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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 3114          

Steffen Cybert
07.09.21
Seite 1131

 

Erleichterung bei der ZZ +++ WeLT: "Fast drei Viertel aller Falschmeldungen, die über die Spitzenkandidaten der Bundestagswahl im Umlauf sind, entfallen laut einer Studie auf Annalena Baerbock. Olaf Scholz dagegen ist nicht betroffen. Traditionelle Medien tragen zur Weiterverbreitung von Fake News bei."

"Gott sei Dank ist die ZZ ein Medium der Avantgarde. Wir würden nie zu Falschmeldungen beitragen, schon gar nicht über ACAB", so ein Sprecher des Board of Trustees der ZZ-Familienstiftung bei einer Tagung auf Schloss Herkenrath während eines Abendessens zwischen dem 6. und dem 7. Gang.

 

Oder
07.09.21
Seite 1131

 

Eilmeldung
+++ Peter Altmaier konnte nach seiner Klinikeinlieferung in einer Notfettabsaug-Operation gerettet werden. Der Chefarzt der Klinik: „Wir hatten genug überschüssiges Fett, um einen zweiten Altmaier zu formen, einen genauen Klon. Beide liegen nun nebeneinander im Krankenbett. Wenn die Bundeskanzlerin im Klinik-TV erscheint, klatschen beide synchron mit den Händen, das ist hübsch.“ +++

 

Kaufsignal
07.09.21
Seite 1131

 

Anlagetip des Tages:
Aluhüte. Nach dem Militärputsch in Guinea befürchten " die Märkte" einen starken Preisanstieg bei Bauxit und damit dem wichtigsten Rohstoff für die Produktion von Aluminium.
Die AfD fordert nun, die Anschaffung auch von Aluhüten zu subventionieren (gestaffelt nach Menge und Größe, Höchstförderung € 1,000.00 pro deutschem Haushalt). Wer sich gleichzeitig ein Lastenfahrrad kaufte, sollte einen Bonus von € 250,00 erhalten.

 

Annalena Baerböckin
06.09.21
Seite 1131

 

Keiner soll hungern, ohne zu frieren - unser Wahlspruch zur Energiewende!

 

Besorgnisse
06.09.21
Seite 1131

 

+++ Berlin. Falls Rot-Rot-Grün nach der Bundestagswahl die Mehrheit erhält und koaliert, soll Renate Künast Bundesfrettchen werden. Habeck: „Wir sagen dazu nicht ja oder nein“ +++

 

Übern Zaun
06.09.21
Seite 1131

 

Wann kommt die offizielle Bestätigung, dass bei der indigenen Bevölkerung eines Bundeslandes aktuell die Vornamen „Annegret“ und „Heiko“ das Beliebtheits-Ranking auf Geburtsurkunden und in Taufregistern anführen und die langjährigen Favoriten „Erich“ und „Oskar“ damit ablösen ?

 

Waffenschmied
06.09.21
Seite 1131

 

Erschießen, erschießen! Aber von den missbrauchten Waffen redet keiner. Ich identifiziere mich deshalb ab heute als Smith&Wappon AKK97 und rate jedem gut, mich nicht weiter zu diskriminieren!

 

Stroh und Dumm in Liebe vereint
06.09.21
Seite 1131

 

@Aber - es ist nicht Alles schlecht am Islam.

 

Aber
06.09.21
Seite 1131

 

n-tv.de:
„Der Shootingstar der US-Demokraten, Verkehrsminister Pete Buttigieg, und sein Ehemann Chasten haben ihren Nachwuchs der Öffentlichkeit präsentiert. Buttigieg veröffentlichte ein Foto auf Twitter, das ihn und seinen Ehemann in einem Bett zeigt - beide mit einem neugeborenen Baby im Arm. Dazu schrieb er: "Wir freuen uns, Penelope Rose und Joseph August Buttigieg in unserer Familie zu begrüßen." Weitere Einzelheiten zu den Babys nannte er nicht.“

Wenn ich diese Meldung auf mich wirken lasse, insbesondere was die Babybeschaffung betrifft, so komme ich zum Schluß, dass ich vorher vielleicht doch zu vorurteilsbeladen war. Der Islam hat wohl doch die richtigen Antworten.

 

Kleines Ferkel
06.09.21
Seite 1131

 

@Promonews: "will keine wegen Ferkel" -
Da kennen Sie aber die Weiber schlecht, mein Freund!

 

          Seite 3114          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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