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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1827 


          Seite 3098          

gp
24.09.20
Seite 982

 

Der tolle Lebensmittelkonzern »Mars« hat das Bild des dunkelhäutigen Werbeträgers von der Reis-Packung »Uncle Ben’s« entfernt. Ein Missverständnis. Ben hatte nicht die Verwendung seines Konterfeis beanstandet, sondern die des Deppenapostroph’s.

 

Kleines Ferkel
24.09.20
Seite 982

 

Dorthea, zeig uns dein Bär...
chen
ach nee, doch lieber nicht.

 

gp
24.09.20
Seite 982

 

@Hände Ich gebe Ihnen Recht, meiner Erfahrung nach gibt es nur das G-Komma.

 

gp
24.09.20
Seite 982

 

Saskia Esken ist für mich das, was Stefan Raab einst über Verona Feldbusch sang. Vermutlich liegt’s an Prägung, die in meine Kindheit zurückreicht. Alle Jungs schwärmten damals für Heidi und Klara. Nur ich verknallte mich in Fräulein Rottenmeier.

 

gp
24.09.20
Seite 982

 

Wahr ist, dass Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Die Grünen) einen Leitfaden für die neue Behördensprache vorgelegt hat. BeamtInnen und Angestellte dürfen u. a. die Begriffe »Ausländer« und »Rollstuhlfahrer« nicht mehr verwenden. Stattdessen heißt es künftig »Einwohnende ohne deutsche Staatsbürgerschaft« bzw. »Menschen, die rollstuhlmobil sind«.
Unwahr ist, dass Dirk Behrendt zudem nicht mehr duldet, als »Berliner Justizsenator von den Grünen« tituliert zu werden. Er sei ein »hauptstadtsenatorender justizmobiler Mensch mit chlorophyllem Politikverständnis«.

 

Antifaschistischer Rundfunk Deutschland (ARD)
24.09.20
Seite 982

 

Roland Tichy beantragt Asyl in Ungarn +++ Flucht über das Mittelmeer auf einer US-Fregatte +++ Sea Watch IV setzt nach und will Kriegsschiff entern +++ Erzsozialist Marx erteilt seinen Segen für Kriegsaktion des Seeschiffes von Bedford-Blitz +++ "Deus vult", so der sympathische Münchner Kardinal +++ Wir sagen: Gut so!

 

Hände
24.09.20
Seite 982

 

Den G-Punkt gabs nie, Germanen auch nicht, geschweige den Germanen mit G-Punkt. Es gibt bloß Leute, die tatsächlich oder geistig aus irgendwelchen Shithole-Countries stammen und folglich hier die shithole-countriesierung vorantreiben. So schließt sich der Kreis im tröstlichen Ying und Yang.

 

Rippe
24.09.20
Seite 982

 

Ich dachte, das heißt heute 5G-Punkt, weil es
digitalisiert ist.

 

Sehr kluger Leser
24.09.20
Seite 982

 

Sie sagen, sie sind mehr.
Und gratulieren sich doch ständig gegenseitig zu ihrem Mut.

Antwort:
Es erfordert Mut, das zu behaupten.

 

Herren
24.09.20
Seite 982

 

Bundesgesundheitsministerin "The Villa" Spahn: "Die Corona-App ist gut, aber die Benutzer sind doof".

 

          Seite 3098          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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