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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1932 


          Seite 3123          

Praktikant Sturmbrigade Grammatik
17.09.21
Seite 1136

 

fragt für einen Freund: Sollte es nicht heißen:
"Alle sind gegen ihn als CDU-Chef und KanzlerkandidatEN"?

 

Annalog Zitzschwais
17.09.21
Seite 1136

 

Können diese Sahelzonis nicht einfach auch mal was Kalt essen?

 

Dummer Leser
16.09.21
Seite 1135

 

Wie aber kam das Öl, das von den Dunklen auf die falschen Windmühlen geleitet wurde, denen andere dann hinterherlaufen, auf den ohso demokratischen Schmierlappen, der nun nicht mehr gekittet werden kann?
Trotz aller Reinigungs- und Säuberungsbemühungen der AfD?

 

Großen
16.09.21
Seite 1135

 

Ticker Ticker Ticker
+++ Die russische Söldnerarmee „Gruppe Wagner“ hat sich in Mali mit ihren Kameraden der „Gruppe Zeller“ vereinigt und marschiert nun als Gruppe WagZell auf die Hauptstadt von Mali vor, Bamako. Es ist erklärtes Ziel der Gruppe WagZell, nach Einnahme von Bamako die Stadt umzubenennen in Bongo-Bongo-Town. Bundesaußenminister Maas zeigt sich besorgt und versprach Afghanistan eine weitere 50-Millionen-Tranche zum Bau von Mädchenschulen und Transtoiletten. +++

 

Wäscherei Maier
16.09.21
Seite 1135

 

Das demokratische Tischtuch kann auch nicht mehr erfolgreich gewaschen werden. Es hat einfach zu viel Altöl abbekommen, seit die AfD mit im Boot sitzt. Das kriegt man nie wieder raus! Dieses Tuch ist unwiderruflich zum Schmierlappen mutiert!

 

Kinderstunde
16.09.21
Seite 1135

 

Wenn selbst ein AfD Spitzenkandidat nicht mit der Germanistik punkten kann, dann ist das demokratische Tischtuch endgültig nicht mehr zu kitten.

 

Old white man
16.09.21
Seite 1135

 

"Redezeit": Erinnert an einen Sketch von Loriot.
"Herr X, Sie haben jetzt noch 5 Sekunden, Ihr Parteiprogramm zu erläutern."
"Frieden und soziale Sicherheit in Freiheit."
"Das war drei zehntel Sekunden zu lang. Herr Y, bitte."
"Dütschlnd."
"Danke, das war's für heute."

 

Praktikant Sturmbrigade Grammatik
16.09.21
Seite 1135

 

schlägt vor Joes Käserei oder Joe's cheeseri:e

 

Kameraden
16.09.21
Seite 1135

 

PS:
Oder Markusette, das hätte doch chic, oh la la, mir wird ganz anders.

 

Kameraden
16.09.21
Seite 1135

 

welt.de:
"Auf den Wahllisten zum Bundestag treten gleich mehrere Transmenschen an. Darunter ist auch Tessa Ganserer, sie ist die erste Politikerin in Deutschland, die sich bereits während ihrer Amtszeit geoutet hat. Auf dem Wahlzettel steht aber noch ihr alter Name. (…) Dem männlichen Vornamen Markus, den die 44-Jährige vor fast drei Jahren abgelegt hat und mit dem sie sich nicht identifiziert. Tessa steht lediglich in Klammern. „Das ist für mich sehr schmerzvoll und erniedrigend“, sagt sie."

In der Tat, schmerzvoll und erniedrigend. Wie wärs mit einem Kompromiss und auf den Wahlzetteln würde abgedruckt Markusine Ganserer? Also analog zu Jensine Spahn. Das hätte doch sicherlich einen befriedigend hohen Tuckenfaktor, daher könnten damit alle zufrieden sein, denke und hoffe ich.

 

          Seite 3123          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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