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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1851 


          Seite 3085          

Nachgefragt
07.12.20
Seite 1014

 

Wenn ich das Bild von Greta Thunbergs Vulva-Double so betrachte, bedeutet das, Schamhaar ist klimarelevant? Oder soll symbolisch für einen aufgeforsteten Regenwald stehen?

 

Rücken
07.12.20
Seite 1014

 

Eilmeldung
+++ Bundestrainer Löw wird heute auf Druck der Öffentlichkeit seine neue Frisur vorstellen. Teammanager Bierhoff: „Die neue Frisur ist bereits zum EU-Patent angemeldet und hat das Vertrauen der Nationalm... der Teilnehmenden“. DFB-Präsident Fritz Keller: „Löw wechselt bei dieser Gelegenheit vertragsmäßig von Nivea ins Gard-Haarstudio.“ Beckenbauer: „Ich musste mir Mitte der 60er noch selber mit dem Lötkolben die Locken wickeln“. Breitner: „Meine Frisur Ende der 70er hatte einen CW-Wert wie ein LKW“. Netzer: „Ich hatte Haare, andere hatten Frisuren“. Sepp Herberger: „Ich hatte nie eine Frisur und habe trotzdem eine Frau gefunden“. Völler: „Da es immer alle von mir hören wollen, also bitte: Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist.“ +++

 

JerryTum
07.12.20
Seite 1014

 

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Matthias Mehlhorn
07.12.20
Seite 1014

 

Fernsehmoderatorin Andrea Kiewel am 04.12.2020 im MDR "Riverboat":

"Viele Israelis träumen von einer Staatschefin, wie wir sie haben."

Hier ab Minute 7:15

https://www.ardmediathek.de/mdr/video/riverboat/mdr-fernsehen/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9iYjlkNzE4Ny0zZjRlLTQ1OTctOGZlYy03NWE5MmE5MTMwZDA/

 

anamnesis
07.12.20
Seite 1014

 

Digital ist wie binär und muss von nicht nur grünen Frauen neu kritisch hinterfragt werden. "Wer das Binäre verbieten will, darf über Digitales nicht schweigen", sagte schon Maximiliane Horkheimer. Sonst werden die Frauen wieder zu Nullen und die Männer zu Einsen. Ein Schritt in die falsche Richtung, die überwunden ist.

 

Anzeige
07.12.20
Seite 1014

 

welt.de:
Panorama / Berlin. „Ein Anrufer beschwerte sich bei der Polizei über Lärm in der Nachbarschaft. Die Beamten entdeckten in einer Wohnung eine Bar mit Ausschank sowie eine Karaoke-Anlage. Gegen vier der rund 40 Teilnehmer der illegalen Party lag ein Haftbefehl vor.“

Kurios. Ich glaube mich zu erinnern, dass früher Leute, gegen die ein Haftbefehl vorlag, es ruhig angehen ließen: Unauffälliges Verhalten, leises Kommen, leises Gehen usw. Scheint nicht mehr so zu sein. Ist in Berlin aber vielleicht gar nicht nötig, das kann natürlich sein, das weiß ich nicht.

 

Steffen Cybert
07.12.20
Seite 1014

 

Verzweiflung bei Grünen, ARD und ZDF +++ "Was sollen wir bloß ohne Donald Trump als Präsident machen? Wie können wir unsere Talkshows füllen?", so Sandra Matschberger zu Anne Will-Nicht am Abend. "Ja, es wäre besser gewesen, wenn Trump Präsident geblieben wäre. Ein gemeinsamer Gegner schließt die Reihen", so Fräulein Claudia Roth zu Genosse Dr. Kniffcke im SWR-Kamingespräch am Abend des 2. Wintersonntags.

 

Kevin muß mal
06.12.20
Seite 1014

 

Obergeiles "1" Logo!

 

Margot Käsmann
06.12.20
Seite 1013

 

Der NDR hat eine Idee, die ich auch schon einmal hatte: "Glühwein mit dem Auto holen - In Corona-Zeiten sind die klassischen Weihnachtsmärkte verboten - doch mancherorts bieten Händler Glühwein in Drive-in an." (NDR)

Da sage ich: Das ist gut so! Wir zeigen damit Haltung.

 

Claude Joseph
06.12.20
Seite 1013

 

Die Krönung

Im Lande der Treuen
geht um jetzt ein Übel
es ist der Gevatter Tod
– –

Drum hat nun befohlen
Trompetern zu künden
der König der Welten
jener sei unser Feind.

