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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3114          

Gretas 12. Jünger
12.04.21
Seite 1068

 

Hinweis an alle total versauten Fetischist*innen:

Mit der getragenen Gesichtsmaske von Reschke könnte man eine Brustwarze von Peter Altmaier verdecken, wenn man sie geschickt drapiert und er noch nicht gefrühstückt hat.

 

Apropos
12.04.21
Seite 1068

 

Eilmeldung
+++ ZZ-Präsidium spricht sich für Karl Lauterbach als CDU-Kanzlerkandidaten aus. Der Sprecher des ZZ-Präsidiums: „Er ist einfach der Beste fürs Geschäft“. +++

 

Ach so ist das
12.04.21
Seite 1068

 

Laschet hat keine Haltung, aber das durchgängig.

 

Katrin Goebbels -Eckardt
12.04.21
Seite 1068

 

Ich auch!

 

Dummer Leser
12.04.21
Seite 1068

 

Ich finde es ganz toll, dass Bundesbürovorsteher Steinmeier Buchenwald befreit hat

 

In die Hände gespuckt
12.04.21
Seite 1068

 

Deutschland normal: Armin, der Kindergartenkanzler

 

Mister Minit
12.04.21
Seite 1068

 

Breaking Covid News

Der in Quasselrunden gern Plazierte Experte für Fliegen und Viren Karl Der (große) Einmotter im Interview mit der ZZ Leisure und Pleasure: "Zum ersten Advent werden wir allen Biergärten in Köln und Umgebung ein Öffnungsangebot versprechen." Bei BorjansEskens klingelten alle Alarmglocken und sie waren für einen einschätzenden Kommentar auch 3 Stunden nach dem Platzen dieser Bombe nicht zu erreichen.

 

@Gutlaufen
12.04.21
Seite 1068

 

Ja, das wäre fantastisch: (und auch ein guter Titel für eine neue Sendung im KiKa) Armin, das dritte Rad am Bollerwagen

 

anamnesis
12.04.21
Seite 1068

 

Dieser weiße Prinz aus England soll auch über Iraner gefeixt haben. Die Minderheiten haben mehrheitlich seine Exhumierung gefordert.

 

Kohls Geist
12.04.21
Seite 1068

 

Neinnein, @old white man, Kohl sagte zum Prinzgemahl: Hello Mister Quiehn.

 

          Seite 3114          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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