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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1929 


          Seite 3085          

Herzenswunsch
08.10.21
Seite 1145

 

Sympathischer Negerschwanz, 43 (erig.), sucht offene Frau ab 18.

 

Bluna
08.10.21
Seite 1145

 

....sind wir nicht alle ein bisschen Neger....?

 

anamnesis
08.10.21
Seite 1145

 

Rotgrüngelb sieht das vegane Mittagsmahl in fortschrittlichen Werkskantinen aus. Schwarz und blau nur Donnerstags, wenn's Schwarzwurzeln und Blaubeeren zum Nachtisch gibt. Aber der Donnerstag soll bis 2032 verboten werden.

 

Himmler from hell
07.10.21
Seite 1144

 

Volksgenossen!
Eure Sorgen möcht ich haben!
Steh tief im Höllensumpf.
Nur manchmal ist es besser.
Da steh ich auf Stalins Kopf.

 

Und
07.10.21
Seite 1144

 

Wenn Himmler ein Schwarzer war, wie hier behauptet wurde, darf man ihn dann Nigger nennen, oder bekommt man dann eine Beleidigungsklage an den Hals? Und wenn ja, von wem? Und war Stalin nicht auch irgendwie ein weißer Nigger?

 

Bart
07.10.21
Seite 1110

 

Freiheit für Grönland! Weg mit dem Packeis!

 

Clementine
07.10.21
Seite 1144

 

Und ich glaube, der Roberto Blanco sieht deshalb so dunkel im Gesicht aus, weil er nicht ganz sauber ist.

 

Mantille
07.10.21
Seite 1144

 

n-tv:
„Das Tote Meer soll nicht sterben“.

Das steht da wirklich und die meinen das auch so.

 

@Sprachkritik
07.10.21
Seite 1140

 

Erinnert mich an eine ehemalige(englische) Kollegin, die sich über die folgende Schlagzeile in der Bild wunderte: Langsam wird Schumi schneller.

 

Punktum
07.10.21
Seite 1144

 

Ich bin ja der zerpofinisierte Wenerationsgechsel,
den jetzt sogar Walfang Bochlach fordert.

 

          Seite 3085          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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