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zu Seite 1863 


          Seite 3114          

Poeta nocturnus
31.12.20
Seite 1024

 

"Es wird noch eine ganze Zeit
an uns, äh, an uns allen liegen!",
sprach Merkel heute bundesweit
und sah uns alle Pickel kriegen.

 

Poeta nocturnus
31.12.20
Seite 1024

 

Das Urteil.

"Tod durch den Strang!", beschied der Richter.
Bei Merkeln flackerten die Lichter!
Man führte sie sogleich hinaus
und blies ihr dort die Lichter aus.

+ Ende +

 

Poeta von der übelsten Sorte
31.12.20
Seite 1024

 

Morgen früh auf meinem Schreibtisch gefunden:

Das neue Jahr ganz schrecklich hat begonnen,
dem Killervirus lange nicht wir sind entronnen.
So viele Tote jeden Tag,
das ist schon eine [Achtung: Apostroph!!!] übl'e Plag!
Dank Mutti Raute munter weiter [Achtung: noch mal Apostroph!!!] geht's,
nehmt Euch in acht: zynisch und grausam sie sonst euch gnadenlos zerlegt!

Und die Moral von der Geschicht so helf uns Gott:
schickt dieses böse Weib bei nächster Wahl auf das Schafott!

 

Poeta nocturnus
31.12.20
Seite 1024

 

Heute morgen auf ihrem Schreibtisch gefunden.

Das alte Jahr im Sterben liegt.
Es hat das Virus doch gekriegt.
Wir müssen jetzt das neue Jahr.
Weil das ist halt noch änderbar.

 

J. Fischer
31.12.20
Seite 1024

 

Habe mich von Joschka Fischer verabschiedet.

 

Herren
31.12.20
Seite 1024

 

Oh ZZ-Mediengruppe, was soll denn hier die Anti-Joschka-Hetze, das ist unwürdig. Denn wenn es nach Herrn Fischer gegangen wäre, wäre die Türkei seit vielen Jahren EU-Mitglied und wir hätten viele Probleme weniger. Ja der Herr Fischer, der hatte noch EU-Visionen, ein richtiger Visionspolitiker.

 

SSPD
31.12.20
Seite 1024

 

Aber wir lieben doch ... wir lieben alle Menschen!

 

Esspettee
31.12.20
Seite 1024

 

Die einmalige Vermögensabgabe sollte aus Gründen
der Gerechtigkeit täglich von allen erhoben werden.

 

TV Lieblinge
31.12.20
Seite 1024

 

Die beste Ansprache ist für das Land mit den zahlreichen Rissen und nach so einem Jahr gerade gut genug: <> und 😱 treten gemeinsam vor die Kamera, um 2020 gebührend zu verabschieben und 2021 noch gebührender zu begrüßen; das hat die ZZ aus zuverlässiger Quelle von Claus k(K)lebt erfahren dürfen. "Hören und Sehen werden Euch vergehen, aber wir bleiben bestehen, versprochen."

 

Sehr kluger Leser
31.12.20
Seite 1024

 

"So kann es im nächsten Jahr nicht weitergehen" verkündet eine gewisse <>.
Das sind meine Jahresendgedanken schon seit 10 Jahren.

 

          Seite 3114          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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