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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1908 


          Seite 3102          

Absicht
10.06.21
Seite 1093

 

@Wie als
Nein, das war ein Schutzsuchender.

 

Weltliteratur (Auszug)
09.06.21
Seite 1093

 

Man konnte nicht behaupten, dass Annalena ein unverkrampftes Verhältnis zu Negerschwänzen besaß. Wollte man ehrlich sein, so musste man sogar einräumen, dass sie sich vor ihnen fürchtete. Dies war freilich ein rätselhafter Umstand bei einer Frau, die ansonsten keine Furcht kannte, und wir sehen uns daher gezwungen, dem Leser die folgende Begebenheit aus der Jugendzeit unserer Heldin zu erzählen: Annalena, man wird sich erinnern, wuchs auf einem Bauernhof südlich von Hannover auf. Eines Nachmittags ging sie auf Geheiß des Vaters in den Stall, um Kühe zu melken, und nahm dorthin ein Lehrbuch über Völkerrecht mit, welches ihr die Langeweile vertreiben sollte. Doch kaum war die damals 12-Jährige im Stall angelangt, erblickte sie Abumba Obimbo, den Negersklaven ihres Vaters, welcher sogleich mit hochaufgerichtetem Schwanz vor sie hintrat und ...

 

Wie als
09.06.21
Seite 1093

 

@als War das nicht ein Aylbewerber?

 

@Als
09.06.21
Seite 1093

 

Seine Braut war Deutschland.
Möchte sie Deutschland ehelichen?

 

Als
09.06.21
Seite 1093

 

Meine Güte, was seid ihr hier für Spaltenspießer. Warum soll denn eine Frau ohne Abschluss keine Bundeskanzlerin werden können, obwohl doch selbst ein einfacher Postkartenmaler Reichskanzler werden konnte.

 

Biobaron
09.06.21
Seite 1093

 

Fortsetzung:
Annalena ergriff einen der Kobolde und fragte ihn: "Was machst Du, wenn Du gerade nicht Strom speicherst?" Der etwas zerzauste und verwirrte Kobold antwortete: "Hühner fic.. äh, Hühner melken. "Das ist gut," sagte Annalena. "Du wirst mein völlig gleichgestellter persönlicher Sklave. Nur widersprechen darfst Du mir nicht, weil das die die Meinungsfreiheit beeinträchtigt." "Gut," sagte der Kobold, " dann schreibe ich stattdessen Geschichten im Stile von Hitlerjunge Quex und Timur und sein Trupp."
"Ja," flötete Annalena," und wenn Du brav bist, dann darfst Du auch einmal den Stahl härten." Währenddessen suchten Heerschaaren von Astrophysikern verzweifelt in einem "Schwarzen Loch" einen verlorengegangenen Ne..

Wird fortgesetzt

 

Heute in Afrika
09.06.21
Seite 1093

 

Das wird aus der Weltliteratur, wenn man sie den Weibern überlässt.

 

Damals in Affrika
09.06.21
Seite 1093

 

Abumba Obimbo, das sah ich auf den ersten Blick, war von einer derart liebenswerten, unverlogenen Negerschwanzhaftigkeit, dass ich unwillkürlich meine Hand auf sein Glied legte. Es dankte mir überschäumend.

(Aus: "Die Steppenwölfin" von Herfrau Hessin)

 

Steffen Cybert
09.06.21
Seite 1093

 

Neue Hoffnung für ACAB +++ Der linksgerichtete Pedro Castillo hat sich in Peru zum Sieger der Präsidentschaftswahl ausgerufen. Sein Ziel ist die sozialistische Revolution. +++ "Und? Hat den jemand gefragt, wo er welches Praktikum gemacht hat? - Nö. Also: Geht doch!", sagte die sympathische Mittvierzigerin ACAB der ZZ-Personalabteilung.

 

Literaturexperte
09.06.21
Seite 1093

 

@ @Literaturexperte: Das gilt aber nur für Leute, die es nötig haben, einen Sonnenschein-Eindruck zu generieren, also für grünlinke Studienabbrecher. Schwätzen ist halt viel einfacher als denken.

 

          Seite 3102          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2026

Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.

Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.

Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.

Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.

Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.

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