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Eilmeldung
+++ Glühweinnazis gründen in Nürnberg (!) eigene Partei, „GWN“ (GlühWeinNazis). Parteimotto: „Erst der Glühwein, dann die Welt“. +++
Erster Gedanke: "Greta hat sich aber gut entwickelt während der Corona-Pandemie."
Mein zweiter Gedanke als Kenner: "Ist das ein Porträt oder nur ein Symbolbild für die hoffentliche Zukunft von Greta?" Und jetzt - lesen bildet - weiß ich: "Es ist ein Double."
Das macht die Sache aber auch nicht einfacher.
Gefunden in der faz.de:
„Jil Sander, was ist das Kleidungsstück der Krise? Die Designerin kehrt mit einer Kollektion für die japanische Kette Uniqlo auf die Bühne der Modewelt zurück.“
Ich wünschte, die oftmals angekündigte, aber nie realisierte „ZZ Mode und Beauty“ würde endlich auf den Markt kommen, dann müsste ich für diesen Schmonzes nicht immer auf die FAZ ausweichen.
Was hat geweckt mein Dichterstreben?
Was hat mich um den Schlaf gebracht?
Was hat mir neuen Schwung gegeben?
Der ZZ-Dichterwettstreit in der Nacht!
ER hat gelöst die Schreibblockade,
ER hat befreit mein Vulvenhirn,
ER hat gebrochen die Ballade
aus meiner Zarten Dichterstirn!
O Dichterwettstreit, sei gepriesen!
Ich war ein Stümper ohne dich!
Nun reim' ich über Vulvenkrisen
so selbstgewiß, als ging's um ich!
A m e n .
Ode an das Gretels Vulven-Double 08.12.20
Seite 1014
Ach lieber Poeta nocturnus
so lüstern schwellt jetzt meine Brust,
was würd ich geben, um des Gretels Vulven-Double pralle Brust!
Zu packen voll wollüstger Gier
verlangt es mich -
doch noch sitz ich da und trinke nur Bier.
Erdfeuchter Geschmack umrauschet meine Lenden -
hinweg ihr Geister - lasst es mich vollenden!
Oh weh, oh ach - welch schwere Not:
mein liebstes Gretels-Vulven-Double ist ganz rot:
Du liebes Kind, komm', geh' mit mir!
Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;
Manch bunte Blumen sind an dem Strand;
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.
Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt.
Mein Gretel Vulven-Double, jetzt fasst sie mich an!
Das Gretel Vulven-Double hat mir ein großes Glück getan!
Der Dichter prustet, er atmet geschwind,
und hält in den Armen
das stöhnende Gretel Vulven-Double
ganz voller Samen.
Erreicht den Hof voll lieber Leut
und wenn sie nicht gestorben sind,
dann leben sie noch heut.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026
Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.
Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.
Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.
Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.
Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.