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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3123          

Bitter
25.11.20
Seite 1009

 

Es ist tragisch, dass Shawne Fielding und Patrick Schöpf ihre Trennung bekannt gegeben haben.

Der ausgelutschte Spritzer wird sicherlich schnell was junges Knackiges finden. Wer aber möchte die 51-jährige Betriebsnudel anfassen?

Ja, eine wirkliche Tragik, das Leben ist so erbarmungslos!

 

anamnesis
25.11.20
Seite 1009

 

"Du sollst dir kein Bildnis machen", forderten Cartoonisten der Bronzezeit. Durch beständige Klimawandel geriet das in Geschichtsvergessenheit und muss heute wieder aus ihr herausgerissen werden.

 

Frage an die ZZ-Leserredaktion
25.11.20
Seite 1009

 

Dr. Drosten rät: "Prinzipiell sollten Betroffene sich in der aktuellen Phase der Pandemie auch schon mit einem Kratzen im Hals oder einer laufenden Nase nicht mehr in soziale Situationen begeben."

Ich musste gerade meine Nase putzen. Darf ich weiter ZZ lesen? Darf ich weiter Leserbriefe schreiben?

Das ist meine wichtigste soziale Situation meines ganzen Tages.

 

Der eilige Geist
25.11.20
Seite 1009

 

Arschgesichterwahlkonvent
Online will man tagen
um den Clan der grünen Gang
an die Macht zu tragen.
Arschgesichterwahlkonvent
Klima wird gerettet
Grüne Lügen werden mit
Steuergeld gefettet.
Arschgesichterwahlkonvent
Grüne sind sinister.
Ihre Bosse wähnen sich
jetzt schon als Minister.
Arschgesichterwahlkonvent
Die nach Macht geil gieren
wollen Schuldenberge dreist
"gegenfinanzieren".
Arschgesichterwahlkonvent
Bleibend stärkt das Eine:
Nun weiß jedes Arschgesicht
Es kämpft nicht alleine.

 

Wir
24.11.20
Seite 1009

 

Liebe Mitbürger, bitte denkt daran, pünktlich zum diesjährige Weihnachtsfest einen Neger* zu adoptieren. Da Jesus es nicht gemacht hat, müssen wir es eben machen. Denn Platz ist in der kleinsten Hütte, außer in Afrika, das liegt aber an den dortigen Hütten.

* Oder Halbneger, das ist egal. Viertelneger oder weniger gehen aber nicht, denn da sind zu viel Weiße drin. Sollen sie sehen, wo sie bleiben, vielleicht am Viktoriasee, wo diese Barsche herkommen, die angeblich gut schmecken, sie schmecken aber muffig.

 

Kopflappen
24.11.20
Seite 1009

 

Promiexperte
Der Bundesjogi hat doch eine Perücke dachte ich.

 

Old white man
24.11.20
Seite 1009

 

Im Nachhinein bin ich schon sehr froh, dass diese Quasselstrippe und Schnapsdrossel Käsemann nicht zur 1000-Jahrfeier der ZZ gekommen ist.

 

Claus Klebt
24.11.20
Seite 1008

 

Es ist ein großer Komiker von uns gegangen +++ Karl Dall hat heute nun auch das zweite Auge für immer geschlossen +++ Er möge ruhen in Frieden.

 

Dr. Margot Käsmann
24.11.20
Seite 1008

 

„Es gibt kein Recht auf das Weihnachtsfest“, sagt die ehemalige Ratsvorsitzende der @EKD Margot Käßmann im Deutschlandfunk zur Debatte um #Weihnachten2020. „Josef und Maria waren auch nicht in einem großen Familienkreis zusammen“, analysiert Käßmann dann weiter.

Yep, das stimmt. Und ich sage euch, das Jesuskind wurde auch gleich nach der Geburt in Windeln und in eine Mund-Nase-Maske gewickelt. Die Hotels in Bethlehem waren im Lockdown, es gab keine Herberge. Der Bethlehemer Flughafen war auch dicht, daher mussten Maria und Josef auf dem Esel reisen. Auch die Schulen waren geschlossen. Und es gab eine Personenzahlbegrenzung im Stall auf drei Personen. Diese galt auch für die Tiere, daher waren nur ein Ochs und ein Esel anwesend, damit das Virus nicht auf die ganze Rinderherde von der Maria überspringen konnte. Maria war nämlich die erste Bioland-Bäuerin der Welt.

An diesen Stellen ist die heilige Schrift leider etwas ungenau, aber wenn man ein Gläschen Merlot Pinot trinkt, dann wird einem das alles klar.

 

Kanzlerin trauert um ihren Lieblingsfriseur
24.11.20
Seite 1008

 

Voll tiefer Trauer nehmen wir zur Kenntnis, dass Frau Dr. A. <> nach dem Ableben ihres geliebten Star-Friseurs, vom Schmerz übermannt, Hand an sich legte und für immer verschied. RIP Dr. A. <>, sie wird unvergeßlich in unserem Arschloch verbleiben!

 

          Seite 3123          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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