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Angela Merkel: "Jedem steht frei, offen Entscheidungen der Regierung zu kritisieren"
Das könnte so, wenn auch in ähnlicher Form Äffen Cybert gesagt haben, verbunden mit dem Hinweis, dass man sich beim Portal "Alles ist gut" kostenlos r e g i s t r i e r e n kann.
Unerwünschte Wahlergebnisse sind zu korrigieren, sagt die gewesene SED-Propagandistin Angela M. und es wird hohe Zeit, daß das endlich begriffen wird!
Apropos Rüsselmasken: Die Blackbox KW 37 (also heute) von Paetow (Tichys Einblick, kennt hier wohl jeder)enthält einen Link zur Rüsselmaske von Peter Altmaier. Die muss man gesehen haben. Do legst di nieda!
@Junior - da steht jetzt: "Die von Ihnen gewünschte Seite gibt es leider nicht (mehr)".
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Aber es gibt noch eine andere großartige Satirezeitschrift: www.zeit.de.
Hier ein paar der aktuellen Themen:
- "Pflegen statt Popeln: Finger weg vom Nasenloch"
- "Migration: Wir hatten Glück mit den Migranten. Und sie mit uns"
- "Angela Merkel: "Jedem steht frei, offen Entscheidungen der Regierung zu kritisieren""
Es darf auch in schlimmsten Zeiten gelacht werden, manchmal hilft es sogar!
Nach den Kursangeboten auf dem letzten Grünenreichsparteitag der "Fotzenmalerkirche" (M. Klonovsky), vulgo evangelischer Kirchentag genannt, müsste Gott eigentlich eine VULVA sein.
Was mir als einem eher Heterosexuellen gar nicht so unsympathisch wäre.
Heißt s dann beim (mündlichen) Vortragen des Evangeliums und bei Gebeten der Gemeinde
"Gott mit (dem)Genderstern" oder Gott w, d?
Da bestünde allerdings große Versprechergefahr mit " Gott a.D., Gott Ade".
Frage für mich, weil heute Sonntag ist.
Sollte die Redaktion meine Fragen nach pflichtgemäßem Googlen nicht beantworten können, bitte ich die Red. schon jetzt, sie an KaGeE weiterzuleiten. Vergelt's Gott*.
Katholische Studierende Jugend schreibt "Gott*" jetzt mit Genderstern.
"Das katholische Gottes*bild zu entstauben und über den Verband hinaus eine Diskussion anzustoßen": Das ist das Ziel einer neuen Kampagne der Katholischen Studierenden Jugend.
Die Katholische Studierende Jugend (KSJ) schreibt "Gott*" ab sofort mit einem Genderstern. Mit einer neuen Kampagne wolle man sich für ein anderes Gottesbild starkmachen, "weg von dem strafenden, alten, weißen Mann mit Bart hin zu einer Gottes*vielfalt", teilte die KSJ am Freitag mit. Der Verband wurde im Jahr 1919 von Jesuiten gegründet und ist heute Teil des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).
"Gott* in allen Dingen suchen und finden", so laute der spirituelle Auftrag, den Ignatius von Loyola dem Jesuitenorden und somit auch der KSJ mitgegeben habe, hieß es weiter. "Dies verlangt, Gott* vorurteilsfrei wahrzunehmen, schließlich ist Gott* keinem Geschlecht oder anderen menschlichen Kategorien zuzuordnen." Mit dem Genderstern wolle man daher Gott aus der geschlechtlichen Ebene herausheben, so der Verband.
Die Kampagne der KSJ diene einerseits dem Sichtbarmachen ihrer Beschlüsse und beziehe andererseits Stellung zu aktuellen kirchenpolitischen Themen, die im Synodalen Weg behandelt würden, hieß es. Um "das katholische Gottes*bild zu entstauben und über den Verband hinaus eine Diskussion anzustoßen", würden daher Postkarten, Sharepics und Sticker der Kampagne im Verband selbst, im BDKJ und darüber hinaus verschickt, zum Bestellen angeboten sowie auf Social Media geteilt.
https://www.katholisch.de/startseite
Antwort: Damit ist bewiesen:Allah ist größer.
Seite 3117
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13. Februar 2026
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