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Wenn ich das Wort "Weißes Haus" lese oder auch höre, schmerzen meine diversitären Körperkonstrukte. Dann sage ich mir aber, dass eine schwarze Diverse in einem schwarzen Haus nicht zu sehen wäre, was der Diskriminierung noch mehr Vorschub leistet, weil jeder an einen Dark Room denkt, obwohl er das nicht will.
Eigentlich weiß ich, daß ich beim Anschauen vom
Senior-Influencer keinen Milchkaffee trinken darf,
aber bei Woodrow Wilson verteilte er sich abrupt
und doch gleichmäßig auf dem Laptop.
Als erste Amtshandlung will Kamela Harris, neue briefgewählte Witzepräsidentin der USA, wegen der toxischen Schimpftiraden Trumps einen Zusatzartikel für gendergerechte Beschimpfung in die Verfassung der Vereinigten Staaten aufnehmen.
Demnach sollen Schimpfwörter wie Arschlöchin, Drecksäckin und Hurenböckin als gendergerecht und legal gelten, sofern es sich um weibliche Mitglieder der Trump-Familie handelt.
Wenn heute HIV aufkommen würde, wäre Sex an geraden Tagen nur mit Kondom erlaubt, Sex mit Bäckern überhaupt nicht, mit Metzgern nur in Monaten mit R, dafür müsste man Bordelle besuchen. Und GangBangs nur mit 10, 500 und ab morgen 1000 Mann.
Nach 8 Jahren Obama/Biden gabs 4 Jahre Trump/Pence, so dass es nach 4 Jahren Biden/Harris eigentlich 8 Jahre Hitler-Zwo/Göring-Zwo geben müsste. Denn von nichts kommt ja nichts.
Heribert Harris ist die Erzählung aus
tausendundzweiter Nacht !
Dr. Kay Kniffel (SWR-Intendierender) 09.11.20
Seite 1002
SWR (grünlinker Agitprop-Sender): "CDU-Kandidat Frank Nopper hat sich im Kampf ums Stuttgarter Rathaus überraschend deutlich von der Konkurrenz abgesetzt. Bei der Stuttgarter Oberbürgermeisterwahl hat der CDU-Kandidat deutlich besser abgeschnitten als die restlichen Kandidaten. Nach Angaben der Stadt kam Frank Nopper im ersten Wahlgang auf 31,8 Prozent der Stimmen. Damit lag er deutlich vor seiner stärksten Konkurrentin, der Grünen-Politikerin Veronika Kienzle, die 17,2 der Stimmen für sich verbuchen konnte."
Die Stuttgarter haben mehrheitlich gegen den SWR gewählt. Wir haben die Trommel für die Grüne Gute gerührt und es hat nicht gereicht. Daher bieten wir den Stuttgartern unsere linke Senderhand der Versöhnung an. Wir versprechen: Wenn Ihr Stuttgarter in zwei Wochen unsere grünlinke Frau wählt, dann ... dann... dann versöhnen wir Euch mit uns.
Kamala ist die richtige Frau am richtigen Ort und sie kommt gerade noch rechtzeitig, um den Bidenmus oder Bidenismus (beide Formen stehen gleichberechtigt nebeneinander) in den dunklen Trumpismus einzupflanzen. Gut, dass die Briefwähler ihrem neuen Präsidenten eine so starke Frau zur Seite gestellt haben. Ob sich diese Doppelspitze nach teutschem Vorbild in den USA ebenso großartig bewährt wie hier bei uns, bleibt abzuwarten. Ich möcbte an dieser Stelle - auch im Namen der übrigen ZZ Leser - schon beide Daumen drücken. Kamala und Joe, ein dreamteam für dieses zer ris sene großartige Land.
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8. April 2026
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