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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1929 


          Seite 3088          

Frage an Sender Erewan
05.10.21
Seite 1143

 

Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen "dem Land" und "dem Staat"?

Antwort: Die Völker lieben normalerweise ihr Land und verachten den Staat. In Deutschland ist es allerdings umgekehrt.

(basierend auf einem heutigen Klonovsky-Spruch)

 

Und jetzt alle :
05.10.21
Seite 1143

 

Zitronensaft und Herrlichkeit
In Ewigkeit Amen

 

Mann im Auswärtigen Amt
05.10.21
Seite 1143

 

Und die großartige afghanische Zivilgesellschaft, von der der Vollidiot Ha.Maas noch vor kurzem geschwärmt hat - er hat sie ja sozusagen persönlich aufgebaut.
Und so war sie denn auch.

 

Der Leutra- Taler
05.10.21
Seite 1143

 

"Darum hat auch der Islamische Staat Fördermittel beantragt."


Großartig!!!

 

Punktum
05.10.21
Seite 1143

 

Den Lileralurnovellepreis krick ich wegen meiner
Beformremühungen um die Sprichtschrafe. Das finden
aktuell auch Lalaschet und die Ceceduh.

 

ZZLeser
05.10.21
Seite 1143

 

Mich nerven die auch, die immer sagen "Ihr habt die ja gewählt. geliefert wie bestellt." Aber man kann ja nicht ständig schreiben "Das ist eine Unterstellung. Ich habe die nicht gewählt, ich habe die AfD gewählt." Da hätte man viel zu tun.

 

Steuerspalte
05.10.21
Seite 1143

 

Danke, Herr Zeller.
Bisher dachte ich, daß es in den Oasen kein Bier gäbe und somit auch keine Bierdeckel.

 

Elster
05.10.21
Seite 1143

 

@Schnabel:
Nein.
Ihre Steuernachzahlung ist fällig.
Fünfstellig.
Vor dem Komma.

 

Schnabel
05.10.21
Seite 1143

 

Das ELSTER (der Name spricht für sich) Portal vom Viehnanzamt
Dieses Wortspiel darf man sich in dieser Zeitung im Vorsondierungsherbst doch noch erlauben??

 

Gästen
04.10.21
Seite 1143

 

+++ Inzidenz deutschlandweit gestiegen, gesunken oder stagnierend, Politiker zeigen sich alarmiert: Spahn: Wer mich Jensine nennt, lebt in den 50er Jahren, denn privat heiße ich Jaqueline. Seehofer: Wer mich Drehhofer nennt, weiß nicht, wie gut Demenz tut. Lindner: Wer mich eklig nennt, kennt den Kevin bei Nacht nicht. Kevin: Wer mich doof nennt, kennt den Lindner bei Tag nicht. Maas: Wenn ich groß bin, will ich Bundeskanzler werden. Schäuble: Ich bin kein Pimmel, sondern die offizielle Legislaturmumie. Laschet: Mich fragt ja keiner mehr was. AKK: Ich bin Quote. Altmaier: Dick und dumm, ich fühl mich gut. Merkel: Die Zahlen zahlen es uns heim. Steinmeier: Der Tod ist ein Meister aus Dunkeldeutschland. Baerbock: Dann werde ich eben Ministerin für Gedöns. Habek: Ich bin im Schweinestall geboren worden, daher der Geruch. +++

 

          Seite 3088          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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