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Werter 3DMüller, nehme an, Ihre namibische Putzfrau ist schwarz, spricht fließend deutsch und hat Ihnen beim Kennenlernen mit strahlendem Gesicht erklärt:
"Das habe ich von meiner Großmutter gelernt. Die sagte immer, die Zeit, als die Deutschen hier waren, war eine gute Zeit."
Die Großmutter wohnte in Windhuk in der Ludwig-Uhland-Straße.
Dank rotgrüner Hetze wird die wohl nun nicht mehr so heißen.
+++ ANGRIFF DER EIER: Negerschwanz von eigenen Testikeln zerstört! +++ Eier feuerten mit chemischen Kampfstoffen aus dem Hinterhalt +++ Wissenschaftler sprechen von "toxischen Eiern" +++ Großes Rätselraten: Welchen evolutionären Sinn haben toxische Eier? +++
Eilmeldung
+++ Deutsche Geheimdienste haben mit Hilfe der NSA die Leserbriefseite der ZZ geknackt und konnten erstmals Einblick in die Vorgänge dort gewinnen. Ein Sprecher der NSA zog allerdings ein ernüchterndes Fazit: „Offenbar handelt es sich bei der ZZ-Leserbriefseite um eine Art Tinder für Negerschwanz- Spalten und Baerbock-Fetischisten, aufgelockert durch qualitativ mäßige Witze. Das ist nicht ok, aber auch nicht verboten.“ +++
Gehirn und Hoden haben mehr Gemeinsamkeiten als man bisher dachte +++ A team of researchers from the University of Aveiro and the University of Porto, both in Portugal, and the University of Birmingham in the U.K. has found that for humans, the brain and testis have the highest number of common proteins.
Das erklärt, warum die Debatte über das N-Wort in der ZZ-Leserbriefspalte intellektuell so hochstehend war!
Quelle: Brain and testis: more alike than previously thought? Bárbara Matos , Stephen J. Publicover , Luis Filipe C. Castro , Pedro J. Esteves and Margarida Fardilha, https://doi.org/10.1098/rsob.200322
Wenn man bedenkt, wie systematisch Wahlen mittlerweile gefälscht werden, dann sind gut 20 Prozent nicht wegzufälschende Wählerstimmen noch immer ein gutes Ergebnis.
Uff, das steht da einfach so trocken, dass Steini die Proteste "niederschießen lässt". Als ob das nicht schon komisch genug wäre. Aber was macht Zeller? Er lässt es auch noch "in einem Blutbad" enden. Das war zuviel für mich, ich hab wieder den ganzen Kaffee auf den Bildschirm gespuckt vor Lachen. Ist aber nicht schlimm, meine namibische Putzfrau hat gleich alles weggewischt.
Ich begrüße die couragierte Entscheidung von Bundespräsident F.-W.St., die aufmüpfigen Hereros erschießen zu lassen. Diese Maßnahme war überfällig, um Recht und Ordnung in unserer alten Kolonie Namibia wiederherzustellen.
Nach Deutschland zurückgekehrt, wird Herr F.-W.St., in alter sozialistischer Tradition, folgende Personen als überführte Volksfeinde liquidieren lassen:
Sollten sich Überschneidungen von Personen aus verschiedenen Gruppen ergeben, werden ersatzweise gesinnungsnahe Verdächtige liquidiert.
Die Aufenthaltsdaten der Volksfeinde wurden bereits von der Sicherheitsbehörde Haldenwang erfasst und stehen der Exekutive zur Verfügung.
Nie wieder darf auf deutschem Boden Rächtes Gesindel toleriert werden!
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21. August 2026
Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.
Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.
Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.
Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.
Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.