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Sobald ich etwas von Ramallah Himalayah lese (und sie veröffentlicht hier ja hier exklusiv), wird mein Dödel hart wie Kruppstahl. Ich würde sie sofort heiraten, aber bestimmt hat sie viele reiche Verehrer, da habe ich wohl keine Chance.
Die ZZ sollte dieser RH nicht so breiten Raum einräumen. Wäre sie so brilliant, wie es die OpEd Kolumne suggeriert, dann erschienen ihre Satiren bei der TAZ hinter der Bezahlschranke.
Die Kolumne von Ramallah Himalayah ist das Highlight der ZZ und überstrahlt alle anderen Artikel durch Brillianz, intellektuelle Schärfe und Klarheit.
Seien wir doch mal ehrlich: wen interessieren schon die Blinddarmprobleme des örtlichen Typen? Der arme Mann jammert, weil ihn sein winziger Schniedel plagt.
Was Frauen eigentlich wollen, wissen wir und es hängt uns zum Hals raus: Klamotten, Juwelen und Stimulierung des G-Punkt (Frau Chebli ausgenommen, die steht auf Rolex).
Die große Mehrheit schreibt ständig was und wenn jemand Markus Söder heiraten möchte, dann bitte ganz schnell, denn seine Alte bringt es offenbar nicht mehr.
Trost und Hoffnung allein spendet uns der Beitrag von Ramallah Himalayah! Wer, wenn nicht diese bildhübsche junge Frau, wird uns Verzweifelte in die Schöne Neue Welt führen?!!!
Eilmeldung
+++ Pressekonferenz der Grünen gibt heute neue Energiequelle bekannt, verwendbar z. B. für Heizpilze. Baerbock: "Kobolde strahlen unentwegt sehr starke astrale Wärme ab, das haben albanische Forscher entdeckt. Wir werden daher beantragen, Kobolde an die deutschen Lokale zu verteilen, damit die Wirte die Kobolde auf die Terrassen stellen können, mit einem Blechhut obendrauf, von der Form her ähnlich wie bei vietnamesischen Reisbäuerinnen. Der Blechhut strahlt die astrale Wärme der Kobolde dann gerecht auf all die Umweltsau-Omas ab, die da auf den Terrassen gerade Kaffee und Kuchen zu sich nehmen." +++
Cicero-Chefredakteur schreibt :
Röttgen muß es machen. ...
Denn Röttgen hat bewiesen, dass er Wahlen verlieren kann. Genau das macht ihn so attraktiv.
Der Rest ist Gott sei Dank hinter der Bezahlschranke.
Auf dem nächsten evangelischen Kirchentag wollen Frauen ihre chirurgisch konstruierte Blinddarmnarbe malen und so ein Zeichen auf die Leinwand setzen. "Die hässlich-toxisch-männliche Entstellung durch chirurgisch-weißmännliche Messer soll nicht länger unter dem Deckmantel des Schweigens versteckt bleiben", sagte eine Protestantin, die schon durch ihre Vulva von sich reden machte.
Aus der Herzkammer d EUntergang:
Belgien hat nach 490 Tagen, die seit der letzten Parlamentswahl im Mai 2019 vergangen sind, eine neue 7 Parteien-Regierung: Jung, ökologisch und durchgegendert.
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4. März 2026
Zunächst als Verdachtsfall: Verfassungsschutz beobachtet Kölner Verwaltungsgericht
In einem Gutachten kommt das Bundesamt für Verfassungsschutz zu dem klaren Befund, dass das Kölner Verwaltungsgericht verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgen könnte. Grundlage ist die Bewertung aller Begründungen aus dem Urteil, die akribisch aufgelistet werden. «Wenn man es da nicht merkt, dann merkt man nichts», so der Präsident gegenüber der ZZ. Kooperationen und Verbindungen zu dem Gericht können nun eingehend beobachtet werden.
Grüne in Sorge, dass Atomingenieure zu uns geflüchtet kommen
Der Comedy-Standard von Fachkräften und Atomingenieuren könnte sich nun bewahrheiten, so jedenfalls fürchten es die Grünen. Nach der Zerstörung der iranischen Atomanlagen hat es nur ein halbes Jahr gedauert, bis der Rückschlag aufgeholt wurde, was könnten diese Leute dann erst mit unseren Atomkraftwerken machen. «Unser Land würde wissenschaftlicher und technischer und davor fürchte ich mich», sagte Katrin Göring-Eckardt auf der Konferenz für Vielfalt, Toleranz und Kirchentage.
Umfrage-Paukenschlag: Revolutionsgarden springen auf Platz 2 in Baden-Württemberg
Bei Wahlen herrscht die demoskopische Regel: Wenn etwas offen ist, dann das Rennen. Diese Erfahrung dürfte als nächstes die CDU in Baden-Württemberg machen, die in den Umfragen von den Revolutionsgarden überflügelt wurde. Für eine Koalition mit den Grünen reicht es momentan noch nicht, aber der Trend ist eindeutig, und Cem Özdemir weiß, dass sie der Wunschpartner seiner Partei sind, auch wenn er selbst sich diesbezüglich bedeckt hält. Es bleibt spannend.
Hohe Gaspreise sind kein Problem, wenn sowieso die Speicher leer sind
Klimaschutz kommt manchmal von unerwarteter Seite. Wir wollten ohnehin, dass alles teurer wird, damit das Klima marktwirtschaftlich reguliert wird. Die Pläne, die Gasleitungen herauszureißen, sind vom Tisch, wenn es gar kein Gas mehr gibt. Diesen Erfolg kann sich die Regierung auf die Fahnen schreiben.