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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1851 


          Seite 3089          

Poeta nocturnus
03.12.20
Seite 1012

 

Uckermarxistische Ontologie.

Es ist kein Keiler und kein Ferkel.
Es ist 'ne Drecksau und heißt Merkel.

 

Poeta nocturnus
03.12.20
Seite 1012

 

Trierer Ontologie.

Es ist kein Mensch, es ist kein Tier:
SUV-Suff-Pilot Bernd W. aus Trier.
Doch was man sicher sagen kann,
ist – na? Genau: Es ist ein Mann.

 

Stunde
03.12.20
Seite 1012

 

Die kritischen Stimmen mehren sich, die sich fragen: Wo bleibt in diesen unsinnlichen und frauenhetzerischen Zeiten der solidarische Hobbynutten-Soli? Wo? Denn selbst die Freundin der Bekannten des Friseurs, die aufs Baby aufpasst, während die Hobbysexarbeiterin hobbysexarbeitet, will dafür ja Kohle sehen. Von nichts kommt nichts!

 

Auf Draht
03.12.20
Seite 1012

 

Halt, es gibt vier Ausnahmen:
- meine Frau
- Hannah Arendt
- Anne Applebaum
- Ayelet Gundar-Goshen.
Die können es, was sie tun.
Der Rest ist Schweigen (ja, schön wär's).

 

Auf Draht
03.12.20
Seite 1012

 

Weiber sind blöd und doof und sie können es nicht, egal was auch immer.
Aber man darf es nicht sagen, in diesen Zeiten schon gar nicht.
Nur für eines braucht man sie ab und zu, aber das möcht ich hier auch nicht sagen.

 

Aufruf zum Kampf
03.12.20
Seite 1012

 

Liebe rechtspopulistischen Hasser und Hetzer hier in der ZZ, unser geliebter Führer, der auf dem Höhepunkt des Autobahnbaus in Deutschland viel zu früh von uns gegangen ist, wird wieder in den Dreck gezogen.

Ein gemeiner Neger namens Adolf Hitler, grobschlächtig und mit wülstigen Lippen, wurde mit 84,88% der Stimmen in Ompundja/Namibia zum Landrat gewählt. Wehrt Euch, bewaffnet Euch und lasst uns dieses üble Plagiat zurück in den Urwald treiben, um IHN von dieser Schande zu reinigen!

 

Draht
03.12.20
Seite 1012

 

Aus der welt.de:
„„Wo ist denn das Baby, wenn du arbeitest?“ Warum werden Frauen solche Fragen gestellt? Mit Schauspielerin und Aktivistin Marie Nasemann diskutieren wir, warum wir ändern sollten, wie wir über Frauen und ihre Arbeit reden.“

Aha. Zwar kenne ich die „Schauspielerin und Aktivistin Marie Nasemann“ nicht, würde aber trotzdem gerne wissen, wo das Baby während der äh Arbeit ist. Irgendwie finde ich die Frage nicht so ganz unwichtig, ja irgendwie in gewisser Weise schon. Das Baby findet das vielleicht auch wichtig, irgendwie. Aber andererseits, das Thema ist ja überhaupt nicht das Kind, dann ist es freilich wirklich egal, wo der lästige Bankert abbleibt.

 

Sehr kluger Leser
03.12.20
Seite 1012

 

Trier: Also, es war wohl kein islamischer Terroranschlag, und der Täter heißt angeblich Bernd W. (Name nicht geändert).
Unsere anderslautenden Mutmaßungen sagen nichts über die Tat, wenig über uns, aber sehr viel über 'unsere' Medien und was wir von denen halten.

 

Schwer von Begriff
02.12.20
Seite 1012

 

Wurden die Screenshots im unteren Bereich aus Versehen oder mit Absicht ins Bild integriert?

 

Schwer von Begriff
02.12.20
Seite 1012

 

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          Seite 3089          




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11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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