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Verband der Bevölkerungshochschulen 18.08.20
Seite 966
Hiermit bieten wir Herrn Lukaschenko einen Demokratiekurs an, denn mit seinen handwerklichen Fehlern, ach da schlägt man ja die Hände über dem Kopf zusammen. Aber unser Motto lautet "Man ist nie zu alt".
Aus dem Lehrplan:
- Zergliederung der Staatspartei in mehrere Bestandteile, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben
- Inszenierung von atemberaubenden Kopf-an-Kopf-Rennen und lebhaften Talkshow-Streitrunden zwischen diesen Staatsparteiteilen
- wie installiere ich eine kontrollierte Opposition
- Wie installiere ich eine kontrollierte APO und Honeypots
- Das Medien-Einmaleins: Framing, Wording, Nudging, wie verfasse und versende ich an mich selbst gerichtete anonyme Drohmails
- Installieren einer staatlichen Schlägertruppe, die scheinbar gegen den Staat und das Schweinesystem kämpft (aber eigentlich gedacht für die Subjekte für die Nudging zu soft ist sowie für Schaukämpfe mit der Polizei 1.0)
Ich lese in n-tv:
„12:30 Vor herannahende S-Bahn - Mann stößt Frau auf Gleise“
Keine Bange, kein Bedarf nach einer weiteren "Mann"-Debatte. Sie würde auch ganz in die Irre führen, denn wir wissen ja aus der vergangenen und fundierten ZZ-Relativitätdebatte, das es sowieso ganz anders gewesen sein muss. Denn es waren die Gleise, die sich mit überraschender Geschwindigkeit der Frau näherten, so dass die Frau auf diesen zu liegen kam, und es war die Frau, die sich liegend mit unverantwortlicher Hast der S-Bahn näherte. Der "Mann" spielte also in diesem relativen Geschehen letzlich gar keine Rolle, und wird es auch nie.
Ich bin viel besser qualifiziert als dieser Müller (Müller, Müller, wer is das schon), weil ich war Sprecherin von Frank Walter Dings und habe der Weltpresse die Leitlinien der deutschen Außenpolitik erklärt. Mit klaren Worten wie "Ich hab die Frage nich vastandn" oder "Die Frage is fast eine Unverschämtheit".
Und 'ne Rolex hat der Müller auch nich.
Ich mache das nicht aus Jux und Dollerei und greife nur mit Bauchweh zum Stift, aber hier irrt die sonst stets zufällige ZZ: Müller und = Konsorten wankn nicht, sie leidn, im übrigen nicht nicht erst seit gestern, am Björn Daun Sindrom. Die Redaktorinnen und Faktenchecker hättn nur ihrer geregeldn Arbeit nachgähn müssn.
Auf die Sache mit dem BDS gebe ich Ihnen mein Ehrenwort und selbstverständlich auch meine A-,B-und Hprobe.
= Mensch, wat war dat heute wieder jeil hier.
"Sie simulieren Wissenschaft: Was ist gefährlicher als der Wirklichkeitsverlust? Der Pseudoexperte, der sein akademisches Ticket für Desinformation missbraucht."
Ich bin vor einer halben Stunde auf folgende Firefox-/ Chrome-App gestoßen: Binnen-I be gone.
Sie dient der Beseitigung von Genderschwachsinn in Texten. Nun musste ich erst mal eixn Text mit diesem ganzen Genderschwachsinn finden, um die App zu testen (vorher-nachher). Ich habe zum Testen folgenden Text genommen:
https://geschicktgendern.de/gendergap-gesprochen-oeffentlich-rechtliche/
Aus "Reporter_innen und Regierungschef*innen in ARD und ZDF" werden mit nur einem einzigen Klick "Reporter und Regierungschefs in ARD und ZDF"
Geht doch! Und macht auch noch Spaß.
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16. Januar 2026
Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.
Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.
Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.
Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.
Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.