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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Frechheit
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 3106          

Kevin muß mal
15.09.21
Seite 1135

 

Was täten wir nur ohne den ausgeglichenen und immer neutral berichtenden WDR?
Mir fällt dazu immer unser Spieß in der Truppe ein
(links!!!...zwo drei vier)
Ein Sender, der Kaputtes von Kaputten für Kaputte sendet.

Apropos Medien:
Ich habe den Eindruck, daß die NZZ im letzten Jahr schlagartig nach links gekippt ist.
Liest sich heute wie Merkels Hauspostille samt Jubelorgien auf die Führerin.
Gerade die NZZ war aber Rückzugsort für viele Deutsche.
Angefangen hat das mit einem plötzlichen und merkwürdigen Stimmungsumschwung in den Kommentaren, die dazu gleichzeitig noch stark thematisch eingeschränkt wurden.

Kann das jemand hier bestätigen oder wenigstens nachempfinden?

 

Alles geben für den Kandidaten
15.09.21
Seite 1135

 

Klöckner (CDU) lädt zum Schweinegipfel

Neben Tierhaltern sind Vertreter aus Handel, Lebensmittelindustrie und auch zwei Landesagrarministerinnen eingeladen.

 

Der Örtliche, Breaking News
15.09.21
Seite 1134

 

Countdown zur BT-Wahl.
Spätestens am Wochenende wird das Rachenetzwerk enthüllen. "Meuthen und Weidel waren und sind immer noch die größten Absahner auf der gehackten Gehaltsliste unbekannter Influencer und bekannter russischer Oligarchen".

 

@Katrin G.-G.
15.09.21
Seite 1135

 

Liebe Katrin Göring-Goebbels, ich finde Sie viel besser als diese plöhde Bähbock. Und dass Hitler besser war als Sie, da können Sie nichts dafür, das war ja nur, weil er ein Mann war.

 

Visueller
14.09.21
Seite 1134

 

Das ist doch der Helge bei der ZZ-Paartherapeutein! Oder ist das ein Symbolbild?
(Auch) deswegen finde ich die ZZ so gut, weil man das nie so genau weiß.

 

Wählermeinung
14.09.21
Seite 1134

 

Wenn schon die Wahl für eine Olaf-Apokalypse unvermeidlich wird, dann lieber den Humor-Explodierer Olaf Schubert als den Humor-Krepierer Olaf Scholz.

 

Punktum
14.09.21
Seite 1134

 

Zeller kennt mich eben nicht.
Ich hab den Puhsen vorn.

 

Katrin Göring-Goebbels
14.09.21
Seite 1134

 

Dem habe ich es aber heute gezeigt... Hab dem Chrupalla von der AfD ein Wimmelbilderbuch von Friedrich Heine, dem spätrömischen Dichter geschenkt.

 

Wirrer Wähler
14.09.21
Seite 1134

 

Werter Herausgeber,
Ihre Infos und Stimmungsberichte zu und aus der hohen Politik stellen für mich die bevorzugte, um nicht zu sagen einzige, Quelle dar. Und das bleibt auch so. Darf ich Ihnen meine Briefwahlunterlagen samt Stimmrechtbevollmächtigung zukommen lassen? Sie werden das schon alles richtig machen. Als seniler Heiminsasse kann ich es mit meinem staatsbürgerlichen Gewissen nicht vereinbaren, dass dieses junge Mädel, dass sonst für meinen Papierkram zuständig ist, diese Lappalie auch noch für mich machen muss. Obwohl sie meint, sie würde das gerne für mich übernehmen. Verbindlichen Dank – und bitte: bleiben Sie überparteiisch, unabänderlich und präsent.
W.W.
P.S.: Habe Ihre Beschreibung der Person A.B mit Interesse gelesen. Ich zweifle nicht an der Seriosität ihrer Information, frage mich aber, wie Sie das alles so genau herausgefunden haben.

 

Gedanke
14.09.21
Seite 1134

 

Besser spät als nie, hier daher ein Sondermann-Beitrag zum Negerschwanz-Diskurs, von Bernd Pfarr, Gott hab ihn selig.

https://www.sondermannverein.org/wp-content/uploads/Sondermann-153.jpg

 

          Seite 3106          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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