paddelnd um Hilfe, doch die Umstehenden stoßen ihn nur mit langen Stangen immer mehr in die Tiefe und dort im Abgrund muß er qualvoll im Schlamm ersaufen.
Ja, wie gut, dass die ZZ über solche optischen Täuschungen aufklärt. Vorbildlich!
Habe jetzt nach "Christian Wichser Traumsteuerung" gegoogelt und diese Info bekommen:
"1 Ergebnis (0,34 Sekunden)
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Es gibt anscheinend keine passenden Übereinstimmungen für deine Suchanfrage
Tipp: Du kannst nach Wörtern suchen, die auf der Seite, die du finden möchtest, stehen könnten. Beispielsweise kannst du nach "Kuchenrezepte" statt "Wie backt man einen Kuchen" suchen.
Benötigst du Hilfe? Sieh dir andere Tipps für die Google Suche an."
Bitte helft mir: wo finde ich denn diese beiden Mädchen, mit denen ich einen Kuchen backen kann?
Leider sind mir bei der Abfassung meines Post (s.u.) mehrere inhaltliche Fehler unterlaufen. Nach gründlicher Überarbeitung hier nun die korrigierte Endfassung:
Es ist ungut, dass die Freien Wähler in RLP in den Landtag einziehen. Denn die Freien Wähler fordern eine grenzenlose Einwanderungspolitik. Zudem muss das Christentum durch Frischfleisch geiler gemacht werden. Bitte googeln: Christian Wichser Traumsteuerung.
spiegel.de:
„Tod des DDR-Vertragsarbeiters Diogo war ein Unfall. Jahrelang ging man davon aus, der mosambikanische DDR-Vertragsarbeiter Manuel Diogo sei von Neonazis ermordet worden. Jetzt teilt die Staatsanwaltschaft mit: Die Unfalltheorie der DDR-Polizei war richtig.“
Also, ich weiß zwar nicht, wer „man“ war, die von Nazis ausgingen, aber schade ist es auf jeden Fall, denn die Nazigeschichte machte viel mehr her als ein vertrottelter Neger, der sich selber aus der Evolution löschte, indem er auf Bahngleisen (!) nach Hause ging und dann auch prompt von einem Zug überfahren wurde. Na was solls, dann war der Zug eben ein Nazi, genauso schlimm.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
10. Juli 2026
VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.
Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.
Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.
Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.