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zu Seite 1816 


          Seite 3114          

Kleines Ferkel
21.08.20
Seite 968

 

Ja, also das unten rechts auf dem Bild ist diese Baerbock. Aber wer ist der Mann mit dem Dildo im Maul?

 

Bundesverband der Bienen
21.08.20
Seite 968

 

Annalena Baerbock, die Biene Maja der Grünen, ist hervorragend getroffen im Portrait.

 

Bildbetrachter
21.08.20
Seite 968

 

Ist das ein Symbolbild von Annalena oder nur ein Porträt? Jedenfalls gut getroffen!

 

Kult
21.08.20
Seite 967

 

Der beste Name für die neue Regierungsmaschine:

 

Finde den Fehler
21.08.20
Seite 967

 

Bidet for President !

 

Dr. Roth (MdGrüne)
20.08.20
Seite 967

 

Der Flieger soll "Dem Antiverschissmus" heißen... oder "John Schellnhuber - act now"

 

Marionette Slomka, zdf
20.08.20
Seite 967

 

Neuer Regierungsflieger A350 durch Missverständnis auf den Namen "Hermann Göring-Eckardt" getauft.
Wegen "ich will Meyer heißen, wenn jemals ein feindliches Flugzeug über Deutschland..." konnte die Korrektur rasch erfolgen.
Regierungsflieger heißt nun: "Kathrin Meyer".

 

Steven Cybert
20.08.20
Seite 967

 

Neuer Regierungsflieger: Airbus A350 in Hamburg übergeben +++ Preisausschreiben gestartet: Wer findet den besten Namen für die Maschine? +++ Namen wie "Konrad Adenauer" oder "Helmut Schmidt" gehen nicht. Zu rechts. Aber was dann?

"Jürgen Trittin", "Anton Hofreiter", "Uschi und die Laien", "Kerosin-Katha"?

Eigentlich hätten mal die Grünen jetzt das Recht, einen aus ihren Reihen für Namensgebung zu nennen.

 

Da
20.08.20
Seite 967

 

Nicht vergessen:
Bombe aus Faschohand = Bombe.
Bombe aus Moslemhand = Gegenstand.

 

B.w.
20.08.20
Seite 967

 

Ne, bin ich nicht, denn es muss natürlich "mögeN" heißen.

 

          Seite 3114          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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