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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1851 


          Seite 3114          

Steht der Pontifex auf Popos?
17.11.20
Seite 1005

 

I can teach you a thing or two, can't wait for you Pope Franziskus! Yours forever Nataagata - my body is your pleasure!

 

Old white man
16.11.20
Seite 1005

 

Solche wie #besonderehelden#, die brauchen wir.
Warum bloß geht mir dauernd die Liedzeile
"Wenn es losgeht, sind wir alle da" durch den Kopf?

 

Filmfreund
16.11.20
Seite 1005

 

Bei woken Krimis weiß man, wer nicht der Täter ist.

 

+++Corona-News+++
16.11.20
Seite 1005

 

20.000 IS-Kämpfer sollen Gesundheitsämter unterstützen, beim Impfen zu helfen.

 

#besonderehelden
16.11.20
Seite 1005

 

"Ich glaube es war im Winter 2020, als die gesamte Bundesregierung zum letzten Mal auf uns spuckte.

Also fassten wir alle unseren Mut zusammen und taten das einzig Richtige. Wir jagten die wahnsinnig gewordene Regierung davon. Tage und Nächte gingen wir auf die Straße und kämpften gegen die Ausbreitung der Regierungstollwut. Unsere Geduld war am Ende genauso wie das organisierte Verbrechen, daß sich Merkel-Regierung nannte."

 

Händen
16.11.20
Seite 1005

 

Eilmeldung
Genetisch veränderter Corona-Impfstoff verwandelt Menschen in Claudia-Roth-Klone. Ein Sprecher des Robert-Koch-Institutes: „Manchen gefällt’s, die andern können sich ja selber wegpömpeln.“

 

Grünwähner@Antwort
16.11.20
Seite 1004

 

Satire ist eine Kunst, keine Frage! Und wenn der Satiriker dann noch zeigen kann, dass er über einen Zeitraum von 14 Jahren hinweg inhaltlich konsistenter war als die Adressaten der Satire, dann ist das schon ein Hochform derselben.

Das eine populistische Sätzchen in diesem Kontext - geschenkt!
Kritischer ist da schon der Nachsatz: "ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben".

Dafür muss man sich vermutlich bald vor der Islamisierungskonferenz verantworten, denn: Ist das mit der Sharia vereinbar? Und wenn die dann rausbekommen, dass das gar nicht satirisch gemeint war! Gnade ihm Gott. Ich meine natürlich Allah!

 

...mulsk
16.11.20
Seite 1005

 

Das Wellnessinklusionschaffen der regierungsamtlich Werbespottenden hätte mal einen Lockdown verdient.

 

Franzis Verzicht
16.11.20
Seite 1005

 

Sozialdemokraten sind solidarisch und schärfen
den Zusammenhalt. Wenn Franzi auf etwas verzichtet,
dürfen wir nicht nachstehen, erklärten Ank-Alter
Eineier, Arl Auterach und Artin Ulz im Gespräch
mit der Eller Eitung, die sich der Aktion von
11 bis 12 Uhr anschloß.

 

anamnesis
16.11.20
Seite 1005

 

Wenn die Gesundheitsämter schließen, fühlen sich die bisher Gesundheitsschaffenden wie Kulturgeschafthabende. Viele werde ihre verborgenen Kulturschaffensmöglichkeiten entdecken und nicht mehr zurückkehren wollen zum Gesundheitsschaffen. Die Zeit nach dem letzten Lockdown wird kulturell vielfältiger, aber auch kränker. Das ist der Preis, den wir alle gerne bezahlen.

 

          Seite 3114          




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11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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