Angebote

Frechheit
Frechheit


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Merkelokratie
Merkelokratie


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1827 


          Seite 3117          

Junior
13.09.20
Seite 977

 

Angela Merkel: "Jedem steht frei, offen Entscheidungen der Regierung zu kritisieren"
Das könnte so, wenn auch in ähnlicher Form Äffen Cybert gesagt haben, verbunden mit dem Hinweis, dass man sich beim Portal "Alles ist gut" kostenlos r e g i s t r i e r e n kann.

 

A.R.Schmidt-Ohren
13.09.20
Seite 977

 

So, so,
neuer Laberkas von Habermas???

Unerwünschte Wahlergebnisse sind zu korrigieren, sagt die gewesene SED-Propagandistin Angela M. und es wird hohe Zeit, daß das endlich begriffen wird!

 

Maskenexperte
13.09.20
Seite 977

 

Apropos Rüsselmasken: Die Blackbox KW 37 (also heute) von Paetow (Tichys Einblick, kennt hier wohl jeder)enthält einen Link zur Rüsselmaske von Peter Altmaier. Die muss man gesehen haben. Do legst di nieda!

 

Spaß muß sein
13.09.20
Seite 977

 

@Junior - da steht jetzt: "Die von Ihnen gewünschte Seite gibt es leider nicht (mehr)".

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Aber es gibt noch eine andere großartige Satirezeitschrift: www.zeit.de.

Hier ein paar der aktuellen Themen:
- "Pflegen statt Popeln: Finger weg vom Nasenloch"
- "Migration: Wir hatten Glück mit den Migranten. Und sie mit uns"
- "Angela Merkel: "Jedem steht frei, offen Entscheidungen der Regierung zu kritisieren""

Es darf auch in schlimmsten Zeiten gelacht werden, manchmal hilft es sogar!

 

Junior
13.09.20
Seite 977

 

Meine Herrn, Meine Herrn,
https://www.katholisch.de//satireseite
ist noch ein schwarzes Loch, wie viele Tage noch?

 

Old white man
13.09.20
Seite 977

 

Nach den Kursangeboten auf dem letzten Grünenreichsparteitag der "Fotzenmalerkirche" (M. Klonovsky), vulgo evangelischer Kirchentag genannt, müsste Gott eigentlich eine VULVA sein.
Was mir als einem eher Heterosexuellen gar nicht so unsympathisch wäre.

 

Firnis
13.09.20
Seite 977

 

Diskussionsangestoßen und entstaubt: Gottes:)))bild.
Da nich für...

 

Grätsch***
13.09.20
Seite 977

 

Ich happ drei Schderne, das sollde zu denken
gäben.

 

Hilfe erbeten
13.09.20
Seite 977

 

Heißt s dann beim (mündlichen) Vortragen des Evangeliums und bei Gebeten der Gemeinde
"Gott mit (dem)Genderstern" oder Gott w, d?
Da bestünde allerdings große Versprechergefahr mit " Gott a.D., Gott Ade".
Frage für mich, weil heute Sonntag ist.
Sollte die Redaktion meine Fragen nach pflichtgemäßem Googlen nicht beantworten können, bitte ich die Red. schon jetzt, sie an KaGeE weiterzuleiten. Vergelt's Gott*.

 

Gott*
13.09.20
Seite 977

 

Katholische Studierende Jugend schreibt "Gott*" jetzt mit Genderstern.

"Das katholische Gottes*bild zu entstauben und über den Verband hinaus eine Diskussion anzustoßen": Das ist das Ziel einer neuen Kampagne der Katholischen Studierenden Jugend.

Die Katholische Studierende Jugend (KSJ) schreibt "Gott*" ab sofort mit einem Genderstern. Mit einer neuen Kampagne wolle man sich für ein anderes Gottesbild starkmachen, "weg von dem strafenden, alten, weißen Mann mit Bart hin zu einer Gottes*vielfalt", teilte die KSJ am Freitag mit. Der Verband wurde im Jahr 1919 von Jesuiten gegründet und ist heute Teil des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

"Gott* in allen Dingen suchen und finden", so laute der spirituelle Auftrag, den Ignatius von Loyola dem Jesuitenorden und somit auch der KSJ mitgegeben habe, hieß es weiter. "Dies verlangt, Gott* vorurteilsfrei wahrzunehmen, schließlich ist Gott* keinem Geschlecht oder anderen menschlichen Kategorien zuzuordnen." Mit dem Genderstern wolle man daher Gott aus der geschlechtlichen Ebene herausheben, so der Verband.

Die Kampagne der KSJ diene einerseits dem Sichtbarmachen ihrer Beschlüsse und beziehe andererseits Stellung zu aktuellen kirchenpolitischen Themen, die im Synodalen Weg behandelt würden, hieß es. Um "das katholische Gottes*bild zu entstauben und über den Verband hinaus eine Diskussion anzustoßen", würden daher Postkarten, Sharepics und Sticker der Kampagne im Verband selbst, im BDKJ und darüber hinaus verschickt, zum Bestellen angeboten sowie auf Social Media geteilt.

https://www.katholisch.de/startseite

Antwort:
Damit ist bewiesen:Allah ist größer.

 

          Seite 3117          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
14.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Dushan Wegner
Skizzenbuch
Great Ape Project
Tagesschauder
Gemälde
Reitschuster
Stop Gendersprache Jetzt
Jenaer Stadtzeichner
1 bis 19
Vera Lengsfeld
Tichys Einblick
Solibro Verlag
Seniorenakruetzel
Free Speech Aid
Publico Magazin
Messe Seitenwechsel

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern