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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1929 


          Seite 3113          

Beelzebub
07.09.21
Seite 1131

 

Nein nein, Altmaier ist unsterblich, wie Merkel.
Die wollen wir hier unten nicht und Petrus sagt,
von ihnen kämen die nicht.

 

Betracht
07.09.21
Seite 1131

 

+++ Wirtschaftsminister. Berliner Klinik gibt Entwarnung. Peter Altmaier vor einer Stunde verstorben +++

 

Tatort
07.09.21
Seite 1131

 

Ein widerlicher Fall von Rassismus hat sich laut Spiegel auf facebook ereignet:

"Facebook-Algorithmus verwechselt schwarze Menschen mit Affen
Facebook-Nutzer, die sich das Video mit dem Titel "Weißer Mann ruft Polizei wegen schwarzen Männern am Hafen" angesehen hatten, wurden anschließend gefragt, ob sie "weiterhin Videos über Primaten sehen möchten", wie die "New York Times" berichtete. Die facebook-Sprecherin sprach von einem "eindeutig inakzeptablen Fehler. Wir entschuldigen uns bei jedem, der diese beleidigenden Empfehlungen gesehen hat"."

Ein neuerlicher Fall von schrecklichem hatespeech! Was, bitteschön, können die armen Menschenaffen dafür, dass kriminelle Neger sich am Hafen rumtreiben?

 

Kevin muß mal
07.09.21
Seite 1131

 

Nachdem der sprechende Riesendildo wieder auf dem Weg der Besserung ist, kann ich in der heutigen Ausgabe der ZZ nur die Auslegeware beanstanden.
Die ist mir zu kurzflorig.

Mehr Haar riskieren, Herr Zeller!

 

Steffen Cybert
07.09.21
Seite 1131

 

WeLT: "Peter Altmaier gibt nach Notarzt-Einsatz Entwarnung"

"Ich habe das Wort wieder gefunden! Es war 'Currywurst'", so Peter Altmaier freudig erregt.

 

Insider
07.09.21
Seite 1131

 

@Frage: Nein. Es war so: Altmaier formulierte den Satz "Es wird Zeit, dass Frau Merkel aufh...", und schwupps, saß er im Peterwagen in Richtung Charite.

 

Frage an ZZ-Leserredaktion
07.09.21
Seite 1131

 

Man liest, Altmaier habe Wortfindungsstörungen gezeigt. Um welches Wort ging es denn? Es wird... doch nich... nein... das N-Wort gewesen sein?

 

Schwarzwaldklinik
07.09.21
Seite 1131

 

Chef der Charite-Notaufnahme schlägt Alarm +++ "Die Betten werden minütlich knapp. Inzwischen liegt der halbe Bundestag auf Station - alle mit der gleichen Diagnose - Inkompetenz", so Prof. Brinkmann.

 

Christian Trosten
07.09.21
Seite 1131

 

Eilmeldung +++ Weitere Mitglieder der Bundesregierung auch wegen Inkompetenz in die Berliner Charite eingeliefert +++ "Diese Symptome sind heutzutage berufstypisch", wie ein führender System-Virologe erklärte. "Jetzt mussten wir durchgreifen, um schlimmeres zu verhindern. Die Minister sind gut versorgt. Die Bundeskanzlerin wird rechtzeitig ein neues Kabinett benennen."

 

Tanja Halali
07.09.21
Seite 1131

 

Verwunderung und Unverständnis über Peter Altmaier +++ WeLT: "Während eines Abendessens des Wirtschaftsausschusses hat Minister Peter Altmaier offenbar über Unwohlsein und Wortfindungsstörungen geklagt. Ein Notarzt brachte ihn daraufhin ins Krankenhaus."

Eine örtliche Ortskraft kommentierte: "Mir bleibt täglich die Spucke weg, wenn ich die Politik der Bundesregierung betrachtet. Und Unwohlsein ist dabei noch untertrieben. Demzufolge müssten jeden Tag Millionen Bundesbürger ins Krankenhaus", so der Örtliche am Abend.

 

          Seite 3113          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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