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Eilsendung
+++ Die Nazisekretärin, die sich vor einigen Tagen der Polizei eine spektakuläre Verfolgungsjagd mit einem gekaperten Diesel-Taxi lieferte, ist wieder frei. Sie musste entlassen werden, weil sie drei Tage vor ihrer Flucht von Großbritannien mit einem britischen Diplomatenpass ausgestattet wurde, sie ist daher immun. Grund: Sie hat ihren Führerschein im Jahr 1947 gemacht und darf daher (alte Klasse 3) LKW bis zu einem Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen fahren. Und Britannien braucht momentan jeden Fahrer. Als Gegenleistung für ihren Diplomatenstatus muss die Nazisekrätärin ab Montag die Linie Sheffield-London-Sheffield bedienen, mit einem Sprinter Langversion. Sie hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen. +++
Keine Eilmeldung
+++ Wie erst jetzt bekannt wurde, ist die Nazi-Sekretärin, die vor einigen Tagen versuchte, sich durch eine Flucht mit einem Taxi dem Zugriff der Justiz zu entziehen, ungeimpft. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD): „Nazis und Ungeimpfies, das ergänzt sich wie Ab und Schaum. Die Mühlen sind fruchtbar noch, aus denen die asoziale Elemente kriechen“. +++
Wenn ich mein Netulla-Brot aufgegegessen hab,
donsiere ich weiter mit Listrian Kindler, was wir noch alles verbiestern können. Ohne Buckiki geht
das noch etwas feinacher.
Unser Kollaterationschor hat zwar alle Hände voll anzupacken, kommt aber versuchsweise gut voran, um das Gesicht des Bundestages auf Dauer zu liften und den Unterbau mit Krisen festzuzurren.
"Kein schöner Land tralalali.."
+++ Traudl Junge (1920-2002), Hitlers Sekretärin, bekannt aus Interview-Einblendungen in "Der Untergang", ist posthum der Beihilfe zur Tötung in 50 Millionen Fällen überführt worden +++ sie entzog sich feige der Verantwortung vermutlich durch eine lebenslange Überdosis Zigaretten +++ Bürger:Innen fordern ihre Umbettung in das Endlager Asse, doch dies gilt als nicht sicher genug +++
Es sind wunderschöne, blutjunge Frauen, die jetzt dem Bundestag angehören, nackt und voller Idealismus. Was für ein Fortschritt - weg mit den fetten alten Wabbelbäuchen und her mit dem jungen Frischfleisch!
Ein Bundeskanzler, der verkündet, er werde alle Kraftwerke abschalten, gehört von einem Kommando vor Gewehr verhaftet und im Morgengrauen an die Wand gestellt.
Die Asche ins Meer.
Mein Gott, wer könnte schon wiedersprechen, wenn es in der ZZ 1142 heißt, die Zukunft stünde unmittelbar bevor. Diese Aussage ist, möchte ich meinen, von einer universalen und urgewaltigen Grundwahrheit, der zu widersprechen keinem Menschenkind ansteht. Wahrheit ist ZZ. ZZ ist Wahrheit.
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9. Oktober 2026
Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.
Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.
Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.
Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.
Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.