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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1929 


          Seite 3105          

Kameraden
16.09.21
Seite 1135

 

PS:
Oder Markusette, das hätte doch chic, oh la la, mir wird ganz anders.

 

Kameraden
16.09.21
Seite 1135

 

welt.de:
"Auf den Wahllisten zum Bundestag treten gleich mehrere Transmenschen an. Darunter ist auch Tessa Ganserer, sie ist die erste Politikerin in Deutschland, die sich bereits während ihrer Amtszeit geoutet hat. Auf dem Wahlzettel steht aber noch ihr alter Name. (…) Dem männlichen Vornamen Markus, den die 44-Jährige vor fast drei Jahren abgelegt hat und mit dem sie sich nicht identifiziert. Tessa steht lediglich in Klammern. „Das ist für mich sehr schmerzvoll und erniedrigend“, sagt sie."

In der Tat, schmerzvoll und erniedrigend. Wie wärs mit einem Kompromiss und auf den Wahlzetteln würde abgedruckt Markusine Ganserer? Also analog zu Jensine Spahn. Das hätte doch sicherlich einen befriedigend hohen Tuckenfaktor, daher könnten damit alle zufrieden sein, denke und hoffe ich.

 

Annalena Bockbier
16.09.21
Seite 1135

 

Jedes Verbot ist bekanntlich ein Innovationstreiber, daher brauchen wir zuerst ein Verbot der Grünen Partei... ähmm...

 

Bundesverband der Umbenenner
16.09.21
Seite 1135

 

Umfrage: Mehrheit der Deutschen fordert Umbenennung von Siemens in "Joe's Kaeserei"

 

IPZZ-Bericht
16.09.21
Seite 1135

 

Schock wegen neuer Erkenntnis aus der Wissenschaft +++ Der Klimawandel bedroht nicht nur Eisbären und Wiesenbömmelgrashüpfer, sondern auch den Klimawandel +++ "Damit haben wir nicht gerechnet", so die Chefwissenschaftlerin der Grünen Annalena Baerbock. "Der Klimawandel soll wissen: wir Grüne schützen ihn, bei uns ist er sicher", so die sympathische Völkerrechtlerin während der Präsentation des IPZZ-Berichts "Follow the left science" weiter.

 

@ Kevin
16.09.21
Seite 1132

 

Auch die Berichte über die Vereinigten Staaten
sind oft gruselig. Da merkt man halt : Die NZZ
hat nicht das Korrespondenten-Netzwerk der ZZ,
die da weitaus differenzierter berichtet.

 

Haiku des Tages
15.09.21
Seite 1135

 

Peter Altmaier ist das fleischgewordene Überhangmandat der CDU.

 

Steffen Cybert
15.09.21
Seite 1135

 

@Kevin: Ja, das merkt man auch daran, dass die Alpen-Prawda die NZZ nicht mehr als Naziblatt bezeichnet. So was ist schon verdächtig.

Aber stimmt: Ich habe denselben Eindruck

 

WDR-Kultur
15.09.21
Seite 1135

 

Eilmeldung aus der WDR-Themenzeit-Redaktion: Islamistin bezeichnet Kandidatur für WDR-Moderatoren-Posten als Fehler +++ "Die Ungläubigen sind noch nicht so weit, aber nächstes Jahr werde ich am al-Quds-Tag live von der Anti-Israel-Demo in Berlin für die WDR-Kulturzeit berichten", so die sympathische Mullahin Rallalamalah El-Mudschahedinin am Abend. Der Intendant kündigte sein Einsehen an.

 

Uhr
15.09.21
Seite 1135

 

Aus dem Leugnerticker
+++ Im Schlomoland, selbsternannter Impfweltmeister, ist gerade die vierte (!) Impfung in der Diskussion, denn die immunisierenden Blütenträume halten auch beim Volk des mosaischen Glaubens immer nur ein paar Monate, dann verwandeln sie sich in die altbekannte Marmelade. Soll heißen, es läuft offenbar auf zwei Corona-Impfungen pro Jahr hinaus, sicherlich dann auch in Schland. Folglich können, gerechnet vom Jahr 2021 an, Impflinge Mitte des Jahrs 2033 Silbernes Impfjubiläum feiern, da dann 25 Corona-Impfungen absolviert wurden. Juhu! Demzufolge dann Goldenes Impfjubiläum im Jahr 2046 mit 50 Corona-Impfungen. Bei der Platinimpfung kommt dann bestimmt der Bürgermeister vorbei, zum Gratulieren, oder wenigstens der lokale Pharmavertreter +++

 

          Seite 3105          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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