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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 3114          

Christ343
14.10.20
Seite 991

 

Eine christlich-konservative Haltung ist zu befürworten; aber ein bibeltreuer christlicher Fundamentalismus ist abzulehnen. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

 

CoroNews
14.10.20
Seite 991

 

+++ HEUTE: Wieder Millionen Corona-Tote +++ Gestern auch schon, aber jetzt erst entdeckt +++ Morgen noch mehr, aber mit Frühentdeckung +++ Sofortentdeckung ab übermorgen erwartet +++

 

Sawsan Kinsey
14.10.20
Seite 991

 

G-Punkt ist so Zwanziger. Da Gt noch mehr.

 

Klimafan
14.10.20
Seite 991

 

Selten im Chemieunterricht so gelacht.

 

Dieter D. D. Müller
14.10.20
Seite 991

 

Sawse Tschebli als narzisstisch diagnostiziert! Dieter D. D. Müller spricht dringende Lektüre-Empfehlung aus! Heute auf der Achse des Guten:

"Sawsan Chebli – wenn Narzissmus sich mit dem Zeitgeist paart"

von Prof. Dr. Dipl. Psych. Wolfgang Mauz! Äh, Meins, aber trotzdem! Der Mann ist mauzkompetent bis zum Anschlag und verdient unser vollstes Vertrauen. Er wird die rege ZZ-Leserdiskussion über Sawsan G. Chebli ("die mit dem G-Punkt") auf ein unverrückbares Fundament stellen. Und das brauchen wir hier ja wohl besonders dringend. Für uns Chebli-Spezialisten ist das alternativlos. Also: Lesen!

 

Fremde
14.10.20
Seite 991

 

News, News, News
Rund 6000 neue Coronavirus-Fälle pro Tag gelten als bisheriger Spitzenwert für Deutschland - und sind seit dem Frühjahr eine Art Maßstab. Womöglich liegt dieser jedoch zu niedrig. Modelle verschiedener Forschergruppen kommen auf deutlich höhere Zahlen. Überdies, so die Forscher, sind die meisten Coronainfizierten längst tot, ohne es zu wissen. Eine Aufklärungskampagne von Bund und Ländern soll Abhilfe schaffen, damit diese Gruppe der toten Coronainfizierten ihr Schicksal akzeptiert und sich bei den örtlichen Krematorien einfindet.

 

Wechselwähler
14.10.20
Seite 991

 

Die vom Wechsel lebende Demokratie hätte ich auch mal gerne. Obwohl ich ständig zwischen den Parteien gewechselt bin (zuletzt AfD) gibt es einfach keinen Wechsel in Deutschland. Deutschland ist halt viel konservativer als die USA.

P.S. Der Größenvergleich mit dem Ufo sagt doch alles über die Verhältnisse. Mit wem soll man das Kanzleramt auch vergleichen als mit einem ufo? Trotzdem macht das außer ZZ sonst niemand. Deswegen lese ich immer die ZZ.

 

Esspettee
14.10.20
Seite 991

 

Unbestätigten Berichten zufolge sollen Esesken und
Nonobo jetzt die Möglichkeit in Betracht ziehen,
die Wähler*_!"§$%&/()=?innen zu küssen.

 

Poeta nocturnus
14.10.20
Seite 990

 

Eng sei die Mauz, und brunnentief!
Kein Mann wird zögern, kühn hinabzusteigen,
da drunt' der Himmel hängt ihm voller Geigen,
wird achten nicht den Brunnenmief
und wird von dessen mauz'ger Herkunft schweigen!

 

Fröhlichkeit verlängert das Leben
13.10.20
Seite 990

 

Wer heute noch nicht herzhaft lachen konnte - bei dieser Meldung jetzt garantiert:

"... aus dem Prozess gegen die Attentäter von Charly Hebdo. Richter: „Angeklagter, welchem Beruf gehen sie nach?“. Angeklagter: „Spinnst du, ich habe noch keinen einzigen Tag in meinem Leben gearbeitet. Ich bin Drogenhändler“.

Zitiert nach AdG/Manfred Haferburg/"Paris: Drei Szenen aus der Stadt der Liebe anno 2020"

 

          Seite 3114          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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