Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Umfragen bestätigen immer wieder
man glaubt es kaum, doch ist es wahr,
das deutsche Volk ist brav und bieder,
Freidenker sind in Deutschland rar.
Lassen sich größten Unsinn verkaufen,
fallen auf jede Propaganda rein,
würden sogar dem Teufel nachlaufen
verleiht man ihm einen Heiligenschein.
Läuten im Staatsfernseh'n die Glocken
für Merkel, Laschet oder Spahn,
werden, die vor der Glotze hocken,
wie ein Osterlamm so zahm.
Glauben wirklich, die seien ehrlich,
die verbreiten ihren Propagandschaum,
der Einzige, der für die gefährlich,
der Bürger, der nicht mehr läuft im Zaum.
Warnen vor verschied'nen Gefahren,
vor Viren, Querdenkern und AfD,
kann nicht erkennen an ihrem Gebaren,
ob die wirklich glauben den eigenen Schnee.
So kann man den Erfolg derjenigen messen,
die täglich den gesunden Verstand verprügeln,
sieht den Verrat an den eig'nen Int'ressen
man in der Sonntagsfrage sich spiegeln.
Jetzt, wo wir nicht mehr die Osterpause haben, da glaube ich als Kanzlerin, dass wir nochmal eine neue Brücke zu den Menschen, äh, bauen können, und dazu haben wir auch schon den Brücken, äh, Vorschlag von Armin Laschet, den ich ganz persönlich, äh, gemeinsam begrüße.
Als Ausgleich zur Verlängerung der Wahlperiode von 4 auf 5. Jahre wird die Wochenarbeitszeit für alle verkürzt von 5 auf 4 Tage.
Leider (noch) nicht im besten Deutschland aller Zeiten, sondern im EU Musterstaat Spanien. Die dortigen Sozialisten drängen aus Gründen europäischer Solidarität auf eine Einführung auch in D - wenn nicht die, dann doch wohl die SPD oder zumindest vdL??
In der Hoffnung die ?? bald durch !! ersetzen zu können
Glück auf
- News aus der Welt der Medizin -
Erstmals bei Menschen Long-Covid nachgewiesen, die sich vorher nicht mit Covid angesteckt hatten. Bundesgesundheitsexperte Lauterbach: „Das muss so sein, denn sonst wäre es nicht“.
– FFP2-Masken eindeutig am besten für Kinder
– Lauterbach eindeutig am besten für Angstkranke
– Merkel eindeutig am besten für Deutschland
– Hammer eindeutig am besten für Nagel
– Katze eindeutig am besten für Maus
Seite 3098
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.