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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1855 


          Seite 3124          

Von wegen Altmaier
24.11.20
Seite 1008

 

Jetzt schnippelt die Kammerzofe.

 

Leine
24.11.20
Seite 1008

 

Wenigstens mein Geschirrspüler ist teilintegrierbar.

 

Geizhals
24.11.20
Seite 1008

 

Dank an ZZ-Finanz. Habe mir gestern ein Drittguthabenkonto eingerichtet. Die Zinserwartungen sind fantastisch.

 

Laus Leber
23.11.20
Seite 1008

 

Guten Abend, die erste Nachricht kommt heute aus Dahlem. Karl Lauterbach hat sich bei der Kontrolle einer Wohnung unter dem Ehebett eingeklemmt. Es ist das Bett von Jens Spahn. Die WHO sichert die Unfallstelle bis zum Eintreffen von Dr. Pfosten.

 

Promiexperte
23.11.20
Seite 1008

 

Der verstorbene Friseur hat das Beste aus Merkels Haaren rausgeholt. Das muss man auch mal sagen dürfen. Früher hat doch immer dieser Herr Sauer ihre Haare geschnitten. Und so sahen die dann auch aus, wenn er mit ihr fertig war. Und warum: Weil er nun mal kein Friseur, sondern nur ein Professor ist. Für seine Stümperfrisuren hat Merkel sich dann immer mit ihrer berühmten Kartoffelsuppe gerächt, die er auf den Tod nicht ausstehen kann. Irgendwann hatte er das alles so dermaßen satt, dass er den Starfriseur Walz engagiert hat (natürlich auf Kosten der Steuerzahler). Und dann wurde sie eine Dame.

Jetzt kann man nur hoffen, dass Jogi nicht auch diesen Herrn Walz hatte. Das wäre ja eine Doppelkatastrophe für dieses Land, in dem wir bsiher so gut und gerne lebten. Auf jeden Fall sollte Merkel den Jogi fragen, welchen Friseur er hat. Fragen kostet ja nix.

 

Karl Dall
23.11.20
Seite 1008

 

..und Trottelinnen!

 

Karl Dall
23.11.20
Seite 1008

 

Tschüss, Ihr Trottel!

 

Out-of-bed-Frisör
23.11.20
Seite 1008

 

Gut für mich!

 

<>
23.11.20
Seite 1008

 

Was bitte soll daran gut sein?

 

Roberta Habeck
23.11.20
Seite 1008

 

Also, liebe Frau Merkel, ich kann Ihnen wertvolle Tipps geben, welcher Frisör in Berlin die beste Out-of-the-bed-Frisur machen kann. Und das gute: Sie müssen nicht mit ihm ins Bett gehen!

 

          Seite 3124          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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