Die Sterbenden küsst er
um sie zu verführen
die Alten und Kranken
hinweg zu entführen.

Er kommt auch und naht sich
den Schwachen, Verletzten
er hebt sie hinfort
zu des Königs Entsetzen.

Zum ruhmreichen Zwecke
des ewigen Friedens
erkläret der König
der Welt ihm den Krieg.

Und der Kampf soll' dauern
in allen Provinzen
wo der Feind könnt' lauern: –
bis zum Ende des Todes!

Schon sind seine Schergen,
des Königs Getreuen,
die sich nie gereuen
auf der Jagd nach Spionen.

Ein jeder hat sittsam
die Pflicht zu erfüllen
und schweigend verhüllen
die Vielen ihr Haupt.

Man beugt sich mit Würde
denn heut' gilt das Rechte
es scheut keine Bürde
der Bund aller Knechte.

Doch was ist von Nöten
wie soll man gehorchen,
um endlich den sicheren
Sieg zu genießen?

Steht nicht eng verbündet
die Zeit mit dem Tode
und fließt nicht ein Jedes
ihm also entgegen?

Wohlan denn, Trompeter:
lasst hören die Losung!
Die Frucht unsrer Mühsal
sei ewiges Leben!

„Bezwinget die Zeit
so seid ihr Befreite;
opfert den Sterbenden
Leben und Gut –

Das Mühlrad steh' stille
und jedermanns Fuß:
es fallen die Ziele
und breche der Wille!

Wenn flüsternde Runde
in heimlicher Stunde
sich träfe zum Bunde
so wär's ein Betrug.

Auch soll keiner Handeln
was nicht zugestanden
und leer bleibe Pfeife,
und leer bleibe Krug!“

So fliegen die Rosse
der Schergen zu Tore
um die zitternde Stadt
zu sichern im Zuge.

Und wie sie im Fluge
zersprengen die Mengen
beschützt man die Knecht'
vor dem ihrigen Recht.

Denn die Fährde ist groß!
Und groß ist die Sorge
und schlimm ist die Plage;
denn die Fährde ist groß!

Wer konnte es ahnen
und was machen wir bloß?
Denn die Sorge, die Plage –
und die Fährde sind groß!

Der Feind sollte sterben!
Wer hat uns verraten?
Wer soll uns beerben
und was machen wir bloß?

Wo sind die Verräter,
wo wird man sie fassen,
wo tilgt man das Unrecht
mit gnad'losem Stoß?

Da klappert die Mühle;
ergreifet den Müller!
Wenn er sich nicht fügte
des Königs Edikt...

Heran an die Eiche
und knüpft auch die Beiden!
Die trafen sich heimlich
im Mondschein verzückt...

Sie wollten nicht folgen
und stehen im Bunde
mit Anfang und Ende: –
Zeit-Lebens-Verrückte!

„Es schleichet im Lande
der Tod auf den Straßen,
auf Plätzen und Gassen
und ist nicht zu fassen.“

Wir schlugen die Zeit;
schlugen wir sie denn tot?
Wir brauchen ein Wunder
für der Sterbenden Not!

Der König der Welten
hat sich wohl beraten
mit allen Heroen
und Magiern von Stande.

Er traf sie in Zelten
man war sich gewogen
und hielt sich am Schlachtfeld
der Zeit ganz am Rande.

„Ich öffne die Kammer
mit all meinem Golde“
sang der Welt König
und klein war sein Jammer.

„Ich tröste den Kummer
gehorsamer Völker;
die Sorgen entschlummern
mit mystischen Zeichen.“

Und wie durch ein Wunder
so werden erlöset
die folgsamen Völker
und die Plagen weichen.

Doch der König der Welt
der geopfert Das Geld
hat erstritten sich Ehr'
für die Krone zum Lohn'.

„War zwar heut' ein Gewinn: –
bleibt für morgen Gefahr...“
so steigt er als Kaiser
bedeutsam zum Throne.

Im Lande der Treuen
geht um jetzt die Kunde:
Dem Kaiser der Welten
sei jeder verbunden.

Drum hat nun befohlen
Trompetern zu künden
der Kaiser der Welten: –
„Nun, es wurde auch Zeit!“

 

          Seite 3085          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026

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